Dein Suchergebnis zum Thema: Reh

Wie nutzt der Rothirsch den Raum im Nationalpark Schwarzwald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/raumnutzung-des-rothirsches-im-nationalpark-schwarzwald

Rothirsche leben meist – vom Menschen verdrängt – zurückgezogen im Wald und haben als große Herbivoren einen entsprechenden Einfluss auf ihren Lebensraum und ggf. dessen wirtschaftliche Nutzung. Für ein erfolgreiches Wildtiermanagement ist es wichtig zu wissen, wie die Tiere sich über das Jahr bewegen und wie weit sie wandern. Im Rahmen einer Masterarbeit wurde die Raumnutzung im NP Schwarzwald untersucht.
Menschen unter einen Hut bringen. 11.05.2017 3.60 Das integrale Management von Reh

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Der Dürsrütiwald – ein Stück Waldgeschichte der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/der-duersruetiwald

Emmentaler Plenterwälder gelten als besonders vorratsreich. Extreme Vorratswerte erreichte der Wald in der Dürsrüti, wo besonders dicke und hohe Weisstannen wuchsen. Dank den Baumriesen wurde der Dürsrütiwald zu einem Stück Schweizer Waldgeschichte.
Zum andern stehen Weisstannen an vorderster Stelle auf dem Menüplan von Reh– und

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Die Weißtanne – ein Hoffnungsträger für den Waldbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/hoffnungstraeger-weisstanne

Die Tanne ist weniger trockenheitsanfällig und gleichzeitig sturmfester als die Fichte. Unter den sich gegenwärtig ändernden Klimaverhältnissen ist sie auf einem großen Teil der Waldstandorte eine Baumart mit Zukunft.
Zum andern stehen Weisstannen an vorderster Stelle auf dem Menüplan von Reh– und

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Auch Wild braucht Ruhe: Freizeitaktivitäten in Wildtierlebensräumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/besucherlenkung-im-wald

In den Wäldern werden mittlerweile rund um die Uhr Freizeitaktivitäten ausgeführt, für Wildtiere bleiben daher immer weniger Rückzugsorte. Deshalb müssen Waldbesuche sinnvoll gelenkt werden. Im Artikel werden Lösungen und deren Umsetzung vorgestellt und diskutiert.
Vor allem durch große Pflanzenfresser wie Reh– oder Rotwild kann der Verbiss regional

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Wälder verbinden – der lange Weg zum Biotopverbund – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/der-lange-weg-zum-biotopverbund

Der Biotopverbund wird als zentrale Lösung für den Artenschwund und den waldökologischen Funktionsverlust gesehen. Im folgenden Beitrag wird der Generalwildwegeplan Baden-Württemberg als Beispiel für einen landesweiten Biotopverbund vorgestellt.
Wildtiere Alle 20 Minuten wird in Baden-Württemberg ein größeres Säugetier wie Reh

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Generalwildwegeplan, quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtierkorridore-und-biotopverbund

Früher konnten sich Wildtiere in unserer Landschaft frei bewegen. In Zeiten von stark befahrenen Straßen und Schienen und ständig wachsenden Siedlungsflächen wird es für wandernde Wildtiere immer schwieriger bis nahezu unmöglich, neue Lebensräume zu erreichen. Ein funktionaler Biotopverbund wird bei einem „weiter-so“ vermutlich schon bald kaum mehr realisierbar sein.
Wildtiere Alle 20 Minuten wird in Baden-Württemberg ein größeres Säugetier wie Reh

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Marktübersicht: Wuchshüllen in Deutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/alles-ueber-wuchshuellen

Wuchshüllen haben sich über die vergangenen 40 Jahre stark weiterentwickelt. Auch auf dem deutschsprachigen Markt gibt es sie in verschiedensten Ausformungen. Im Artikel werden die Anwendungsbereiche, Materialtypen, Längen, Formen und Farben der Hüllen vorgestellt.
Forstliche Wuchshüllen werden für den Schutz vor Reh– und Rotwild benötigt und werden

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Rumänische Weißtannen im Test: Klimafitte Herkünfte aus den Karpaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/weisstannen-aus-rumaenien

Rumänische Weißtannen aus den Karpaten überzeugen in Herkunftsversuchen durch kräftigeres Wachstum und hohe Überlebensraten. Nachkommenschaften aus Samenplantagen sind weniger anfällig für Spätfrost als heimische Herkünfte. Die Anpassung an Sommertrockenheit wird weiter geprüft.
Zum andern stehen Weisstannen an vorderster Stelle auf dem Menüplan von Reh– und

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