Spießerkritik und Literatur – ZUM-Unterrichten https://unterrichten.zum.de/wiki/Spie%C3%9Ferkritik_und_Literatur
„Wenn ich groß bin, will ich auch mal Spießer werden.“
Sogar auf den Toiletten steht »Ritter« statt »Herren«, so stolz sind die Spanier.
„Wenn ich groß bin, will ich auch mal Spießer werden.“
Sogar auf den Toiletten steht »Ritter« statt »Herren«, so stolz sind die Spanier.
Ein Bauer ist an Ochsen statt, nur dass er keine Hörner hat.
gegliedert: Klerus (Menschen im Dienst der Kirche, Geistliche), Adel (König, Fürsten und Ritter
Der Preis der Freiheit. Geschichte Europas in unserer Zeit von Andreas Wirsching ist die erste zusammenhängende Geschichte Europas seit 1989 eines deutschen Historikers. In mancher Weise lässt sich das Werk als Fortsetzung von Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart von Tony Judt lesen, doch ist es deutlicher in die Behandlung der Bereiche politische, wirtschaftliche und kulturelle Geschichte gegliedert und stärker auf eine These zugespitzt, nämlich die, dass seit 1989 eine Entwicklung zur Freiheit stattgefunden habe: politisch, wirtschaftlich und finanziell (S.12).
Es ritt dann in zwei Weltkriege, geteilt aus dem zweiten heraus und nun vereint in
Q1: Aus Luthers Schrift „Ermahnung zum Frieden auf die zwölf Artikel der Bauernschaft in Schwaben“ mit der er sich an den Adel wandte:
Diesem Ritter und zeitweiligen Führer des Odenwälder Bauernhaufens widmet Johann
Aufgabe 1:
Ein König ritt einst auf die Jagd und verirte sich dabei.
Das Bildnis
und Voreltern hängen, auch von anderen Männern ihres Namens, die sich im Kriege ritterlich
Solange nach dem Untergang der römischen Herrschaft noch der Senat, also eine bloß bürgerliche Behörde, das Regiment der Stadt führte, mochten die Hebräer sich eines besseren Loses zu erfreuen haben; aber mit der Herrschaft der Päpste waren sie dem Fanatismus preisgegeben, welcher sich nach und nach bis zu einer durch das Gesetz geregelten Barbarei steigerte. Doch war in den ersten Jahrhunderten des Mittelalters der Judenhaß noch nicht so groß, daß man die Hebräer als den Auswurf der Menschheit hätte betrachten und behandeln mögen. Auch gab es manchen Papst, der sie menschenfreundlich in Schutz nahm. Selbst noch zur Zeit Alexanders III. (1159-1185) lebten in Rom freie und angesehene Juden, zumal reiche Ärzte von großem Ruf. Benjamin von Tudela erzählt, daß er damals gegen 200 Juden in Rom gefunden habe, angesehene Männer, und keinem tributbar, worunter der Papst seine Diener habe. «Dort findet man», so sagt er, «sehr weise Leute, von denen der erste der große Rabbi Daniel, und Rabbi Dehiel des Papstes Minister sei, ein schöner Jüngling, klug und weise, der am Hof Alexanders aus und ein geht.»
Hierauf ritt er weiter, und die Juden kehrten in ihre Wohnungen zurück.
Ferdinand Gregorovius sammelte in seiner Schrift Wanderjahre in Italien. 1856–1877. in ursprünglich fünf Bänden Aufsätze aus zwanzig Jahren (aktuelle Ausgabe: 5. Aufl. Beck, München 1997. ISBN 3-406-42803-7, Seitenzahlen nach der Ausgabe im Agrippina-Verlag von 1953)
; er setzte sich am folgenden Tag in seiner geistlichen Kleidung aufs Pferd und ritt
Der Affe und der Löwe [1]
er gleich den Rang als Rat; Und bald hernach durch Brief und Siegel Den Titel: Ritter
Bericht des Mönches Robert von Reims, der nach eigenen Aussagen Augenzeuge des Konzils von Clermont war. Er nahm nicht am Kreuzzug teil, unterrichtete sich aber bei den Kreuzfahrern. Seine Geschichte des Kreuzzuges schrieb er Anfang des 12. Jh.
Unerschrockene Ritter, Nachkommen unbesiegter Vorfahren, gedenkt der Tapferkeit eurer