Dein Suchergebnis zum Thema: Schweden

Landschaftsbeschreibungen in der Literatur – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Landschaftsbeschreibungen_in_der_Literatur

„Von der Antike bis ins 18. Jh. ist die Natur- und Landschaftsdarstellung von zwei gegensätzlichen Topoi geprägt: die N. erscheint als Locus amoenus, als lieblicher, schöner Ort, oder als Locus terribilis, als schrecklicher, lebensfeindlicher Ort. Diese Topoi basieren nicht auf empirischen Beschreibungen, sondern es sind Bildmuster, die mit bestimmten Requisiten möbliert werden. Im 18. Jh. erfährt die schreckliche N. eine Umwertung: sie wird zur ›erhabenen‹ N. Die Vorstellung von der erhabenen N. enthält allerdings bereits Keime einer pessimistischen Naturauffassung, die im 19. Jh. zum Tragen kommt.“
Hoheitsgebietes der Drohung, sieben Meilen von der Küste entfernt, auf einem Schiff nach Schweden

Fremd in Franken/Beutetürken – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Fremd_in_Franken/Beutet%C3%BCrken

Im Gefolge der Türkenkriege wurden vom 16. bis ins 18. Jahrhundert zahlreiche Türken oder, genauer gesagt, Muslime aus dem Osmanischen Reich als „Beute“ in die Krieg führenden euro­päischen Länder verschleppt. Für Deutschland wurden bislang knapp 600 dieser „Beutetürken“ nachgewiesen, etwa die Hälfte davon Kinder unter 16 Jahren.
Dort wurde sie dem deutsch-schwedischen Konsul Pommer „verehrt“, der wohl wenig mit

Die neue Odyssee. Eine Geschichte der europäischen Flüchtlingskrise – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Die_neue_Odyssee._Eine_Geschichte_der_europ%C3%A4ischen_Fl%C3%BCchtlingskrise

Die neue Odyssee. Eine Geschichte der europäischen Flüchtlingskrise ist ein Bericht des Migrationskorrespondenten des Guardian Patrick Kingsley über die Flüchtlingskrise in Europa ab 2015. Kingsley berichtet orientiert an den Erfahrungen des Syrers Hashem al-Souki und ergänzt sie aufgrund von Material aus Recherchen, Interviews und persönliche Begegnungen in 17 Ländern in Afrika, Asien und Europa über den Weg von Flüchtlingen von Afrika durch die Sahara, über das Mittelmeer und in Europa.
1.8 Zwischen Wäldern und Wasser 1.9 Nach Schweden 1.10 Ein Tor fällt ins Schloss

Die neuen Deutschen: Ein Land vor seiner Zukunft – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Die_neuen_Deutschen:_Ein_Land_vor_seiner_Zukunft

Die neuen Deutschen: Ein Land vor seiner Zukunft von Herfried Münkler und Marina Münkler entwirft ein politisches Programm, wie Deutschland mit der hohen Zahl von Flüchtlingen, die seit Sommer 2015 eingetroffen sind, umgehen soll. Dies fasst er in 11 Imperative für eine gelingende Flüchtlingsintegration. Außerdem nennt er fünf Kriterien („Identitätsmarker“), die, wenn sie erfüllt sind, jeden Migranten außer Zweifel setzen sollten, dass er ein geeigneter deutscher Staatsbürger wäre. Auch wenn er sie auch als „Merkmale des Deutschseins“ bezeichnet, stellt er klar, dass sie nicht Minimalvoraussetzungen des Deutschen beschreiben. Deutscher könne man auch sein, ohne diese Kriterien zu erfüllen. Aber bei Vorhandensein dieser Identitätsmarker gebe es trotz aller anderen Eigenschaften einer Person, die sie von anderen Kulturen und Ethnien mitbringe, keine Rechtfertigung, sie nicht als deutsch anzuerkennen.[1] Dies ist offenbar der Versuch, Kriterien zu finden, die an die Stelle der umstrittenen „deutschen Leitkultur“ treten können.
Die dritte Gruppe (Deutschland "und zeitweise auch Schweden und Österreich") versuchte

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 18. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_18._Jahrhundert

Einige Ansichten des Chemikers Wallerius (18. Jahrhundert) sind für uns „fortschrittliche Menschen“ des beginnenden 21. Jahrhunderts einerseits altertümlich amüsant, zugleich aber auch aktuell. Dabei sind einige Erfahrungsgrundsätze bis in die heutige Zeit hinein gültig, was sich auch an einigen Redewendungen demonstrieren lässt. Wallerius’[1] Ausführungen sind ein Beispiel für frühe Versuche eines Wissenschaftlers, den Boden zu erforschen. Zwischen den traditionellen Ansichten, orientiert an antiken Vorbildern, und den neuen naturwissenschaftlichen Ansätzen nehmen die Betrachtungen des schwedischen Professors eine Mittelstellung ein.
Schwed. und Lat. 1 A. 17 B. Jus Deutsche von mir übers. u. d. T. Hrn.

Benutzerin:Sabine Häcker/Weihnachtswissen/Warum ist Weihnachten das größte Fest im Jahreslauf? – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Benutzerin:Sabine_H%C3%A4cker/Weihnachtswissen/Warum_ist_Weihnachten_das_gr%C3%B6%C3%9Fte_Fest_im_Jahreslauf%3F

Ob man Weihnachten mag oder nicht, ob man es feiert oder nicht: Man entkommt ihm nicht. Weihnachten spielt eine große Rolle in unserer Kultur. In fast jedem Supermarkt gibt es ab September Weihnachtskekse und im Dezember non-stop Weihnachtsmusik und Weihnachtsdekoration. Für die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ist Weihnachten das größte Fest im Jahr. Dass Weihnachten so ein großes Fest geworden ist, liegt nicht an der Religion. Aus theologischer (= religiöser) Sicht sind Ostern und Pfingsten nämlich viel wichtigere Feiertage für das Christentum. Aber warum ist Weihnachten so ein großes kulturelles Event?
Trotzdem gehören sie in Schweden und Norwegen schon immer zu Weihnachten.