Dein Suchergebnis zum Thema: Reh

Wölfe in Baden-Württemberg: Monitoring, Management und öffentliche Debatte | FVA-Podcast – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/woelfe-in-baden-wuerttemberg-zwischen-monitoring-management-und-oeffentlicher-debatte

Das Verhalten des Wolfsrüden GW2672m im Nordschwarzwald sorgt für Schlagzeilen. Die Rückkehr des Wolfs nach Baden-Württemberg wird durch wissenschaftliches Monitoring und einen Managementplan begleitet. Im aktuellen FVA-Podcast wird erläutert, wie Daten erhoben, bewertet und in Entscheidungen einbezogen werden.
Wolfsabweisende Herdenschutzzäune schützen Weidetiere wirksam – doch wie beeinflussen sie Reh

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Was Sie über Wildunfälle wissen sollten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildunfaelle-und-praevention

Rund 300.000 Wildtiere werden jährlich in Deutschland überfahren – etwa ein Wildunfall alle 90 Sekunden. Wann und wo passieren Wildunfälle besonders häufig und was kann man tun, um Unfälle möglichst zu vermeiden? Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen.
Wildtiere Alle 20 Minuten wird in Baden-Württemberg ein größeres Säugetier wie Reh

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Rotwild im Südschwarzwald: Konflikte erfolgreich entschärfen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/raeumliche-konzepte-im-wildtiermanagement

Je nach Sichtweise wird das Rotwild als Schädling des Waldes, als begehrtes Jagdobjekt oder als wertvoller Habitatbildner bezeichnet. Die Rotwildkonzeption der FVA versucht, die unterschiedlichen Ziele der Interessensgruppen unter einen Hut zu bringen.
Menschen unter einen Hut bringen. 11.05.2017 3.60 Das integrale Management von Reh

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Schalenwild, Hase oder Maus – wer war´s? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/verbiss-richtig-ansprechen

Verbiss kann zu bedeutsamen Schäden an der Waldverjüngung führen. Doch nicht immer ist das Schalenwild der Verursacher. Anhand einiger Diagnosemerkmale lässt sich der jeweilige Verbissverursacher in den allermeisten Fällen sicher bestimmen.
Verbissschäden an Verjüngungspflanzen werden aber nicht ausschließlich durch Reh

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Der Rothirsch in der Ostschweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/der-rothirsch-in-der-ostschweiz

Forschung für den Umgang mit Wald und Wild – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt untersuchte Raumnutzung und Physiologie des Rothirsches sowie Interaktionen zwischen dem Wald und dieser Wildart. Die Erkenntnisse dienen dazu, ein wirkungsvolles Rotwildmanagement über Kantonsgrenzen hinweg zu ermöglichen.
Und es kommen die gleichen Schalenwildarten vor: Gämse, Steinbock, Reh, Rothirsch

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Die Vogelbeere (*Sorbus aucuparia*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/der-vogelbeerbaum

Eberesche, Schwiiesche, Stinköschä, Nielesche, Gürmsch, Gärgetsch, Mooseisch, Wiismehlbomm, Drosselbeere oder Quitsche: Das sind Volksnamen für die Vogelbeere. Auch optisch hat der oft strauchförmige Baum einiges zu bieten.
Vogelbeerbaum vielen Tieren – von Käfern, Schmetterlingen, Nagern, Füchsen bis zum Reh

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Weißtanne – die Herkunft entscheidet fast alles – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/herkunftsversuch-weisstanne

Ergebnisse von Herkunftsversuchen in Oberösterreich: Die Leistungsunterschiede zwischen den Tannenherkünften sind überraschend hoch. Die kalabrische Herkunft C 120 scheint für Lagen unterhalb von 600 m Seehöhe eine Alternative zu sein.
Zum andern stehen Weisstannen an vorderster Stelle auf dem Menüplan von Reh– und

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Kurzportrait Roteiche (Quercus rubra L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-roteiche-quercus-rubra-l

Die aus Nordamerika bei uns eingeführte Roteiche zeichnet sich durch ihre Massen- und Wertleistung, ihre Klimaanpassung und nicht zuletzt ihre Ästhetik aus. Der widerstandsfähige und sturmfeste Baum wird in Deutschland als nicht invasiv eingestuft.
Schattentoleranz im Vergleich zur Buche, einer starken Verbissgefährdung durch Reh

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