LeMO Kapitel: Jugend https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-modernisierung/reformversuche-im-osten/jugend.html
(ahw, reh) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand: 05.05.2003
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(sw/reh) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand: 19.01.2016
Dwight D. Eisenhower ist von 1953 bis 1961 der 34. Präsident der Vereinigten Staaten.
(db/iz/reh) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand:
(sw/reh) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand: 08.04.2016
Rainer Barzel ist ein deutscher CDU-Politiker, Jurist und Publizist.
(reh) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand: 11.03.2016
Am 5. Juni 1947 präsentiert der amerikanische Außenminister George C. Marshall das European Recovery Program (ERP). Der Marshall-Plan soll der Wirtschaft in Europa wieder auf die Beine helfen, aber auch die Ausbreitung des Kommunismus verhindern. Einzige Voraussetzung ist, dass sich die europäischen Länder auf eine gemeinsame wettbewerbsorientierte Wirtschaftsordnung verständigen. Auf der Marshall-Plan-Konferenz im Juli 1947 in Paris einigen sich 16 europäische Staaten darauf. Die ebenfalls eingeladenen osteuropäischen Länder nehmen unter dem Druck der UdSSR nicht teil. Der Marshall-Plan läuft 1948 an: Die USA stellen Kredite bereit und liefern Waren, Rohstoffe und Lebensmittel. Zwischen 1948 und 1952 werden insgesamt rund 12,4 Milliarden Dollar bereitgestellt. Davon fließen 1,5 Milliarden Dollar nach Westdeutschland.
(ag, reh, mw) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand
Bei der Bundestagswahl am 6. September 1953 gewinnt die CDU/CSU mehr Stimmen, als selbst ihre größten Optimisten vermutet haben. Die Unionsparteien können einen Stimmenzuwachs von 14 Prozent gegenüber der Bundestagswahl von 1949 verbuchen. Die Politik der Sozialen Marktwirtschaft und der Westintegration wird eindrucksvoll bestätigt. Vor allem Bundeskanzler Konrad Adenauer geht gestärkt aus der Wahl hervor. Am 9. Oktober 1953 wird er zum zweiten Mal zum Bundeskanzler gewählt. Adenauer bildet eine Koalitionsregierung aus CDU/CSU, FDP, Deutscher Partei (DP) und dem Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE).
(ag, reh) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand: 13.01.2016
Wer hat Schuld an Krieg und Kriegsverbrechen? Wie konnte es in Deutschland soweit kommen? Mit Plakaten und Filmen, die Bilder aus den Konzentrationslagern zeigen, versuchen die westlichen Alliierten den Deutschen ihre Mitverantwortung an den Verbrechen des „Dritten Reiches“ vor Augen zu führen. Die Sowjetunion nährt rasch den Mythos, der die Schuld wenigen Nationalsozialisten und „Monopolkapitalisten“ zuschreibt.
(ab, reh, mw) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand
Ernesto „Che“ Guevara ist ein argentinischer Arzt und Revolutionär, der als Anführer der Rebellenarmee in der Kubanischen Revolution (1953-1959) zur internationalen Symbolfigur wird.
(iz/reh) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand: 19.02.2016
Robert Havemann ist ein deutscher Chemiker und politischer Publizist.
(reh/iz) © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stand: 22.01.2016