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Naturnahe Wälder (PNV) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/potenzielle-natuerliche-vegetation

Die PNV beschreibt die Vegetation, die eine Fläche heute ohne menschliche Eingriffe einnehmen würde. Sie ist zur Beurteilung der Naturnähe von Wäldern wichtig, aber bisher ein rein statisches Konzept. Da sich die Standorte im Klimawandel stark verändern, wurde ein klimadynamisches Modell zur Einschätzung der PNV entwickelt und auf zukünftige Klimaszenarien angewandt.
Um sagen zu können, wie Klimaveränderungen die PNV beeinflussen, müssen erst noch

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Roter Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.) – Wegbereiter zur Förderung der Biodiversität auf Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/roter-fingerhut

Die Charakterart für Pioniergesellschaften, der Rote Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.), zählt zu den konkurrenzschwachen und robusten Erstbesiedlern von Störungsflächen im Wald. Er trägt direkt und indirekt zur Erhöhung der Artenvielfalt als Bestandteil der Biodiversität auf Kahlflächen bei.
Abergläubische Bräuche, Sagen und Mythen begleiten ihn in früheren Zeiten.

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Hochlagenwälder im Wandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/hochlagenwaelder-im-wandel

Nadelbaumgeprägte Hochlagenwälder kommen in Bayern nur in Bereichen vor, in denen die Jahresmitteltemperatur unter 4 °C liegt. Ob sich die klimatischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte bereits auf diese Waldlebensräume und ihre Artengemeinschaften ausgewirkt haben, wurde im Rahmen eines LWF-Forschungsprojekts untersucht.
Auch die Prognosen für die kommenden 50 Jahre sagen für die Alpen eine doppelt so

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Wasserversorgung forstlicher Standorte im Klimawandel beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wasserversorgung-forstlicher-standorte-im-klimawandel-beurteilen

Bei Betrachtung forstlicher Standortsinformationssysteme entstand häufig der Eindruck, dass diese den Wassermangel in Folge von Hitze und Trockenperioden nicht adäquat abbilden. 2019 startete deshalb das Projekt „Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel“, um die Wasserversorgung der Wälder im Rahmen der fortschreitenden Klimaerwärmung neu zu beurteilen.
Klimamodelle sagen vorher, dass die Temperaturen weiter ansteigen werden, während

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Ich weiß, was ich nicht weiß – Laubholzbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/laubwald-auf-den-klimawandel-vorbereiten

Für viele Laubbaumarten wird es in Zukunft eng, für viele Waldbesitzenden daher auch. An welchen Stellschrauben Sie drehen können, um Ihren Laubwald auf den Klimawandel vorzubereiten, erfahren Sie in diesem Artikel.
Das liegt zum einen daran, dass heute noch niemand mit Gewissheit sagen kann, welches

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Projekt FastOrtho: Schäden im Wald aus der Vogelperspektive aufspüren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-im-wald-aus-der-vogelperspektive-aufspueren

Räumlich sehr hochaufgelöste Luftbildaufnahmen ermöglichen einen Überblick über das Ausmaß von Schadflächen im Wald aus der Vogelperspektive. Im Rahmen des Projekts „FastOrtho“ analysierte die LWF die Eigenschaften von Luftbildaufnahmen aus dem Flugzeug und von UAVs zur Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten.
Generell lässt sich sagen, dass eine UAV-Befliegung für kleinere Flächen zu empfehlen

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Wald bewirtschaften? Ja? Nein? – Und wie? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/wald-bewirtschaften-ja-nein-und-wie

Die Folgen des Klimawandels auf die Wälder bestimmen die aktuellen forstpolitischen Diskussionen. Wie ist der Wald zu schützen und wie stark soll der Mensch zukünftig eingreifen? Das Projekt „WaMos Bayern“ geht diesen und weiteren Fragen rund um den Wald in einer Bevölkerungsumfrage nach. Erfreulich eindeutig für die (bayerischen) Försterinnen und Förster: Auch im Auge der Bevölkerung kümmern sie sich nach wie vor gut um den Wald.
Meinung, dass die Menge der Holznutzung gerade richtig ist, aber 40 % der Teilnehmer sagen

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Biologische Rationalisierung Teil 3: Esche, Bergahorn und Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/biologische-rationalisierung-bei-esche-bergahorn-und-buche

Dank biologischer Rationalisierung kann man auch bei Laubhölzern Qualitätsholz mit einem sehr geringen Aufwand produzieren. Gegenüber der bisherigen intensiven Pflege entstehen deutlich tiefere Kosten.
Dazu ist Folgendes zu sagen: Auch bei Laubhölzern spielt die kollektive Stabilität

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