Existenzgrundlagen schaffen – Zugang zu Land sichern | GIZ https://www.giz.de/de/projekte/sektorvorhaben-landgovernance
Algerien, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Demokratische Republik Kongo (DR Kongo
Algerien, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Demokratische Republik Kongo (DR Kongo
Algerien, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Demokratische Republik Kongo (DR Kongo
Das Projekt trägt dazu bei, das Nachhaltigkeitsziel 6 der Vereinten Nationen – sauberes Wasser und Sanitätsversorgung – schnell und umfassend zu erreichen.
Burundi, Chile, Demokratische Republik Kongo (DR Kongo), Mali, Niger, Ruanda, Tschad
Benin, Brasilien, Demokratische Republik Kongo (DR Kongo), Kambodscha, Malawi, Sambia
Wie internationale Partner mit der GIZ Projekte für nachhaltige Entwicklung umsetzen – mit lokaler Expertise, Netzwerken und passenden Kooperationsformaten.
giz.de Jetzt kontaktieren Beispiele aus der Praxis Burkina Faso, Demokratische Republik
Das Vorhaben fördert die Beschäftigungsentwicklung in Tunesien durch verstärkte KMU-Exporte in die afrikanischen Länder südlich der Sahara.
Export in die fünf afrikanischen Zielmärkte: Kamerun, Elfenbeinküste, Demokratische Republik
Durch Verbesserungen im Gesundheitssystem können in der Region Süd-Kivu immer mehr Menschen schnell und wirksam behandelt werden.
In der Region im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind übertragbare Krankheiten
Das Projekt fördert grünen Wasserstoff und Power-to-X-Anwendungen, indem es Geschäftsmodelle und Partnerschaften in Namibia bereits in einem frühen Entwicklungsstadium unterstützt.
Belize, Demokratische Republik Kongo (DR Kongo), Ghana, Guinea, Kambodscha, Kap Verde
Das Vorhaben verbessert die Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen, um neue Einkommensmöglichkeiten zu schaffen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.
ähnlicher thematischer und geografischer Passung: Botsuana und SADC, Demokratische Republik
In Ruanda fördert die GIZ mit Kulturangeboten, Schulungen und Dialogformaten das friedvolle Zusammenleben von Flüchtlingen und Gemeinden, die sie aufnehmen.
Die meisten kommen aus der Demokratischen Republik Kongo und Burundi.