Alles im Netz? Podiumsdiskussion in der Stadtbücherei am 19. Januar – Universitätsstadt Tübingen https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/15750/16098.html
Januar Das digitale Zeitalter stellt Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Verlage
Januar Das digitale Zeitalter stellt Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Verlage
Der Lyriker Levin Westermann erhält in diesem Jahr das Stadtschreiber-Stipendium der Universitätsstadt Tübingen. Von April bis Juni 2020 wird er im Stadtschreiber-Domizil, dem ehemaligen Aufseherhäuschen am Stadtfriedhof, leben und arbeiten. In dieser Zeit können die literarisch interessierten Tübingerinnen und Tübinger den Autor und seine Texte kennenlernen.
Er studierte an der Hochschule der Künste Bern und lebt heute als freier Schriftsteller
Wissenschaftler der National Geographic Society, Professor Jonathan Baillie, und der Schriftsteller
Zum 500-jährigen Andenken an den deutschen Dichter Heinrich Bebel zeigt das Stadtmuseum in der Außenvitrine sein Werk „Ars Versificandi et carminum con dendorum cum quantitatibus syllabarum“. Außerdem sind sogenannte Fazetien, witzige Kurzgeschichten, ausgestellt.
Bebels Anliegen war, dass das klassische Latein-Studium an den Normen der antiken Schriftsteller
Der Tübinger Maler und Schriftsteller Edgar Piel sieht seine Bilder als Tatorte,
Die Hölderlin-Gesellschaft ist dem Tübinger Bildungsnetzwerk TüBi beigetreten, das inzwischen elf Mitglieder zählt. Darin arbeiten Bildungseinrichtungen in Tübingen zusammen daran, die Transparenz, Erreichbarkeit und Qualität ihrer Bildungsangebote weiterzuentwickeln.
Hölderlin-Gesellschaft ist nun auch ein Anbieter mit im Boot, der an den großen Tübinger Schriftsteller
Der Verein „Shedhalle Tübingen – Forum für zeitgenössische Künste“ zeigt seine nächste Ausstellung in der Kulturhalle. Die Tübinger Künstlerin Nina Nielebock präsentiert großformatige Zeichnungen und Filmausschnitte aus einer Tanzperformance. Die Ausstellung „Medea“ ist ab Freitag, 19. Februar 2016, zu sehen. Zur Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
wieder ausgeschlossen wird und sich neuen Gemeinschaften anpassen muss – haben sich Schriftsteller
wechselnden Gast kommentiert: Forscherinnen und Forscher, Schriftstellerinnen und Schriftsteller
Künstliche Intelligenz (KI) kann Texte verfassen, die sich nahezu wie von Menschen geschriebene Texte lesen. Kann man damit auch Literatur machen? Der Autor Hannes Bajohr diskutiert diese Frage am Beispiel seines eigenen KI-generierten Romans „(Berlin, Miami)“, der am 12. Oktober erscheint. Zu der Lesung sind alle Interessierten herzlich eingeladen
Als Schriftsteller veröffentlicht er vor allem Experimente mit digitaler Lyrik und
von einem Gast kommentiert: Forscherinnen und Forscher, Schriftstellerinnen und Schriftsteller