Dein Suchergebnis zum Thema: Samen

Auftrieb

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Wann werden Körper in einer Flüssigkeit schwimmen, schweben oder untergehen? Wie funktioniert der Auftrieb bei Blöcken? Pfeile zeigen die auftretenden Kräfte an und Sie können die Eigenschaften der Blöcke und der Flüssigkeit ändern. Lernziele: 1. Sagen Sie voraus, ob ein Körper in einer Flüssigkeit schwimmt oder untergeht, wenn die Dichten des Körpers und der Flüssigkeit gegeben sind. Wenden Sie die Definition der Dichte auf Flüssigkeiten und Feststoffe an. 2. Setzen Sie die Auftriebskraft auf einen Körper mit dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeitsmenge in Beziehung. 3. Beschreiben Sie, wie die Auftriebskraft eines Körpers mit seiner relativen Dichte in Bezug zur Flüssigkeit zusammenhängt. 4. Berechnen Sie das Gewicht eines ganz oder teilweise in Wasser eintauchenden Körpers mit bekannter Masse und Volumen. 5. Beschreiben Sie die Kräfte auf einen völlig oder teilweise untergetauchten Körper. 6. Erklären Sie, wie ein Körper, der dichter als Wasser ist, schwimmen kann, wenn er auf einen Körper mit einer geringere Dichte als Wasser gelegt wird.
López (lead designer) Agustín Vallejo (developer) Michael Kauzmann (developer) Sam

Brüche: gemischte Zahlen

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Lassen Sie die Lernenden Brüche entdecken, indem sie 1 1/2 Schokoladenkuchen „einschenken“ und ihn mit 1/3 Glas Wasser „trinken“! Sie können ihre eigenen Brüche mit unterhaltsamen interaktiven Objekten erstellen. Ermutigen Sie sie, Formen und Zahlen zu kombinieren, um im Spiel mit gemischten Zahlen Sterne zu verdienen. Fordern Sie sie auf, sich auf jedem gewünschten Niveau herauszufordern und möglichst viele Sterne zu sammeln. Lernziele: 1. Vorhersagen und erklären, wie sich eine Änderung des Zählers eines Bruchs auf den Wert des Bruchs auswirkt. 2. Vorhersagen und erklären, wie sich eine Änderung des Nenners eines Bruchs auf den Wert des Bruchs auswirkt. 3. Konvertieren zwischen einem Bild eines Bruchs, einem unechten Bruch und einer gemischten Zahl. 4. Passende Brüche aus Zahlen und Bildern bilden.
Produzent: Designentwicklung: Amanda McGarry Softwareentwicklung: Jonathan Olson, Sam

Kräfte und Bewegung: Grundlagen

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Entdecken Sie mit den Lernenden die Kräfte, die beim Ziehen eines Autos oder beim Schieben eines Kühlschranks, einer Kiste oder einer Person wirken. Erzeugen Sie gemeinsam mit den Lernenden eine Kraft um zu beobachten, wie sie Objekte in Bewegung setzt. Lassen Sie die Lernenden die Reibung ändern, um zu sehen,wie sie sich auf die Bewegung von Objekten auswirkt. Lernziele: 1. Die Bedingungen für ausgeglichene und unausgeglichene Kräfte erkennen. 2. Die Nettokraft auf ein Objekt bestimmen, auf das mehrere Kräfte wirken. 3. Vorhersagen über die Bewegung eines Objekts treffen, wenn die Nettokraft gleich Null ist. 4. Die Bewegungsrichtung einer bestimmten Kombination von Kräften vorhersagen.
Designausarbeitung: Ariel Paul, Noah Podolefsky Softwareentwicklung: Jesse Greenberg, Sam

Stromkreise schalten: Gleichstrom

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Lassen Sie die Lernenden mit einem Elektronik-Bausatz experimentieren! Sie können Schaltkreise mit Widerständen, idealen nicht-ohmschen Glühbirnen, Sicherungen, Batterien und Schaltern aufbauen. Die Lernenden bestimmen, ob Alltagsgegenstände Leiter oder Isolatoren sind, und führen Messungen mit dem Strom- und Spannungsmesser auf realistische Weise durch. Sie können den Stromkreis sowohl als schematische Darstellung als auch in einer realistischen Ansicht betrachten. Lernziele: 1. Grundlegende elektrische Zusammenhänge erörtern. 2. Die grundlegenden Beziehungen der Elektrizität in Reihen- und Parallelschaltungen erläutern. 3. Ein Amperemeter und ein Voltmeter verwenden, um Messwerte in Stromkreisen zu erfassen. 4. Messungen und Beziehungen in Stromkreisen mit einer Begründung erläutern. 5. Stromkreise anhand von schematischen Zeichnungen konstruieren. 6. Bestimmen, ob gewöhnliche Gegenstände leitend oder isolierend sind.
Stiftung Urheber/Produzent: Designentwicklung: Amy Rouinfar Softwareentwicklung: Sam

