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Ein wenig Ruhe – aber wie lange noch? – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Turbulente Tage lagen hinter ihm. Die Gerüchteküche brodelte, die Spekulationen wurden immer wilder – und stets musste Thorsten Storm Stellung beziehen. Oder anders ausgedrückt: Der Manager des Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen versuchte zu retten, was zu retten war, nachdem der Aufsichtsratsvorsitzende Jesper Nielsen eine große Personalrochade angekündigt hatte.
Er muss sagen, was er will – und zwar schnell.

Die Recken mit Anlauf überrollt (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Die Rhein-Neckar Löwen bleiben in der Handball-Bundesliga derzeit das Maß der Dinge. Mit einem insgesamt überzeugenden 32:20 (15:9)-Erfolg gegen die TSV Hannover-Burgdorf untermauerten die Badener gestern Abend vor 4307 Zuschauern ihre Tabellenführung und zeigten gegen die zeitweise überfordert wirkenden Norddeutschen neben einer starken Torwart- und Abwehrleistung nicht zuletzt ihren tollen Tempo-Handball aus der vergangenen Saison. 
Die „Recken“ konnten sogar von Glück sagen, dass die Löwen nicht in der Lage waren

Erste Ausfahrt Balingen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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So wie die vergangene Spielzeit für die Löwen endete, startet die neue: Mit einem Spiel gegen den HBW Balingen-Weilstetten. Doch im Gegensatz zum 35:22-Erfolg Anfang Juni mit anschließender Saisonabschluss-Sause müssen die Löwen am Samstag, 19 Uhr, auswärts antreten – eine schwierige Aufgabe. „Aber wir wollen natürlich erfolgreich in die Saison starten“, sagt Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson.
„Das ist sehr schwer zu sagen, wo wir stehen“, sagt er.

Die Handball-Welt schaut am Samstag nach Mannheim (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heilbronn. Die Tasche lässig über der linken Schulter hängend, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Uwe Gensheimer war am Mittwochabend, unmittelbar nach dem 37:27-Pokalerfolg in Horkheim, erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Trotzdem gab’s für den König der Löwen kein Entkommen. Vor der Kabine warten sie schon, seine Fans. Hier ein gemeinsamer Schnappschuss mit der Handykamera, da ein Autogramm aufs Löwentrikot. Der Löwen-Kapitän war gefragt wie immer. Jeder kennt ihn, jeder mag ihn. Und natürlich nahm sich der Mann vom linken Flügel auch diesmal Zeit. Doch ganz bei der Sache schein er nicht zu sein. Irgendwie wirkte er abwesend. Nicht körperlich, aber geistig.
Die einen sagen so, die anderen so.

Angst vor dem Gewinnen? – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Drei Spiele, drei Niederlagen. Die Wahrheit kann manchmal hart sein, richtig schmerzen. Das muss auch Jesper Nielsen, der mächtige Schmuckbaron, der Aufsichtsrats-Boss der Rhein-Neckar Löwen, dieser Tage erleben. Denn nach Flensburg und Kiel war nun auch Hamburg am Ende keine Reise wert für die Gelbhemden. In der Hansestadt setzte es gestern eine 31:32 (16:13)-Pleite gegen den HSV Hamburg. Aber eine ganz bittere: Die Löwen verkauften sich teuer, hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. „Leider haben wir uns in der Schlussphase mal wieder selbst um den Sieg gebracht. Irgendwie wirkt es manchmal fast so, als ob wir Angst vor dem Gewinnen haben“, analysierte Löwen-Manager Thorsten Storm. Und das Reden fiel ihm schwer. Er sprach langsam, konnte und wollte seine Enttäuschung nicht verbergen.
So, als wolle er sagen: „Seht her, wir leben noch, sind zurück im Titelrennen.

Auch ohne Auto gleich voll in Fahrt (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Ilsenburg. Lässig lehnt Kim Ekdahl du Rietz an der Balustrade. Das Trikot hat er ausgezogen, die langen Haare zu einem Dutt zusammengebunden. Der Schweiß läuft an seinem durchtrainierten Oberkörper herunter – und schon kommen die ersten Autogrammjäger auf ihn zugestürmt. Hier eine Unterschrift, da ein Foto. Beim Vorbereitungsturnier der Rhein-Neckar Löwen in Ilsenburg lernt der Neuzugang schnell, im Rampenlicht eines Handball-Bundesligisten zu stehen.
„Ich würde nicht sagen, dass ein Traum wahr geworden ist.

Flügelflitzer mit Feingefühl – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Ungestört macht er sich auf den Weg. Patrick Groetzki nimmt Tempo auf, sprintet Richtung Tor. Kein kurzer Blick nach links, kein kurzer Blick nach rechts – die Augen richten sich nur auf Torwart Matthias Puhle. Der Rechtsaußen der Rhein-Neckar Löwen visiert das Tor an, springt energisch ab. Sein Gesichtsausdruck entschlossen, seine Gedanken schnell.
treffen auf den Meister, mehr muss man über die Klasse dieses Gegners wohl nicht sagen

Für die Löwen zählt morgen gegen Bietigheim-Bissingen nur ein Sieg – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Als alles vorbei war, hätte er eigentlich lachen können, tanzen vor Glück. Doch Nikolaj Jacobsen tat es nicht. Erstes Bundesliga-Spiel hin oder her: Der Sieg gegen den SC Magdeburg war für den neuen Trainer der Rhein-Neckar Löwen irgendwie auch eine Niederlage. Das sah man, das spürte man an seiner ganzen Gestik und Mimik. Und wenig später hörte man es dann auch: Die Frage, ob er zufrieden sei, beantwortete der Däne kurz und schmerzlos: „Nein“, grummelte er, „nein, das bin ich nicht.“
Kiel würde das sicher auch gerne sagen, kann es aber nicht.

Das Abschiedsspiel – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Der Auswärts-Abschied der TSG Ludwigshafen-Friesenheim aus der Handball-Bundesliga geriet zum Lehrstück in Sachen Tempogegenstoß. Die Rhein-Neckar-Löwen gewannen vor 8677 Zuschauern in der SAP-Arena 38:26 (19:13) und verteilten anschließend Blumen an fünf zum Saisonende scheidende Akteure.
Und: „Man soll nie nie sagen, vielleicht kehre ich nach einem Jahr noch einmal in