Dein Suchergebnis zum Thema: Reh

Die Weißtanne – ein Hoffnungsträger für den Waldbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/hoffnungstraeger-weisstanne

Die Tanne ist weniger trockenheitsanfällig und gleichzeitig sturmfester als die Fichte. Unter den sich gegenwärtig ändernden Klimaverhältnissen ist sie auf einem großen Teil der Waldstandorte eine Baumart mit Zukunft.
Zum andern stehen Weisstannen an vorderster Stelle auf dem Menüplan von Reh– und

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Auch Wild braucht Ruhe: Freizeitaktivitäten in Wildtierlebensräumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/besucherlenkung-im-wald

In den Wäldern werden mittlerweile rund um die Uhr Freizeitaktivitäten ausgeführt, für Wildtiere bleiben daher immer weniger Rückzugsorte. Deshalb müssen Waldbesuche sinnvoll gelenkt werden. Im Artikel werden Lösungen und deren Umsetzung vorgestellt und diskutiert.
Vor allem durch große Pflanzenfresser wie Reh– oder Rotwild kann der Verbiss regional

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Die Fichte *(Picea abies)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-fichte-picea-abies

Ganze 28 Jahre hat es gedauert, bis die Fichte 2017 zum Baum des Jahres ernannt wurde. Dies sicher darum, weil der „Brotbaum der Forstwirtschaft“ während Jahrzehnten vielerorts als standortfremde Baumart und oft in Monokulturen angepflanzt worden ist.
Grossen Säugetieren wie Hirsch, Reh und Gämse dienen Fichtenwälder als Schutz und

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Herkunftsversuche mit Vogelkirsche im Osten Österreichs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunftsversuch-vogelkirsche

Seit über zehn Jahren untersucht das Institut für Genetik des BFW im östlichen Niederösterreich Wuchs- und Resistenzverhalten der Vogelkirsche. Von zehn Herkünften wurden BHD- und Höhenwachstum, die Stammformentwicklung, das Anwuchsverhalten und das Auftreten von Gummifluss aufgenommen.
sicherlich auf unspezifische Schäden durch Mäusefraß, Verbiss- und Fegschäden durch Reh

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Nichtheimische Baumarten als Handlungsoption im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/nichtheimische-baumarten-als-handlungsoption-im-klimawandel

Im „Weiter-wie-bisher-Szenario“ geht der Klimareport für Mecklenburg-Vorpommern von einer Erwärmung von 3,7 ° C aus. Potenziell ein sehr drastischer Temperaturanstieg, woraus man folgern würde, dass auch die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel entsprechend drastisch sein müssen. Benötigen wir bei „mediterranem Klima“ auch mediterrane Baumarten?
Alternativbaumarten eine ausgesprochene Delikatesse für unsere Wildarten darstellen – "Für die Reh

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Generalwildwegeplan, quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtierkorridore-und-biotopverbund

Früher konnten sich Wildtiere in unserer Landschaft frei bewegen. In Zeiten von stark befahrenen Straßen und Schienen und ständig wachsenden Siedlungsflächen wird es für wandernde Wildtiere immer schwieriger bis nahezu unmöglich, neue Lebensräume zu erreichen. Ein funktionaler Biotopverbund wird bei einem „weiter-so“ vermutlich schon bald kaum mehr realisierbar sein.
Wildtiere Alle 20 Minuten wird in Baden-Württemberg ein größeres Säugetier wie Reh

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