Dein Suchergebnis zum Thema: Reh

Rehkitze im Grünland: Gefahr und Schutzmaßnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/kitze-im-gruenland

Trotz aller Bemühungen und Anstrengungen von Jägern und Landbewirtschaftern werden bei der Frühjahrsmahd immer noch Rehkitze verletzt. Noch mehr Kitze könnten gerettet werden, wenn bekannt wäre, wo die Rehgeißen ihre Kitze in der Landschaft bevorzugt ablegen und welchen Liegeplatz die Kitze auf einer Wiese dann tatsächlich wählen. Um diese Fragen zu beantworten, wurden in einem Forschungsprojekt mehr als 600 Liegebetten in ganz Bayern erfasst und ausgewertet.
Inhalt: Rehe – weitverbreitete Lebensraum­generalisten Liegebettenwahl auf zwei

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Populationsbiologie der gemeinen Eibe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/populationsbiologie-der-gemeinen-eibe

Die Eibe wird als eine schlecht angepasste, konkurrenzschwache Baumart angesehen, die Gefahr läuft, in freier Wildbahn auszusterben. Dem ist nicht so: Sie ist eine Baumart, deren Verjüngung in Wald-Ökosystemen an späte Sukzessionsstadien gebunden ist.
Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.

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Rotwild im Nationalpark Eifel – Leitart zum Ausgleich der Menschen und der Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/rotwild-im-nationalpark-eifel

Der Rothirsch eignet sich als Leitart für eine Entwicklung des Nationalparks Eifel, welche die Balance zwischen Naturschutz und Tourismus und die natürliche Entwicklung gleichermaßen präzisiert.
einer ruhigen Wanderung kann man auch hier immer wieder einmal Rotwild oder auch Rehe

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Klimawandel: Wälder erfolgreich umbauen trotz Wildverbiss – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldumbau-trotz-wildverbiss

In Baden-Württemberg sind Eiche und Tanne Hoffnungsträger für die Wälder von morgen. Setzt man dabei auf Naturverjüngung, sind die Baumarten mancherorts stark durch Wildverbiss gefährdet. Ein Projekt der FVA BW befasst sich mit dieser Problematik.
Da der Großteil des Verbisses auf Rehe zurückzuführen ist, liegt der Vorschlag bzw

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Verbreitung und Häufigkeit der Eibe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-in-der-schweiz

Die Schweizer Eibenpopulation hat für die Erhaltung der Art in West- und Mitteleuropa eine grosse Bedeutung. Die grösste Herausforderung bei der Eibenförderung liegt im Schutz der Jungpflanzen vor Wildverbiss.
Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.

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Schadorganismen an der Traubeneiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/schadorganismen-an-der-traubeneiche

Die Traubeneiche ist Baum des Jahres 2014. Sie gehört zu den häufigsten und forstwirtschaftlich bedeutendsten Laubbaumarten Deutschlands. Viele Lebewesen nutzen ihren Lebensraum; einige davon können den Vitalitätszustand der langlebigen Eichen jedoch beeinträchtigen.
12.12.2014 3.42 Einflüsse von Mäusen, Rehen und Brombeeren auf natürlich verjüngte

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Was tun, wenn der Wolf kommt? Informationen zur potenziellen Rückkehr des Wolfes nach NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/der-wolf-kommt-was-tun

Mit der Rückkehr des Wolfes ist auch in NRW zu rechnen. Für den Natur- und Artenschutz wäre das ein einzigartiger Erfolg. Für die Gesellschaft entstünden dann viele Fragen.
Rehe und Hirsche, die bislang ohne Raubtiere leben konnten, verändern ihr Verhalten

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Waldumbau – Vom Wissen zum Handeln – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldumbau-vom-wissen-zum-handeln

Bei der Diskussion um den Waldumbau stehen fachliche Aspekte meist im Vordergrund. Der Waldumbau erfordert jedoch das Handeln von Menschen, die alle anders für den Wald empfinden. Gemeinsames Handeln ist dabei aber unerlässlich.
wird nicht selten mit dem Jäger gleichgesetzt und ist derjenige, der im Winter die Rehe

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