Dein Suchergebnis zum Thema: Samen

Sind nicht alle Fichten grün? Herkunftssicherheit durch Referenzproben – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunftssicherheit-durch-referenzproben

Um sicherzustellen, dass die Waldbesitzerin und der Waldbesitzer tatsächlich die bezahlte Herkunft bekommen, muss das Unternehmen Einzelbaumproben von der Beerntung einsenden. Diese Referenzproben werden am BFW in einer Datenbank erfasst.
Dabei ist von jedem Einzelbaum eine gewisse Anzahl an Samen oder Zapfen an das Bundesamt

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Gebietsfremde Pflanzenarten der Waldbodenvegetation – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/neophyten-in-der-krautschicht-des-waldes

Neophyten sind nicht nur schädlich. Sie können auch bisher ungenutzte ökologische Nischen besetzen und erhöhen dadurch die Artenvielfalt. Ihr oft vorhandenes Potenzial zur Ausbreitung und Beeinflussung ihrer Umgebung mahnt allerdings immer zur Aufmerksamkeit.
Aufgrund der hohen Samenproduktion (ca. 50.000 Samen pro Individuum) und den geringen

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BiMiSa – Hochmechanisierte Mischsaaten auf Schadflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/bimisa

„Gras-Maus-Aus“: Um den großflächig im Frankenwald vorhandenen Borkenkäferschadflächen dieses Schicksal zu ersparen, erprobt die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in dem Projekte BiMiSa „Birkenmischsaaten mit hochmechanisierter Forsttechnik“ einen Ansatz der Freisaat, der natürliche Entwicklungen zeitlich beschleunigt.
Damit werden einerseits große Flächenleistungen erzielt und andererseits die Samen

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Saatversuch im Hochgebirge nach dem Orkan Kyrill: 14 Jahre später – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/saatversuch-im-hochgebirge

Im Januar 2007 hat der Orkan Kyrill große Schäden in den Wäldern Mitteleuropas angerichtet. Zusammen mit dem Forstbetrieb Berchtesgaden und der Fachstelle für Schutzwaldmanagement in Marquartstein wurden vom Fachgebiet für Waldernährung und Wasserhaushalt der Technischen Universität München verschiedenste Varianten zur Wiederaufforstung in einer lang angelegten Versuchsreihe getestet, darunter auch mehrere Saatvarianten.
damit einhergehende starke Erwärmung und Austrocknung des dunklen Humus hat viele Samen

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Einheimische Waldvögel: Der Eichelhäher (*Garrulus glandarius*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-eichelhaeher

Mehr als unsere anderen Rabenvögel hält sich der Eichelhäher im Wald auf. Zur Brutzeit bevorzugt er aufgelockerte Wälder mit dichtem Unterwuchs. Im Herbst sammelt der Allesfresser vor allem Eicheln und vergräbt diese im Boden.
Samen und Früchte, vor allem Eicheln (Name!), Haselnüsse und Bucheckern.

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Probenentnahme aus der Luft: Wie Drohnen die Saatguternteeinschätzung optimieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/probenentnahme-aus-der-luft

Drohnen können die Saatguternteeinschätzung optimieren – zum einen indem sie Astproben entnehmen. Zum anderen indem sie Luftbilder und damit wichtige Daten liefern. Beides spart Kosten und Arbeitszeit bei der Erntebewertung.
Ernteprognose ist die Auflösung sehr hoch anzusetzen, insbesondere bei Bäumen mit kleinen Samen

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Drohnensaat auf Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/drohnensaat

Immer häufiger kommt es zu immer größeren Schadflächen in unseren Wäldern. Dies stellt Waldbesitzende vor eine große Herausforderung – vor allem in steilem Gelände wie in den bayerischen Kalkalpen. Wie soll mit den Schadflächen umgegangen werden? Ist die Drohnensaat von Pionierpflanzen eine Option zur Standortsicherung?
Birkensamen können, wie andere Samen auch, ein bis fünf Jahre im Boden keimfähig

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Vielversprechende Hütchenspiele im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/plastikkegel-als-keimlingsschutz

Säen ist billiger und naturnäher als Pflanzen, aber auch empfindlicher gegenüber verschiedenen Einflüssen. Dass sich die Erfolgschancen der Saat erheblich erhöhen und überdies auch noch Kosten sparen lassen, verspricht ein Saatverfahren mit Plastikkegeln als Keimlingsschutz.
Feuchtigkeitsverhältnisse für den Keimungsvorgang und das Wachstum und schützen Samen

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Kurzportrait Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-blauglockenbaum

Der in China beheimatete Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) ist eine sehr schnell wachsende Baumart, die hervorragendes Nutz- und Wertholz wie auch Energieholz liefert. Der Blauglockenbaum bevorzugt wärmere Regionen, wodurch eine Förderung durch den Klimawandel wahrscheinlich ist.
. 2.4 Verjüngungspotenzial – Ausbreitungsbiologie (generativ, vegetativ): Die Samen

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