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Doppelheft 8-9/2015 – umwelt aktuell 08 – 2015 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/doppelheft-8-9-2015-80266

• SPEZIAL: Zukunft der Welternährung• Bundesverkehrspolitik: Wie reformfähig ist die Regierung?• Wasserschutz: Mit juristischer Rückendeckung• Interessenvertretung: Public Affairs Management• Interview – Kai Niebert zur sozial-ökologischen Transformation: »Der Fußabdruck ist viel zu groß«
von Werner Reh Gewässerschutz mit juristischer Rückendeckung von Raphael Weyland

Postfossile Mobilität – politische ökologie 02 – 2014 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/postfossile-mobilitaet-80156

Mitherausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des BUNDDer CO2-Fußabdruck des Verkehrs ist immens, Ressourcen schwinden und »autogerechte« Städte gefährden Leib und Leben – dabei lässt sich Mobilität schon heute zukunftstauglich und unkompliziert organisieren. Carsharing reduziert das Bedürfnis nach dem eigenen Auto, das Fahrrad erlebt eine Renaissance und Elektroautos haben ihren Exotenstatus verloren. Den Aufbruch in eine menschen- und umweltfreundliche Verkehrswelt ermöglichen soziale und technische Innovationen, unterstützt von Internet und Smartphone gelingt die intelligente Verknüpfung unterschiedlicher Verkehrsmittel. Die postfossile Mobilität wird nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch zu einem Mehr an Lebensqualität und gesellschaftlichem Miteinander führen.
Knoflacher Die Leitplanken setzen die Bürger – Nachhaltige Mobilität von Werner Reh

Mobilitätswende – politische ökologie 02 – 2021 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/mobilitaetswende-80922

Mitherausgegeben vom wissenschaftlichen Beirat des BUNDGedrängt durch juristische Entscheidungen, den fortschreitenden Klimawandel und zivilgesellschaftliche Proteste kommt spürbar Bewegung in die Verkehrspolitik. Auch bei den Autobauern und Mobilitätsanbietern tut sich dank neuer digitaler Möglichkeiten eine Menge. Aber umweltfreundlichere Antriebe und Kraftstoffe oder kommerzielle Sharing-Angebote allein machen noch keine echte Mobilitätswende. Dafür braucht es neben dem Vorrang für Busse, Bahnen, Fahrräder und zu Fuß gehende Menschen vor allem klug gesetzte politische Rahmenbedingungen. Sie müssen smarte technische Lösungsmöglichkeiten und moderne Mobilitätsdienstleistungen effizient organisieren und sinnvoll regulieren. Dabei ist Angebotsvielfalt Trumpf und nicht, wie es die mächtige Autolobby gerne hätte, »dasselbe System in Grün«.
Steinmüller Einführung in das Schwerpunktthema Die Zukunft der Mobilität von Werner Reh