Wellen Interferenz

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Lassen Sie die Lernenden Wellen mit einem tropfenden Wasserhahn, Lautsprechern oder einem Laser erzeugen! Fordern Sie sie auf, eine zweite Quelle hinzuzufügen, um ein Interferenzmuster zu erzeugen. Leiten Sie sie an, eine Barriere aufzustellen, um die Beugung an einem Spalt und die Interferenz an einem Doppelspalt zu untersuchen. Ermutigen Sie die Lernenden, mit der Beugung durch elliptische, rechteckige oder unregelmäßige Öffnungen zu experimentieren. Lernziele: 1. Wellen mit Wasser, Schall und Licht erzeugen und die Zusammenhänge zwischen ihnen untersuchen. 2. Ein Experiment entwerfen, um die Geschwindigkeit der Welle zu messen. 3. Ein Interferenzmuster mit zwei Quellen erstellen und Möglichkeiten zur Veränderung des Musters bestimmen. 4. Konstruktive und destruktive Interferenzpunkte sowohl visuell als auch mithilfe von Detektoren identifizieren. 5. Eine Barriere aufstellen, um zu beobachten, wie sich die Wellen durch einen oder zwei Schlitze bewegen, und herausfinden, welches Muster die Schlitze erzeugen und wie dieses Muster verändert werden kann. 6. Für Licht die Positionen der Streifen, die auf dem Bildschirm erscheinen, mit der Formel (d sin(theta) = m lambda) berechnen. 7. Ein Maßband verwenden, um die Vorhersagen zu überprüfen. 8. Erklären, wie die Geometrie der Blende mit dem Beugungsmuster zusammenhängt. 9. Vorhersagen treffen, wie sich eine Änderung der Wellenlänge oder der Größe der Apertur auf das Beugungsmuster auswirkt.
Produzent: Designentwicklung: Amy Rouinfar, Noah Podolefsky Softwareentwicklung: Sam

Wellen Interferenz

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Lassen Sie die Lernenden Wellen mit einem tropfenden Wasserhahn, Lautsprechern oder einem Laser erzeugen! Fordern Sie sie auf, eine zweite Quelle hinzuzufügen, um ein Interferenzmuster zu erzeugen. Leiten Sie sie an, eine Barriere aufzustellen, um die Beugung an einem Spalt und die Interferenz an einem Doppelspalt zu untersuchen. Ermutigen Sie die Lernenden, mit der Beugung durch elliptische, rechteckige oder unregelmäßige Öffnungen zu experimentieren. Lernziele: 1. Wellen mit Wasser, Schall und Licht erzeugen und die Zusammenhänge zwischen ihnen untersuchen. 2. Ein Experiment entwerfen, um die Geschwindigkeit der Welle zu messen. 3. Ein Interferenzmuster mit zwei Quellen erstellen und Möglichkeiten zur Veränderung des Musters bestimmen. 4. Konstruktive und destruktive Interferenzpunkte sowohl visuell als auch mithilfe von Detektoren identifizieren. 5. Eine Barriere aufstellen, um zu beobachten, wie sich die Wellen durch einen oder zwei Schlitze bewegen, und herausfinden, welches Muster die Schlitze erzeugen und wie dieses Muster verändert werden kann. 6. Für Licht die Positionen der Streifen, die auf dem Bildschirm erscheinen, mit der Formel (d sin(theta) = m lambda) berechnen. 7. Ein Maßband verwenden, um die Vorhersagen zu überprüfen. 8. Erklären, wie die Geometrie der Blende mit dem Beugungsmuster zusammenhängt. 9. Vorhersagen treffen, wie sich eine Änderung der Wellenlänge oder der Größe der Apertur auf das Beugungsmuster auswirkt.
Produzent: Designentwicklung: Amy Rouinfar, Noah Podolefsky Softwareentwicklung: Sam

Dichte

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Warum schwimmen manche Objekte wie Holz auf dem Wasser und andere nicht? Interagieren Sie mit den Lernenden mit Blöcken aus verschiedenen Materialien, einschließlich einer benutzerdefinierten Option, um die Auswirkungen von Masse und Volumen auf die Dichte zu erforschen, und entdecken sie gemeinsam die Bedingungen für das Sinken oder Schwimmen im Wasser. Fordern Sie sie auf, als Detektivin und Detektiv das Material der einzelnen Blöcke zu bestimmen, indem sie deren Dichte mit den Werten in der Tabelle vergleichen. Lernziele: 1. Beschreiben, wie das Konzept der Dichte mit der Masse und dem Volumen eines Objekts zusammenhängt. 2. Erklären, wie Objekte mit ähnlicher Masse unterschiedliche Volumen und Objekte mit ähnlichem Volumen unterschiedliche Massen haben können. 3. Erklären, warum eine Änderung der Masse oder des Volumens eines Objekts seine Dichte nicht beeinflusst, und die Dichte als eine intensive Eigenschaft verstehen. 4. Das Volumen eines Objekts durch Beobachtung der Flüssigkeitsmenge, die es verdrängt, messen. 5. Ein unbekanntes Material identifizieren, indem seine Dichte berechnet und mit einer Tabelle bekannter Dichten verglichen wird.
Lancaster Softwareentwicklung: Jonathan Olson, Chris Malley (PixelZoom, Inc.), Sam

