Die Unendliche Geschichte | Michael Ende | Offizielle Webseite http://michaelende.de/die-unendliche-geschichte
Michael Ende, der sich zeitlebens nicht als Schriftsteller, sondern als Geschichtenerzähler
Michael Ende, der sich zeitlebens nicht als Schriftsteller, sondern als Geschichtenerzähler
Michael Ende, der sich zeitlebens nicht als Schriftsteller, sondern als Geschichtenerzähler
Michael Ende, der sich zeitlebens nicht als Schriftsteller, sondern als Geschichtenerzähler
Michael Ende, der sich zeitlebens nicht als Schriftsteller, sondern als Geschichtenerzähler
Michael Ende, der sich zeitlebens nicht als Schriftsteller, sondern als Geschichtenerzähler
Michael Ende, der sich zeitlebens nicht als Schriftsteller, sondern als Geschichtenerzähler
15 Jahre seines Lebens verbrachte Ende in Italien. Sein Umzug im Jahr 1970 war de facto eine Art Emigration. Dem in Deutschland äußerst erfolgreichen Autor hatte die Kulturkritik der 68er mangelnde Sozialkritik vorgeworfen und ihn als „Fluchtliterat“ ins Reich der Phantasie verwiesen. Nach zahlreichen Anfeindungen hatte Ende deswegen Deutschland im Zorn verlassen. Er zog mit seiner Frau Ingeborg Hoffmann nach Genzano di Roma ca. 30 Kilometer südlich von Rom. Die in Italien herrschende künstlerische Vielfalt und Toleranz faszinierten ihn und regten ihn bei seiner Arbeit an.
Marbach (Momo und Die unendliche Geschichte) sowie persönliche Gegenstände des Schriftstellers
15 Jahre seines Lebens verbrachte Ende in Italien. Sein Umzug im Jahr 1970 war de facto eine Art Emigration. Dem in Deutschland äußerst erfolgreichen Autor hatte die Kulturkritik der 68er mangelnde Sozialkritik vorgeworfen und ihn als „Fluchtliterat“ ins Reich der Phantasie verwiesen. Nach zahlreichen Anfeindungen hatte Ende deswegen Deutschland im Zorn verlassen. Er zog mit seiner Frau Ingeborg Hoffmann nach Genzano di Roma ca. 30 Kilometer südlich von Rom. Die in Italien herrschende künstlerische Vielfalt und Toleranz faszinierten ihn und regten ihn bei seiner Arbeit an.
Marbach (Momo und Die unendliche Geschichte) sowie persönliche Gegenstände des Schriftstellers
1956 unternimmt Michael Ende im Auftrag des Bayerischen Rundfunks gemeinsam mit dem Kameramann Bodo Blüthner eine Reise nach Süditalien, die mehrere Monate dauert. Unter anderem kommt er auch nach Palermo, wo er ein wichtiges Erlebnis hat. Eines Abends lauscht er auf dem großen Platz vor dem königlichen Schloss den Cantastorie genannten Geschichtenerzählern. Die Menschen sitzen um sie herum und hören gebannt den Erzählungen zu. Diese endlosen Versgeschichten werden auf sizilianisch vorgetragen, teilweise wie schon bei Homer skandiert und mit rhythmischen Holzschwertschlägen begleitet.
Im Gegenteil, mich persönlich ärgern gewisse stilistische Koketterien bei Schriftstellern
1956 unternimmt Michael Ende im Auftrag des Bayerischen Rundfunks gemeinsam mit dem Kameramann Bodo Blüthner eine Reise nach Süditalien, die mehrere Monate dauert. Unter anderem kommt er auch nach Palermo, wo er ein wichtiges Erlebnis hat. Eines Abends lauscht er auf dem großen Platz vor dem königlichen Schloss den Cantastorie genannten Geschichtenerzählern. Die Menschen sitzen um sie herum und hören gebannt den Erzählungen zu. Diese endlosen Versgeschichten werden auf sizilianisch vorgetragen, teilweise wie schon bei Homer skandiert und mit rhythmischen Holzschwertschlägen begleitet.
Im Gegenteil, mich persönlich ärgern gewisse stilistische Koketterien bei Schriftstellern