Dein Suchergebnis zum Thema: Ritter

Die Geburtsstunde der österreichischen Linie: Ferdinand I. | Die Welt der Habsburger

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Nachdem Karl V. König in Spanien und Kaiser im Heiligen Römischen Reich geworden war, wurde Anfang der 1520er Jahre in mehreren Verträgen eine Lösung für seinen Bruder Ferdinand gefunden: Ferdinand, der in Spanien aufgewachsen war und nur schlecht Deutsch sprach, übernahm die Regierung in den österreichischen Erblanden der Habsburger. Außerdem wurde er Stellvertreter des
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(Klein-)Krieg entlang der Militärgrenze | Die Welt der Habsburger

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Wien wurde im 16. Jahrhundert als „Schild des Abendlandes“, als Beschützerin des Heiligen Römischen Reiches vor den Türken präsentiert. Aus heutiger Sicht war diese massive antitürkische Propaganda überzogen: Das Osmanische Reich versuchte nie, über die habsburgische Hauptstadt hinausgreifen. Für die Untertanen im Grenzgebiet war es kein großer Unterschied, ob sie den
Türcke" vor Wien: Episode 2 Kampf um das spanische Erbe Prinz Eugen, "der edle Ritter

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Dreiteilung des österreichischen Erbes | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand I. hatte seinem Bruder Karl V. mühsam einen Teil der Herrschaftsgebiete abringen müssen. Um seinem Nachwuchs ähnliche Konflikte zu ersparen, verfügte er in seinem Testament die Dreiteilung der österreichischen Länder für seine Söhne: Maximilian II. erhielt Donauösterreich und die Königreiche Ungarn und Böhmen, Ferdinand regierte in Tirol und den österreichischen
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28 „Schwarze Mander“ und ein Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Die Idee zu einem prunkvollen Grabmonument stammte von Kaiser Maximilian I. selbst, mithilfe humanistischer Gelehrter wurde ein Entwurf erarbeitet: Der Kaiser kniet auf einem Hochgrab, an den Seiten des Sarkophags befinden sich auf Marmorreliefs Schilderungen seiner Taten. Das Grabmal sollte von 40 Bronzestandbildern seiner (tatsächlichen und ersehnten) Ahnen, Vorgänger und
„der letzte Ritter“ Römisch-deutscher Kaiser 1508–1519 Ferdinand I. erhielt durch

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Die Allmacht der Etikette – Das Wiener Hofzeremoniell | Die Welt der Habsburger

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Das Zentrum des höfischen Universums bildete der Kaiser, der durch eine mystische, fast religiöse Erhöhung seiner Person als unnahbar und entrückt von den Banalitäten des Alltags inszeniert wurde. So gebührte dem Kaiser in persona, aber auch wenn bei öffentlichen Zeremonien nur sein Name ausgesprochen wurde, die spanische Reverenz: Als Zeichen der Unterwerfung vor der
Soweit ein Kenner der Materie, Ivan Ritter von Žolger, der 1917 – also kurz vor dem

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Das habsburgische Hofkloster – St. Augustin | Die Welt der Habsburger

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Das Wiener Augustinerkloster geht auf Herzog Friedrich I. („den Schönen“) zurück, der die Augustiner-Eremiten 1327 direkt neben der Burg ansiedelte und den Bau der nach dem Stephansdom zweitgrößten gotischen Kirche Wiens initiierte. Die Augustiner-Eremiten waren ursprünglich ein Einsiedlerorden, der sich später zunehmend der Mission und Lehre widmete. Der Wiener Konvent wurde
diente die in die Klosteranlage integrierte Georgskapelle als Versammlungsraum der Ritter

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Zwei Männer zu Pferd küren den "Heldenplatz" | Die Welt der Habsburger

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Im Schicksal des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn spiegeln sich die Möglichkeiten, aber auch der Druck, unter dem die Ringstraßenkünstler standen, wider. Bei der Konzeption der Statue von Erzherzog Karl war Fernkorn eine statische Meisterleistung gelungen – erstmals wurde ein monumentales Bronzestandbild auf nur zwei Punkten abgestützt. Aufgrund des großen Erfolgs wurde
hinter dem Prinzen – 300 Jahre Prinz Eugen in Schloss Hof Prinz Eugen, "der edle Ritter

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