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Kalabrische Weißtanne in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/kalabrische-weisstanne-in-bayern

Auf Grund von immer häufiger auftretenden Extremwetter­ereignissen, Trockenperioden im Sommer und der angespannten Borkenkäfersituation kommt es in vielen Teilen Bayerns zum Ausfall der Fichte. Nach der Meinung vieler Forstexperten kann die Weißtanne auf einigen Standorten in Mischung mit weiteren Baumarten bestimmte Flächenanteile übernehmen.
Private Allele sagen etwas über die Einzigartigkeit der untersuchten Bestände aus

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Die Erholungsnutzung im Schweizer Wald nimmt zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/erholungsnutzung-im-schweizer-wald-nimmt-zu

Ein immer grösserer Teil des Waldes wird für Freizeitaktivitäten genutzt, und die Besucherfrequenz wie auch die Zahl der verschiedenen Aktivitäten nehmen zu. Erfreulich ist, dass die Zahl der Probeflächen mit Schäden, die durch die Erholungsnutzung hervorgerufen worden sind, in den meisten Regionen abgenommen hat.
Zusammengefasst kann man sagen, dass die Erholungsnutzung insgesamt zugenommen hat

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Die Ahorn-Rußrindenkrankheit in Südwestdeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/ahorn-russrindenkrankheit

Forscher haben den Erreger Cryptostroma corticale erstmals 2005 in den Wäldern Südwestdeutschlands nachgewiesen. Er stammt aus Nordamerika und ist ein neues Schadpathogen an Ahorn-Arten. Neben der Gefahr für Bäume hat er auch Potenzial, die Gesundheit von Menschen zu beeinträchtigen.
handelte es sich um Arbeiter, die über mehrere Jahre mit dem Häckseln, Entrinden oder Sägen

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Der Wald in einer CO2-reichen Welt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-wald-in-einer-co2-reichen-welt

Die Universität Basel führte das weltweit einzige Experiment zur Wirkung von erhöhtem CO2 auf ausgewachsene Waldbäume in natürlicher Umgebung durch. Eine Interpretation der Resultate ist nur möglich, wenn man auch unterirdische Reaktionen des Baumes und seiner biotischen Umgebung miterfasst.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wirkung von Kohlendioxid auf den heimischen

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Verstärkte Ausbreitung: Rußrindenkrankheit des Ahorns – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/russrindenkranheit-ahorn

Die Rußrindenerkrankung des Ahorns führt zu Verfärbungen und Fäule im Holz und belastet die Umgebungsluft mit Pilzsporen. Die Erkrankung hat sowohl wirtschaftliche Konsequenzen als auch Auswirkungen auf die Verkehrs- und Arbeitssicherheit.
gelitten haben, nachdem sie über mehrere Jahre mit dem Häckseln, Entrinden und Sägen

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Der Holländerholzhandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/der-hollaenderholzhandel

Heute längst vergessen, war der Holzhandel mit den Niederlanden einst wichtiger Teil der deutschen Forstwirtschaft. Die Nachfrage war lange Zeit so prägend, dass der Begriff „Holländer“ für starkes Holz noch verwendet wurde, als gar kein Holz mehr in die Niederlande geflößt wurde.
Ab 1600 etwa werden Windmühlen auch zum Sägen von Schiffsholz verwendet.

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Unterstützung im Klimawandel: Die Leitlinien "Baumarten für den Klimawald" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/baumarten-fuer-den-klimawald

Auf welche Baumarten sollen Waldbesitzer angesichts des forstschreitenden Klimawandels setzen? Wie soll waldbaulich bei der Verjüngung vorgegangen werden? Antworten hierzu liefert die neue Leitlinie „Baumarten für den Klimawald“.
Zusammenfassend und pauschal lässt sich sagen, dass das Pflanzgut vor dem Hintergrund

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Nichtheimische Baumarten als Handlungsoption im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/nichtheimische-baumarten-als-handlungsoption-im-klimawandel

Im „Weiter-wie-bisher-Szenario“ geht der Klimareport für Mecklenburg-Vorpommern von einer Erwärmung von 3,7 ° C aus. Potenziell ein sehr drastischer Temperaturanstieg, woraus man folgern würde, dass auch die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel entsprechend drastisch sein müssen. Benötigen wir bei „mediterranem Klima“ auch mediterrane Baumarten?
Über die Wilddichten möchten wir an der Stelle nur sagen, dass viele der Alternativbaumarten

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