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Wie schön blüht uns der Maien

https://www.liederprojekt.org/lied29168-Wie_schoen_blueht_uns_der_Maien.html

»Wie schön blüht uns der Maien« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Franz Vitzthum, Les Escapades, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Illustriert von Christoph Mett.Melodie: nach einer Courante aus Ernst Scheeles Lautenbuch, 1619 (diese wiederum nach einem englischen Tanzlied, dem Sellingers Round, um 1600) Text: bei Georg Forster, Frische Teutsche Liedlein III, Nürnberg 1549 Adaption von Melodie und Text durch Max Pohl (1869–1928), 1911 – 1. Wie schön blüht uns der Maien, der Sommer fährt dahin. Mir ist ein schön’ Jungfräulein Gefalln in meinen Sinn. Bei ihr, da wär mir wohl, wenn ich nur an sie denke, mein Herz ist freudenvoll.
Häschen in der Grube Hört, der Engel helle Lieder Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein

https://www.liederprojekt.org/lied27802-Schlafe_mein_Prinzchen_schlaf_ein.html

»Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Andreas Scholl, Tamar Halperin, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Frank Walka.Melodie: lange W. A. Mozart (KV 350), dann Bernhard Flies zugeschrieben, nach neueren Forschungen von Friedrich Anton Fleischmann (1766–1798) Text: Friedrich Wilhelm Gotter (1746–1797), aus dem Schauspiel Esther 1796 – 1. Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein, es ruhn Schäfchen und Vögelein. Garten und Wiese verstummt, auch nicht ein Bienchen mehr summt. Luna mit silbernem Schein gucket zum Fenster herein. Schlafe beim silbernen Schein. Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.
Häschen in der Grube Hört, der Engel helle Lieder Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen

Der Abend schleiert Flur und Hain

https://www.liederprojekt.org/lied27877-Der_Abend_schleiert_Flur_und_Hain.html

»Der Abend schleiert Flur und Hain« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Christoph Sökler, Anne Le Bozec, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Frank Walka.Sylphe: LuftgeistFranz Schubert (1797–1828), D 414 Text: Friedrich von Matthisson (1761–1831) – 1. Der Abend schleiert Flur und Hain in traulich holde Dämmrung ein; hell flimmt, wo goldne Wolken glühn, der Stern der Liebeskönigin.
Häschen in der Grube Hört, der Engel helle Lieder Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen