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Sympathisch, authentisch und erfolgreich | Team Deutschland Paralympics

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Die Paralympics in Tokio sind Geschichte. Es waren die erwartet anderen Spiele im Zeichen der Corona-Pandemie, mit strengen Hygienevorschriften, ohne Zuschauer und entsprechend weniger Emotionen – dafür aber mit einer erneuten Leistungs-Explosion. Das Team Deutschland Paralympics präsentierte sich in Japan sympathisch, authentisch und erfolgreich.
Ich sage ganz selbstbewusst: Die Paralympics haben das Potenzial, die Welt ein Stückchen

„Am wichtigsten ist das gegenseitige Vertrauen“ – Interview mit Guide Jeremias Wilke | Team Deutschland Paralympics

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Jeremias Wilke begann zunächst als Guide von Luisa Grube, bevor er vor circa zwei Jahren anfing, mit dem sehbehinderten Alexander Rauen zu fahren. Gemeinsam nahm das Duo im Para Ski alpin an Weltcups, den University Games und im letzten Jahr auch erstmals an einer WM teil. Im Interview spricht er über Highlights und schwierige Phasen der bisherigen Karriere, Ziele für die Paralympics und warum er im Rennen „Wendy“ anstatt „Haarnadel“ sagt.
Das ist ein verdammt langes Wort, um es im Slalom zu sagen.

Irmgard Bensusan sprintet zum Silber-Hattrick | Team Deutschland Paralympics

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Irmgard Bensusan ist bei den Paralympics im brasilianischen Rio de Janeiro über 100 Meter der Klasse T44 zu Silber gesprintet und hat damit nach Silber über 200 und 400 Meter ihre dritte Paralympics-Medaille geholt. „Ich habe gekämpft bis zum Schluss, es war echt knapp“, sagte die 25-Jährige, die erst seit zwei Jahren für Deutschland startet und beim TSV Bayer 04 Leverkusen unter Karl-Heinz Düe trainiert. Die gebürtige Südafrikanerin rannte nach 13,04 Sekunden ins Ziel und blieb wie über 200 Meter nur hinter der niederländischen Weltrekordhalterin Marlou van Rhijn.
„Was soll man sagen? Sie hat gewonnen.

Unterschiedliche Gefühlslagen für deutsche Rollstuhltennis-Teams | Team Deutschland Paralympics

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Beim World Team Cup (WTC) in Antalya (Türkei) lagen Freude und Enttäuschung für die deutschen Rollstuhltennis-Teams nah beieinander: Während das Damen-Duo um Katharina Krüger und Britta Wend erneut den Klassenerhalt in der Weltgruppe bejubeln durfte, mussten Anthony Dittmar und Christoph Wilke bei den Herren den direkten Wiederabstieg verkraften. Die beiden hatten sich im März erstmals seit neun Jahren die Teilnahme am Turnier der Weltelite gesichert.
Höfken beim WTC vertrat, zog dennoch ein positives Fazit: „Bei den Damen lässt sich sagen

Nervenstärker als bei den Paralympics | Team Deutschland Paralympics

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Mit 16 verließ Sandra Mikolaschek für den Sport ihre Heimat und gewann im gleichen Jahr Silber bei der Europameisterschaft. Nach dem bitteren Viertelfinal-Aus 2016 bei den Spielen in Rio de Janeiro hat die 20-jährige Rollstuhltischtennisspielerin in diesem Jahr bereits die Paralympics-Siegerin und Weltranglistenerste bezwungen – und hofft bei der kommenden EM im slowenischen Lasko vom 28. September bis zum 4. Oktober auf eine Medaille.
„Ich würde schon sagen, dass ich nervenstärker geworden bin“, betont Mikolaschek,