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LeMO Kapitel: Überlebensmittel

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/alltag/ueberlebensmittel.html

Lebensmittel sind knapp. Der Hunger der Bevölkerung ist das zentrale Problem der ersten Nachkriegsjahre. Internationale Hilfsorganisationen wie CARE versuchen mit Lebensmittelsendungen die schlimmste Not zu lindern. Eine gute Ernte entspannt die Lage kurzzeitig. Doch der lange und strenge Winter 1946/47 wird zum „Hungerwinter“. Bezogen auf die Ernährungslage ist das Jahr 1947 das kritischste der gesamten Nachkriegszeit.
(ab, ag, db, reh, mw) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

LeMO Kapitel: Schuldfrage

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/entnazifizierung-und-antifaschismus/schuldfrage.html

Wer hat Schuld an Krieg und Kriegsverbrechen? Wie konnte es in Deutschland soweit kommen? Mit Plakaten und Filmen, die Bilder aus den Konzentrationslagern zeigen, versuchen die westlichen Alliierten den Deutschen ihre Mitverantwortung an den Verbrechen des „Dritten Reiches“ vor Augen zu führen. Die Sowjetunion nährt rasch den Mythos, der die Schuld wenigen Nationalsozialisten und „Monopolkapitalisten“ zuschreibt.
(ab, reh, mw) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand

LeMO Kapitel: Jugendweihe

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/wirtschaft-und-gesellschaft-im-osten/jugendweihe.html

Das Politbüro der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) beschließt am 14. März 1954 die Einführung der Jugendweihe. Im Frühjahr 1955 finden die ersten Weihen statt. Durch die Jugendweihe werden die Jugendlichen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am Ende des 8. Schuljahres in die „Reihen der Erwachsenen aufgenommen“. Den christlichen Kirchen soll so die Möglichkeit genommen werden, Jugendliche mittels Konfirmation oder Firmung für sich zu gewinnen.
(ag, reh, mw) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand