Dein Suchergebnis zum Thema: Schrift

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im Mittelalter – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_Mittelalter

Mit der Sesshaftwerdung der germanischen Stämme begann die bäuerliche Bodennutzung in Mitteleuropa. Das geschah nicht in einem Zuge, sondern etappenweise, in denen es Zeiten gab, in denen die Bevölkerung wuchs, so dass Wald gerodet werden musste, um Ackerland zu schaffen. Stück um Stück wurde die Naturlandschaft zurückgedrängt. Es kamen schlechte Zeiten, wo durch Seuchen (Pest) und Hungersnöte ganze Landstriche entvölkert wurden. Insgesamt gesehen war die Siedlungsdichte im frühen Mittelalter stark an die Ertragsfähigkeit der Böden gekoppelt. Trockene, mit Löß bedeckte Böden wie die niederrheinische Bucht oder die niedersächsischen Börden waren bevorzugte Ackerbau- und entsprechende Siedlungsgebiete. Feuchte Marsch- und Moorgebiete, die schlecht nutzbaren Böden der Gebirgsstandorte, waren nur dünn besiedelt oder menschenleer.
Seine Schrift über Germanien ("De origine et situr Germanorum") ist die einzige aus

Bodenhistorie/Die Regenwurmfrage im 18. und 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

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Seit die Menschen den Boden umbrechen, dürfte ihnen der Regenwurm aufgefallen sein. Erste Berichte finden wir bei den Agrarschriftstellern des Altertums, bei Homer, Aristoteles und Plinius.[1] Recht ungestört konnte der Regenwurm seiner Beschäftigung nachgehen, denn erst im 18. Jahrhundert interessierten sich die Menschen in Europa wieder für den „Erdwurm“. Carl von Linné (1707-1778) ordnete den Regenwurm in seiner binominalen Nomenklatur unter „Lumbricus terrestris“ ein. Mit der Einordnung haperte es aber noch, denn Linne stellte den Regenwurm auf eine Stufe mit den Wattwürmern. Der Schüler Linnes, der Zoologe Marie Jules César le Lorgne de Savigny (1777-1851) erkannte und behob den Fehler. Er stellte fest, dass es eine Vielzahl von Wurmarten gab, der Wattwurm wurde nun unter „Arenicola marina“ verzeichnet.
Geschichte der Medizin und Pharmazie H. 9 (mit Bild und Gesamtverzeichnis seiner Schriften

Schwangerschaftsabbruch: Postitionen der Kirchen und der Bibel – ZUM-Unterrichten

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Begründung des Themas: Wenn man das Thema Schwangerschaftsabbruch in seiner Komplexität mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet, ist es sinnvoll, auch die Positionen der kirchlichen Institutionen zu thematisieren. Die beiden großen Kirchen (die evangelische und die katholische Kirche) haben sehr unterschiedliche Meinungen zum Thema Abtreibung; und da beide einflussreich sind, sollte man ihre jeweiligen Positionen kennen, um politische Entwicklungen besser verstehen zu können.
: Die Schriften der Bibel, geschrieben vor 3000-1800 Jahren, wurden nicht verfasst

Lernpfad Know-How-Computer/Know-How-Assembler – Grammatik einer formalen Sprache – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfad_Know-How-Computer/Know-How-Assembler_-_Grammatik_einer_formalen_Sprache

Für natürliche Sprachen wie Deutsch oder Englisch gibt es Grammatikregeln, die festlegen, wie die einzelnen Wörter zu Sätzen zusammengesetzt werden können. Für Programmiersprachen, die auch als „formale“ Sprachen bezeichnet werden, gibt es solche Regeln auch. Nur wenn ein Programmcode im Sinne dieser – auch als Syntax bezeichneten – Grammatik korrekt ist, kann er in die von einem Computer ausführbare Maschinensprache übersetzt werden.
der obigen EBNF-Darstellung der KHA-Syntax werden die Nicht-Terminale in kursiver Schrift