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Veranstaltung Detailansicht – Eine Sommernacht – Stadt Siegen

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Ein verregnetes Wochenende, eine Bar und zwei Menschen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben sollten: Sie ist erfolgreiche Scheidungsanwältin mit einem unglücklichen Händchen für verheiratete Männer und er ein Kleinkrimineller mit einem Hang zu schiefen Deals. Was als betrunkener One-Night-Stand beginnt, wird zu einem verrückten Streifzug durch die Nacht – mit 15.000 Pfund Diebesgut in der Tasche, einem bekotzten Brautjungfernkleid und einer Bruchlandung im Bondage-Club. Zwischen Selbstzweifeln, Abstürzen und unerwarteten Geständnissen brennt das ungleiche Paar nicht nur Brücken hinter sich ab – sondern findet vielleicht auch einen gemeinsamen Weg nach vorne. David Greigs Eine Sommernacht verbindet Charme, bissige Dialoge und eingängige Songs von Gordon McIntyre zu einer unterhaltsamen Liebesgeschichte. Verpasste Gelegenheiten, unerwartete Wendungen und die Frage, ob es je zu spät ist, sein Leben auf den Kopf zu stellen. Eine herzerwärmende Komödie für alle, die im Chaos eine Chance sehen und die Hoffnung haben, dass das Leben auch in den ausweglosesten Lagen immer noch eine Überraschung parat hält.
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Veranstaltung Detailansicht – Stahltier – Stadt Siegen

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Mit Fragen der Kunst und der Freiheit des Künstlers in einer Diktatur setzt sich Albert Ostermaier, der zu den meistgespielten deutschsprachigen Dramatikern gehört, in seinem Stück auseinander. Das Stück beginnt 1935 in einem Filmvorführraum des Reichspropagandaministeriums. Illustriert mit historischen Filmausschnitten und Live-Videos, entwickelt sich ein explosiver Machtkampf zwischen zwei großen Manipulatoren sowie die leider wahre Geschichte ihres Opfers. Ein Mann und eine Frau kommen Hand in Hand auf die Bühne. Sie ist die ambitionierte Filmregisseurin Leni Riefenstahl, er ist Joseph Goebbels, der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Gemeinsam wollen sie den von ihm verbotenen Tonfilm „Das Stahltier“ ansehen, der zum 100. Jahrestag der Reichsbahn von dem 32-jährigen avantgardistischen Fotografen, Drehbuchautor, Kameramann und Regisseur Willy Otto Zielke gedreht wurde. Ohne zu ahnen, dass sie bereits im Fokus des nationalsozialistischen Propagandaministers steht, wittert die geltungssüchtige Filmregisseurin durch das Treffen mit Goebbels die Chance, ihre ehrgeizig verfolgte Filmkarriere entscheidend voranzutreiben. Sie lässt sich auf ein gefährliches Spiel mit dem Minister ein, bei dem ausschließlich er die Regeln bestimmt. Willy Zielke, der ebenfalls nach filmischem Erfolg strebt, wird zum Spielball und Opfer des dämonischen Duo infernale.
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Veranstaltung Detailansicht – Andorra – Stadt Siegen

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Eigentlich hat keiner der Bewohner:innen von Andorra etwas gegen Andri, den Pflegesohn des Lehrers. Er sei nur einfach anders, weil er ja „Jud“ ist. Deswegen habe er ein gutes Händchen fürs Geld und Feigheit liege ihm im Blut. So sei das bei den Juden. Er sei auch, sagen andere, geil und ohne Gefühl. Und Andri beginnt es zu glauben. Er versteht, dass für ihn andere Regeln gelten und alles immer ein bisschen schwieriger ist. Schließlich ist er ja „Jud“. Aber Gefühle hat er doch. Er liebt nämlich Barblin, die Tochter des Lehrers und möchte sie heiraten. Doch der Lehrer verbietet es ihm. Nach all den Jahren der Lüge muss nun endlich die Wahrheit ans Licht: der Lehrer ist Andris leiblicher Vater, die beiden Liebenden sind demnach Halbgeschwister und Andri ist keineswegs Jude. Doch niemand scheint es hören zu wollen. In Andorra machen sich Angst und Unsicherheit breit. Über Nacht wird Andorra von den „Schwarzen“ angegriffen. Sie verkünden: Alle, die keine Juden sind, haben nichts zu befürchten. Andri, der ja keiner ist, will jetzt aber einer sein. Sein ganzes Leben lang hat er sich Zuschreibungen und Zurückweisungen anhören müssen und plötzlich ist er so, wie sie es immer gesagt haben. Eine Judenschau soll ans Licht bringen, wer einer ist. Und natürlich finden sie ihren Juden. Max Frischs Parabel über Alltagsrassismus, Ausgrenzung und Antisemitismus zeigt eindrücklich, wie eine Gesellschaft sich in Angst verliert und die Ausgrenzung des vermeintlich Fremden immer mehr zunimmt. Ein zeitloses Stück, das uns vor Augen führt, wie menschenverachtende Mechanismen funktionieren, in denen aber alle Beteiligten der festen Überzeugung sind, nicht Schuld daran zu sein, dass es so gekommen wäre. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, sich diesem Klassiker wieder zuzuwenden.
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Veranstaltung Detailansicht – Andorra – Stadt Siegen

