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Griechische Götter – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Griechische_G%C3%B6tter

Die Griechischen Götter sind Teil einer umfangreichen und noch heute verwendeten Mythologie. Die Griechen glaubten nicht nur an einen Gott wie wir, sondern an viele verschiedene. Für jedes natürliche und mystische Ereignis, das die Griechen sich nicht erklären konnten, meinten sie, dass Götter im Spiel sein müssten.
Inhaltsverzeichnis 1 Interaktive Übungen 1.1 Die Götter des Olymp 1.2 Sagen

Karikatur/Karikaturen analysieren und interpretieren – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Karikatur/Karikaturen_analysieren_und_interpretieren

Eine Karikatur ist eine überspitze Darstellung eines (politischen) Ereignisses.  Es ist immer ein Bild zu sehen, das Menschen oder Begebenheiten übertrieben und auf eine ironische Art und Weise darstellt. Dabei übertreibt der Karikaturist, also der Zeichner des Bildes, häufig. Mit Hilfe der Überspitzung soll eine Aussage über eine (politische) Situation gemacht werden. Oft handelt es sich dabei um Kritik.
Du darfst nur sagen, was du siehst! Interpretiere die Karikatur.

Lernpfad Energie/Energieumwandlung und Wirkungsgrad – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfad_Energie/Energieumwandlung_und_Wirkungsgrad

Würde man unser Beispiel ernst nehmen, müsste unser Skater nur rechts oben starten und könnte dann im Grunde stundenlang hin- und herfahren, ohne sich anzustrengen. Ständig würde potentielle Energie in kinetische Energie umgewandelt und umgekehrt. Es ist klar: in der Wirklichkeit funktioniert das so nicht. Ein Skater, der einfach nur auf dem Skateboard hin- und her rollt, wird mit der Zeit immer geringere Höhen an den höchsten Punkten erreichen. Auch wird er im tiefsten Punkt immer langsamer rollen.
) Beschreibe, was kannst Du über die physikalische Einheit dieses Verhältnisses sagen

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_19._Jahrhundert

Probieren geht über studieren! Diese banale Weisheit brachte die Erforschung des Bodens im 18. und 19. Jahrhundert weiter voran. Wenn man organische Substanz verbrennt, dann bleibt schwarzer Ruß übrig, der sog. Kohlenstoff. Auch im Boden befindet sich bekanntlich organische Substanz; stöchiometrische Berechnungen ergaben, dass sich eine ganz erhebliche Menge Kohlenstoff im Boden befinden musste. Gleichzeitig studierten die Wissenschaftler Priestley[1], Ingenhousz[2], Sennebier[3] und Saussure[4] das Pflanzenwachstum. Sie fanden heraus, dass die Pflanzen “Kohlensäure“ aufnahmen und Sauerstoff abgaben. Das brachte sie darauf, dass der Kohlenstoff ja irgendwo herkommen musste, nämlich aus der Luft oder aus dem Humusgehalt des Bodens. Sollte alles Wachstum vom Kohlenstoff abhängen? Die Kohlenstofftheorie war geboren. Der Humusextrakt des Bodens, der organische Mist und die Pflanzenreste galten jetzt als die Universalstoffe, die das Pflanzenwachstum förderten. Ober die “Gärung“, d.h. die Verwesung, sollte die Kohlenstoffbildung erfolgen. Ein Verlust an organischer Substanz machte dementsprechend die Böden unfruchtbar, während ein Humuszuwachs die Bodenfruchtbarkeit fördern sollte.
Sieh Dir den Wald an oder die Wiese und sage mir, wo auf dem Sandboden, der keine