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Totholz: besondere Gefahren erfordern besondere Sicherheitsmassnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/arbeitssicherheit/besondere-gefahren-infolge-totholz

Totholz ist ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald. Holzereiarbeiten in totholzreichen Beständen sind aber gefährlicher als in Beständen mit wenig totem Holz.
, besteht darin, dass man Bäume mit Seilzug oder einer Winde umreisst, ohne die Säge

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Nutzung der Elsbeere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-der-elsbeere

Die Elsbeere liefert, wie der Name „Schöne Else“ schon sagt, ein sehr hochwertiges und dekoratives Holz. Aufgrund seiner verschiedenen Eigenschaften kann es vielfältig verwendet werden, beispielsweise im Möbel- oder Musikinstrumentenbau.
Mit sorgfältig geschärften Werkzeugen lässt es sich problemlos sägen, hobeln, profilieren

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Die Haselfichte – gesuchtes Holz für den Instrumentenbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/die-haselfichte

An verschiedenen Orten im Alpenraum wächst eine vermutlich genetisch bedingte Variation der Fichte. Sie wird oft als Haselfichte bezeichnet. Ihr speziell gemasertes Holz ist besonders für den Instrumentenbau sehr gesucht.
Allgemein lässt sich sagen, dass die Haselfichte mit der Meereshöhe qualitativ und

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Wohin mit dem Holz? Perspektiven für die Laubholzverwendung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/innovative-laubholzprodukte

Durch die Auswirkungen des Klimawandels wird in Zukunft mehr Laubholz anfallen. Es stellt sich nun die Frage: Wohin damit? Einige Perspektiven sowie kreative Ideen, innovative Forschungsprojekte und neue Absatzmärkte werden in diesem Artikel thematisiert.
Denn letztlich kann heute noch niemand mit Sicherheit sagen, wie die klimatischen

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Mehr Misteln wegen der Klimaerwärmung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/mehr-misteln-wegen-der-klimaerwaermung

In den Waldföhrenwäldern des Wallis kamen Misteln bis vor 90 Jahren kaum oberhalb von 1000 m ü. M. vor. Heute besiedelt dieser Halbparasit Gebiete bis 1250 m ü. M. und höher. Es scheint, dass sich die Klimaerwärmung bereits auf die Arealgrenze der Mistel ausgewirkt hat.
Modellgestützte Prognosen sagen bei einer weiteren Erhöhung der durchschnittlichen

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"Irritieren und inspirieren" – Sozialwissenschaftliche Forschung an der FVA – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/sozialwissenschaftliche-forschung-an-der-fva

Soziologie und Waldforschung – gehört das überhaupt zusammen? Und wie! Die Stabsstelle Gesellschaftlicher Wandel (SGW) an der FVA nimmt sich verschiedener Themen der Mensch-Wald-Beziehung an. Dr. Stephanie Bethmann ist Soziologin, leitet die Stabsstelle und erzählt im Interview über ihre Arbeit.
Um es mit Heraklit zu sagen: Nichts ist so beständig wie der Wandel.

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Bäume leiden unter Streusalz – wie kann man vorbeugen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/baeume-leiden-unter-streusalz

Bei Schäden an Bäumen entlang von Strassen lässt sich oft der Einfluss von Streusalz erkennen. Förster stossen mit vorbeugenden Massnahmen an die Grenzen der Möglichkeiten. Beim Winterdienst besteht Potenzial zur Verbesserung der Situation.
Zudem sagen die Konzentrationen wenig aus über die effektiv ausgebrachten Salzmengen

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Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/reptilien-im-wald

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.
Sonnige Südhänge sagen nicht nur Schlangen und Eidechsen zu; sie sind auch beliebte

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