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Eigentlich hat keiner der Bewohner:innen von Andorra etwas gegen Andri, den Pflegesohn des Lehrers. Er sei nur einfach anders, weil er ja „Jud“ ist. Deswegen habe er ein gutes Händchen fürs Geld und Feigheit liege ihm im Blut. So sei das bei den Juden. Er sei auch, sagen andere, geil und ohne Gefühl. Und Andri beginnt es zu glauben. Er versteht, dass für ihn andere Regeln gelten und alles immer ein bisschen schwieriger ist. Schließlich ist er ja „Jud“. Aber Gefühle hat er doch. Er liebt nämlich Barblin, die Tochter des Lehrers und möchte sie heiraten. Doch der Lehrer verbietet es ihm. Nach all den Jahren der Lüge muss nun endlich die Wahrheit ans Licht: der Lehrer ist Andris leiblicher Vater, die beiden Liebenden sind demnach Halbgeschwister und Andri ist keineswegs Jude. Doch niemand scheint es hören zu wollen. In Andorra machen sich Angst und Unsicherheit breit. Über Nacht wird Andorra von den „Schwarzen“ angegriffen. Sie verkünden: Alle, die keine Juden sind, haben nichts zu befürchten. Andri, der ja keiner ist, will jetzt aber einer sein. Sein ganzes Leben lang hat er sich Zuschreibungen und Zurückweisungen anhören müssen und plötzlich ist er so, wie sie es immer gesagt haben. Eine Judenschau soll ans Licht bringen, wer einer ist. Und natürlich finden sie ihren Juden. Max Frischs Parabel über Alltagsrassismus, Ausgrenzung und Antisemitismus zeigt eindrücklich, wie eine Gesellschaft sich in Angst verliert und die Ausgrenzung des vermeintlich Fremden immer mehr zunimmt. Ein zeitloses Stück, das uns vor Augen führt, wie menschenverachtende Mechanismen funktionieren, in denen aber alle Beteiligten der festen Überzeugung sind, nicht Schuld daran zu sein, dass es so gekommen wäre. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, sich diesem Klassiker wieder zuzuwenden.
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Veranstaltung Detailansicht – Cyrano von Bergerac – Stadt Siegen

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Der titelgebende Held Cyrano besitzt neben einem außergewöhnlich großen Riechorgan auch ein unvergleichliches Poesie-Talent, mit dem er um die Gunst seiner Cousine Roxane wirbt. Allerdings nicht für sich selbst, obwohl er sie leidenschaftlich liebt, sondern als Ghostwriter für seinen Freund Christian. Und das mit Erfolg! Er rät den beiden sogar zu einer schnellen Heirat, um Roxane vor dem Grafen Guiche zu retten, der ebenfalls ein Auge auf sie geworfen hat. Guiche rächt sich, indem er Christian an die vorderste Front in den Krieg schickt – gemeinsam mit Cyrano. Auch von dort gelingt es Cyrano, regelmäßig seine Briefe in Christians Namen zu Roxane auf den Weg zu bringen, sodass sie schließlich im Feldlager auftaucht. Beinahe kommt die wahre Autorschaft der Liebesbriefe ans Licht, als plötzlich die Meldung von Christians Tod eintrifft. Die tragikomische Geschichte über unglückliche Liebe und eine nicht für alle Beteiligten als solche erkennbare Dreiecks-Fernbeziehung wurde in verschiedenen Variationen immer wieder für Theater und Film adaptiert – ebenso wie der Entstehungsprozess dieses Dramas. Aktuell bleiben Cyranos Wirken und Schicksal durch ihre Unvermeidbarkeit, die den melancholischen Reiz dieser Geschichte ausmache. Edmond Eugène Alexis Rostand wurde 1868 in Marseille geboren. Er studierte zunächst Jura, später Philosophie, Literatur und Geschichte. Währenddessen widmete er sich der Schriftstellerei, wobei er zunächst Gedichte verfasste und erst ab 1894 auch dramatische Werke schrieb. 1890 heiratete er die Schriftstellerin Rosemonde Gérard, die er allerdings 1915 für eine Geliebte verließ. Rostand verstarb 1918 in Paris an der Spanischen Grippe.
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Veranstaltung Detailansicht – Stahltier – Stadt Siegen

