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Erfolgreich auf dünnem Eis (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Er sprach schnell, in kurzen, abgehackten Sätzen. So, als hätte er selbst mitgespielt, als wäre er völlig außer Puste. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, war am Samstagabend aufgewühlt, sichtlich mitgenommen. Aber auch froh und erleichtert. Über einen Big Point im hohen Norden, über eine Dienstreise nach Schweden, die sich lohnte. Die Badener schlugen bei Eskilstuna Guif nämlich eiskalt zu, kämpften sich in der Schlussphase noch zu einem 35:34 (17:19)-Hinspiel-Sieg im Achtelfinale des EHF-Cups.
Schwarzmaler – und davon gibt es einige – malen gar den Teufel an die Wand, sagen

Da ist er endlich- der erste Titel- Interviews (RR) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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(ad) Die Rhein-Neckar Löwen haben sich den Traum vom ersten Titel der Vereinsgeschichte erfüllt. Durch einen 26:24 (16:12)- Erfolg im Endspiel gegen den französischen Gastgeber aus Nantes sicherte sich die Sieben von Gudmundur Gudmundsson den Handball- Europapokal. Erfolgreichster Werfer für die Löwen im Finale war Uwe Gensheimer mit zehn Treffern.  
In der Halle konnte es in diesem Moment keiner sagen, da die Anzeigetafel gar nichts

"Beim Handball geht es einfach mehr ab als beim Fußball" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Andreas Hofmann, der bei der Leichtathletik-WM in London diesen Sommer Rang acht im Speerwurf belegte, stattet den Rhein-Neckar Löwen einen Besuch beim Heimspiel gegen TV Hüttenberg ab. 
fünfmal pro Saison“, erklärt Hofmann und schiebt hinterher: „Ich muss ganz ehrlich sagen

Die Flügelzange bleibt (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Celje. Danach standen die Rhein-Neckar Löwen auf Höhe der Mittellinie. Klatschten sich ab, grinsten sich an, jubelten über den ersten doppelten Punktgewinn in der diesjährigen Champions League. 28:25 (13:7) in Celje, das kann sich sehen lassen, das schaffen nicht viele. Und die Löwen packten es nicht nur mal eben so, sie brillierten, sie krallten sich die Beute in ganz souveräner Art und Weise.
Auch Storm grübelt im RNZ-Gespräch: „Zu Uwe gibt es leider nichts Neues zu sagen.

Ein Anfang ist gemacht – mehr aber auch nicht (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Besser hätten es Thorsten und Franca Storm nicht hinbekommen können. Seit dem 23. August ist Sohnemann Henry Theodor auf der Welt – und von Sternzeichen Löwe. „Wie es sich gehört“, sagt der Manager der Rhein-Neckar Löwen und strahlt. Er hat momentan allen Grund zur Freude, was vor allem am Nachwuchs, aber auch an seiner Mannschaft liegt. Die erwischte am ersten Spieltag der Handball-Bundesliga nämlich einen Start nach Maß in die Saison, feierte einen 30:22-Sieg in Balingen.
Doch was der Manager sagen will, liegt auf der Hand.

Ein mühsam erkämpfter Heimsieg – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Durch einen mühsam erkämpften Heimsieg haben die Rhein-Neckar Löwen zumindest vorübergehend den zweiten Tabellenplatz der Handball-Bundesliga erobert. Die Auswahl von Trainer Gudmundur Gudmundsson setzte sich vor 7 025 Zuschauern in der Mannheimer SAP-Arena mit 31:28 (14:13) gegen den DHC Rheinland durch. Bester Werfer der Badener war der norwegische Kreisläufer Bjarte Myrhol mit sechs Treffern.
„Es ist schwer zu sagen, woran es letztlich gelegen hat.

"Der Sieggarant zu sein, ist eines der besten Gefühle, die es gibt." – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Seit dieser Saison steht Mikael Appelgren im Tor der Rhein-Neckar Löwen. Gemeinsam mit Darko Stanic bildet der Schwede eines der besten Gespanne der Handball-Bundesliga und hat großen Anteil am starken Saisonstart der Badener. Im Interview spricht Appelgren über die ersten Wochen in der Rhein-Neckar Region, seine neue Mannschaft und über seine Ziele.
Manchmal weiß ich wirklich nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll: Wir sind wahrscheinlich

"Die Löwen sind etwas ganz Besonderes für mich" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Nikolaj Jacobsen bereitet sich derzeit mit der dänischen Nationalmannschaft auf die Heim-WM vor, die vom 10. bis 27. Januar in seinem Heimatland sowie in Deutschland über die Bühne gehen wird. Vor dem letzten halben Jahr, in dem er in Doppelfunktion für Dänemark und die Rhein-Neckar Löwen als Trainer im Einsatz sein wird, sprechen wir mit ihm über die jüngsten Eindrücke vom Kiel-Spiel, über das vergangene Löwen-Halbjahr, über Steffen Fäth und die bevorstehende Abschiedstour durch Bundesliga und Champions League. In letzterer würde Niko gerne noch einmal für Furore sorgen.
Ich kann es nicht sagen. Wenn ich es wüsste, hätte ich es geändert.

Bittere Pleite in der Hölle Nord – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe/Flensburg (bin/ug). Bereits gegen Ende der ersten Halbzeit in der Flensburger Campushalle reckte Per Carlén, der Trainer der SG Flensburg-Handewitt, bei jeder gelungenen Aktion seiner Mannschaft triumphierend beide Fäuste in die Höhe. Nur wenige Meter entfernt herrschte auf der Bank der Rhein-Neckar Löwen zu diesem Zeitpunkt tiefe Tristess. Ola Lindgren, der Chefcoach des badischen Handball-Bundesligisten, stand mit versteinerter Mine an der Seitenlinie und war schockiert über die schwache Leistung seiner Schützlinge, die bereits aussichtslos mit 8:19 Toren im Hintertreffen lagen. Zwar waren die Gäste vor den 6 200 Zuschauern nach dem Seitenwechsel zumindest um eine Resultatsverbesserung bemüht, die bittere 25:32-Pleite konnten sie allerdings nicht mehr verhindern.
„Sieben Tore in den ersten 24 Minuten sagen doch eigentlich schon alles“, grantelte