Stromkreise schalten: Wechselstrom

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=115082

Lassen Sie die Lernenden mit einem Elektronik-Baukasten experimentieren! Sie können Schaltungen mit Batterien, Widerständen, idealen und nicht-ohmschen Glühbirnen, Sicherungen und Schaltern aufbauen. Zusätzlich können sie Schaltungen mit Wechselstromquellen, Widerständen, Kondensatoren und Induktoren erstellen. Die Lernenden führen Messungen mit einem realistischen Strom- und Spannungsmesser durch und stellen Strom sowie Spannung als Funktion der Zeit grafisch dar. Sie können den Stromkreis als schematisches Diagramm darstellen oder in eine realistische Ansicht wechseln. Lernziele: 1. Die grundlegenden elektrischen Zusammenhänge in Reihen- und Parallelschaltungen erklären. 2. Ein Amperemeter und ein Voltmeter verwenden, um Messungen in Stromkreisen durchzuführen. 3. Die Messungen und Beziehungen in Stromkreisen mit Argumenten erklären. 4. Stromkreise anhand von Schaltplänen konstruieren. 5. Bestimmen, ob gewöhnliche Gegenstände leitend oder isolierend sind. 6. Gleich- und Wechselstromkreise vergleichen und gegenüberstellen. 7. Das Verhalten von Kondensatoren und Induktivitäten in einem Stromkreis beschreiben. 8. Die Zeitkonstante RC experimentell bestimmen. 9. RLC-Schaltungen konstruieren und die Resonanzbedingungen bestimmen.
Stiftung Urheber/Produzent: Designentwicklung: Amy Rouinfar Softwareentwicklung: Sam

Isotope und Atommasse

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=115079

Sind alle Atome eines Elements identisch? Wie kann man ein Isotop von einem anderen unterscheiden? Verwenden Sie mit ihren Lernenden den Simulator, um mehr über Isotope und den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit und der durchschnittlichen Atommasse eines Elements zu erfahren. Lernziele: 1. Den Begriff „Isotop“ unter Verwendung der Massenzahl, Ordnungszahl sowie der Anzahl von Protonen, Neutronen und Elektronen definieren. 2. Die Masse und den Namen eines Isotops anhand der Informationen über ein Element berechnen. 3. Die Aussage begründen, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Isotop eines Elements in der Natur zu finden, für alle Isotope gleich groß ist. 4. Die durchschnittliche Atommasse eines Elements anhand der Häufigkeit und der Masse seiner Isotope berechnen. 5. Vorhersagen darüber treffen, wie sich die Masse und der Name eines Isotops ändern, wenn sich die Anzahl der Protonen, Neutronen oder Elektronen ändert. 6. Vorhersagen darüber treffen, wie sich die durchschnittliche Atommasse eines Elements bei einer Änderung der Häufigkeit seiner Isotope verändert.
Kelly Lancaster Softwareentwicklung: John Blanco, Jesse Greenberg, Aadish Gupta, Sam

Isotope und Atommasse

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Sind alle Atome eines Elements identisch? Wie kann man ein Isotop von einem anderen unterscheiden? Verwenden Sie mit ihren Lernenden den Simulator, um mehr über Isotope und den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit und der durchschnittlichen Atommasse eines Elements zu erfahren. Lernziele: 1. Den Begriff „Isotop“ unter Verwendung der Massenzahl, Ordnungszahl sowie der Anzahl von Protonen, Neutronen und Elektronen definieren. 2. Die Masse und den Namen eines Isotops anhand der Informationen über ein Element berechnen. 3. Die Aussage begründen, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Isotop eines Elements in der Natur zu finden, für alle Isotope gleich groß ist. 4. Die durchschnittliche Atommasse eines Elements anhand der Häufigkeit und der Masse seiner Isotope berechnen. 5. Vorhersagen darüber treffen, wie sich die Masse und der Name eines Isotops ändern, wenn sich die Anzahl der Protonen, Neutronen oder Elektronen ändert. 6. Vorhersagen darüber treffen, wie sich die durchschnittliche Atommasse eines Elements bei einer Änderung der Häufigkeit seiner Isotope verändert.
Kelly Lancaster Softwareentwicklung: John Blanco, Jesse Greenberg, Aadish Gupta, Sam