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Die Ehen des ’nützlichen‘ Kaisers | Die Welt der Habsburger

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Joseph II. gilt zwar als wohlmeinender, auf „Nützlichkeit“ seiner Maßnahmen bedachter, aber eigenwilliger, zynischer und gar tragischer Monarch. Die Josephinische Liebestragödie bestand vor allem in der Zuneigung zu seiner früh verstorbenen ersten Frau: Joseph heiratete 1760 Isabella von Parma. Nach außen hin war es eine Vorzeigeehe – und Joseph war von der Gattin, die seine
Ich werde Ihnen aber doch sagen, daß es mir gut geht, daß ich gut geschlafen habe

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Maria Theresia als Gattin und Mutter | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresia, der Familienmensch, inmitten einer munteren Schar von Kindern, sorgt sich um das häusliche Wohl von Gatten und Nachwuchs. Gestärkt durch die warme häusliche Atmosphäre widmet sie sich den Staatsgeschäften und regiert ihr Reich mit mütterlich-gütigem Blick. So könnte man, überspitzt formuliert, das in populären Darstellungen bis heute verbreitete Bild von Maria
Denn ich kenne Eure Art zu plaudern und muß Euch in aller Freundschaft sagen, daß

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Erste Schulbücher werden gedruckt | Die Welt der Habsburger

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Einen neuen Lehrbehelf stellten Schulbücher dar. Das „Wesentlichste und Hauptsächlichste“ für den Schulunterricht beinhaltete das Lehrbuch „Kern des Methodenbuches“, das 1777 publiziert wurde. Dieser Unterrichtsbehelf für Lehrende war die pädagogische Lektüre schlechthin. Dem nicht genannten Verfasser, Johann Ignaz Felbiger, gelang es, zeitgenössische pädagogische Kenntnisse
"Unterdessen aber, lieber Trattner, sagen Wir ihm, dass es unser Staatsprinzip sei

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„Es spricht sich wie am Meeresstrande“ | Die Welt der Habsburger

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Das Wiener Theaterleben erfuhr im Vormärz eine Blütezeit, obwohl Theater- und Literaturbetrieb strengstens überwacht wurden. Die aufgeführten Stücke litten unter Kürzungen und Umarbeitungen, die Schriftsteller haderten mit der harten Zensur. In der Vorstadt wurden gesellschaftskritische Publikumslieblinge wie Ferdinand Raimund und Johann Nestroy gefeiert. Das Burgtheater
im Theater Kapitel Ein gesellschaftlicher Hotspot: Das Burgtheater Kapitel Sag

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Nationale Konflikte | Die Welt der Habsburger

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Die nationalen Bewegungen in vielen Teilen Europas verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss Autonomie zugestanden werden, absolute Herrschaft wandelt sich in konstitutionelle Monarchie. Nationalismen und Großmachtstreben bilden den zunehmend explosiven politischen Hintergrund Europas, vor dem sich die Donaumonarchie als
Kapitel Sag’ zum Abschied leise Servus: Der Umzug des alten Burgtheaters ins neue

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Vermehrt euch! Das habsburgische Humankapital | Die Welt der Habsburger

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Im 17. und 18. Jahrhundert waren viele Wirtschaftstheoretiker und mit ihnen die HerrscherInnen von den Ideen des Merkantilismus überzeugt und handelten mehr oder weniger nach seinen Grundsätzen. Eines der obersten Gebote bezog sich auf die Bevölkerungszahl eines Herrschaftsgebietes: Je mehr Menschen in einem Staat lebten und arbeiteten, desto reicher sollte auch der Staat
Müßig zu sagen, dass man den wachsenden Reichtum überwiegend auf den Staat als Gesamtes

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Glaube und Macht – Der Adel und die katholische Kirche | Die Welt der Habsburger

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Die katholische Gegenreformation hatte im Haus Habsburg einen starken Verbündeten. Der kaiserliche Hof stand als Zentrum der Entscheidungsbildung im Mittelpunkt der Rekatholisierungsmaßnahmen. Die Jesuiten zum Beispiel setzten bewusst bei den Eliten an, der Adel wurde gezielt umworben. Nicht zuletzt über den Adel erreichte man auch die breite Masse der Bevölkerung. In Zeiten,
Überspitzt formuliert könnte man sagen, dass Katholiken in der Regel als Parteigänger

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Ernste und gefährliche Zerstreuungen | Die Welt der Habsburger

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Das Burgtheater bildete im Biedermeier und im Vormärz eine Domäne des Hofes. Zwar wurden Vertreter der Weltliteratur gespielt, doch meist verkürzt und verharmlost. Wichtiger als die künstlerische Aussage war die „Angemessenheit“, die von der Zensur streng überprüft wurde. Um unerwünschte Publikumsreaktionen zu vermeiden, wurde ein Vorhangverbot erlassen. Die deutschen
Zensur im Theater Ein gesellschaftlicher Hotspot: Das Burgtheater Sag’ zum Abschied

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Aufgabe 3 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/untergang-des-vielvoelkerstaats-und-neubeginn/aufgabe-3

http://www.youtube.com/watch?v=-d0fh6JiArU Ich sitze gern im Wirtshaus Am wirtshäuslichen Herd Dort sitz ich wie bei mir z’Haus Und werde nicht gestert Der Wein wird schen älter In meine Kehle fällt er Der Kalterer wird kälter So wie es sich gehert Ich les nicht in Journalen Ich red mit kaner Frau – Für die misst ich noch zahlen Dazu bin ich zu schlau Wenn ich Inschpiration
ihm ist das ja wurscht Ich buchstabier mein Namen Dem Richter sein Comie* Und sag

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