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Mit Fragen der Kunst und der Freiheit des Künstlers in einer Diktatur setzt sich Albert Ostermaier, der zu den meistgespielten deutschsprachigen Dramatikern gehört, in seinem Stück auseinander. Das Stück beginnt 1935 in einem Filmvorführraum des Reichspropagandaministeriums. Illustriert mit historischen Filmausschnitten und Live-Videos, entwickelt sich ein explosiver Machtkampf zwischen zwei großen Manipulatoren sowie die leider wahre Geschichte ihres Opfers. Ein Mann und eine Frau kommen Hand in Hand auf die Bühne. Sie ist die ambitionierte Filmregisseurin Leni Riefenstahl, er ist Joseph Goebbels, der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Gemeinsam wollen sie den von ihm verbotenen Tonfilm „Das Stahltier“ ansehen, der zum 100. Jahrestag der Reichsbahn von dem 32-jährigen avantgardistischen Fotografen, Drehbuchautor, Kameramann und Regisseur Willy Otto Zielke gedreht wurde. Ohne zu ahnen, dass sie bereits im Fokus des nationalsozialistischen Propagandaministers steht, wittert die geltungssüchtige Filmregisseurin durch das Treffen mit Goebbels die Chance, ihre ehrgeizig verfolgte Filmkarriere entscheidend voranzutreiben. Sie lässt sich auf ein gefährliches Spiel mit dem Minister ein, bei dem ausschließlich er die Regeln bestimmt. Willy Zielke, der ebenfalls nach filmischem Erfolg strebt, wird zum Spielball und Opfer des dämonischen Duo infernale.
Unser Siegen" Leben in Siegen Veranstaltungskalender Zurück Stahltier Schauspiel

Veranstaltung Detailansicht – Andorra – Stadt Siegen

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Eigentlich hat keiner der Bewohner:innen von Andorra etwas gegen Andri, den Pflegesohn des Lehrers. Er sei nur einfach anders, weil er ja „Jud“ ist. Deswegen habe er ein gutes Händchen fürs Geld und Feigheit liege ihm im Blut. So sei das bei den Juden. Er sei auch, sagen andere, geil und ohne Gefühl. Und Andri beginnt es zu glauben. Er versteht, dass für ihn andere Regeln gelten und alles immer ein bisschen schwieriger ist. Schließlich ist er ja „Jud“. Aber Gefühle hat er doch. Er liebt nämlich Barblin, die Tochter des Lehrers und möchte sie heiraten. Doch der Lehrer verbietet es ihm. Nach all den Jahren der Lüge muss nun endlich die Wahrheit ans Licht: der Lehrer ist Andris leiblicher Vater, die beiden Liebenden sind demnach Halbgeschwister und Andri ist keineswegs Jude. Doch niemand scheint es hören zu wollen. In Andorra machen sich Angst und Unsicherheit breit. Über Nacht wird Andorra von den „Schwarzen“ angegriffen. Sie verkünden: Alle, die keine Juden sind, haben nichts zu befürchten. Andri, der ja keiner ist, will jetzt aber einer sein. Sein ganzes Leben lang hat er sich Zuschreibungen und Zurückweisungen anhören müssen und plötzlich ist er so, wie sie es immer gesagt haben. Eine Judenschau soll ans Licht bringen, wer einer ist. Und natürlich finden sie ihren Juden. Max Frischs Parabel über Alltagsrassismus, Ausgrenzung und Antisemitismus zeigt eindrücklich, wie eine Gesellschaft sich in Angst verliert und die Ausgrenzung des vermeintlich Fremden immer mehr zunimmt. Ein zeitloses Stück, das uns vor Augen führt, wie menschenverachtende Mechanismen funktionieren, in denen aber alle Beteiligten der festen Überzeugung sind, nicht Schuld daran zu sein, dass es so gekommen wäre. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, sich diesem Klassiker wieder zuzuwenden.
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