Dein Suchergebnis zum Thema: Reh

Wölfe in Baden-Württemberg: Monitoring, Management und öffentliche Debatte | FVA-Podcast – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/woelfe-in-baden-wuerttemberg-zwischen-monitoring-management-und-oeffentlicher-debatte

Das Verhalten des Wolfsrüden GW2672m im Nordschwarzwald sorgt für Schlagzeilen. Die Rückkehr des Wolfs nach Baden-Württemberg wird durch wissenschaftliches Monitoring und einen Managementplan begleitet. Im aktuellen FVA-Podcast wird erläutert, wie Daten erhoben, bewertet und in Entscheidungen einbezogen werden.
Wolfsabweisende Herdenschutzzäune schützen Weidetiere wirksam – doch wie beeinflussen sie Reh

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Den Rothirsch im Schweizer Mittelland von Anfang an bejagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/hirsche-von-anfang-an-bejagen

Der Rothirsch besiedelt das Schweizer Mittelland. Durch die Präsenz des Hirsches entsteht zwangsläufig Wildverbiss. Punktuell sind die Schälschäden enorm. Was bedeutet das für die Waldeigentümer? Wie sehen Lösungen aus?
(TR) Mehr auf waldwissen.net Das integrale Management von Reh, Gämse, Rothirsch

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Der Rothirsch in der Ostschweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/der-rothirsch-in-der-ostschweiz

Forschung für den Umgang mit Wald und Wild – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt untersuchte Raumnutzung und Physiologie des Rothirsches sowie Interaktionen zwischen dem Wald und dieser Wildart. Die Erkenntnisse dienen dazu, ein wirkungsvolles Rotwildmanagement über Kantonsgrenzen hinweg zu ermöglichen.
Und es kommen die gleichen Schalenwildarten vor: Gämse, Steinbock, Reh, Rothirsch

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Schalenwild, Hase oder Maus – wer war´s? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/verbiss-richtig-ansprechen

Verbiss kann zu bedeutsamen Schäden an der Waldverjüngung führen. Doch nicht immer ist das Schalenwild der Verursacher. Anhand einiger Diagnosemerkmale lässt sich der jeweilige Verbissverursacher in den allermeisten Fällen sicher bestimmen.
Verbissschäden an Verjüngungspflanzen werden aber nicht ausschließlich durch Reh

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Die Große Küstentanne (Abies grandis) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/kuestentanne

Die Große Küstentanne ist eine der schnellwüchsigsten und größten Tannenarten weltweit und im westlichen Nordamerika heimisch. Untersuchungen haben ergeben, dass die Küstentanne für die Bedingungen des Klimawandels gut geeignet erscheint.
(Wurzelschwamm, Hallimasch) Empfindliche Schäden durch Verfegen und Schlagen (Reh

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Kurzportrait Roteiche (Quercus rubra L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-roteiche-quercus-rubra-l

Die aus Nordamerika bei uns eingeführte Roteiche zeichnet sich durch ihre Massen- und Wertleistung, ihre Klimaanpassung und nicht zuletzt ihre Ästhetik aus. Der widerstandsfähige und sturmfeste Baum wird in Deutschland als nicht invasiv eingestuft.
Schattentoleranz im Vergleich zur Buche, einer starken Verbissgefährdung durch Reh

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