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Goldgelbes Löwenäffchen | Zoo Köln

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Goldgelbe Löwenaffen gehören zu den Krallenaffen, die sich durch Krallen an Händen und Füßen auszeichnen, nur Daumen und Zehen tragen Fingernägel. Die winzigen Primaten bewohnen die Kronendächer der Küstenwälder, wo sie sich mit zwitschernden Lauten verständigen. Mit ihren verlängerten Eckzähnen fangen und töten sie kleine Wirbeltiere, aber auch Früchte und Baumsäfte gehören zu ihrem Speiseplan. Anfang der 70er Jahre standen die Löwenaffen kurz vor der Ausrottung. Zu ihrer Rettung startete 1974 das Projekt „Countdown 2025”. 1984 wurden die ersten Nachzuchten Goldgelber Löwenaffen aus Zoos wieder ausgewildert, fünf Tiere kamen 1992 auch aus dem Kölner Zoo. Heute stammt etwa ein Drittel der Population, die etwa 1000 Tiere umfasst, aus Zoologischen Gärten und anderen Löwenaffenhaltern.
1997 und 2024 rd. 449 Hektar degradiertes Weideland in ursprünglichen Atlantischen Regenwald

Okapi | Zoo Köln

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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus den unerforschten Urwäldern des Kongo von einem Tier berichtet, das einem Zebra ähneln und Hörner tragen sollte. Der Körper sei jedoch einfarbig und die Füße hätten, anders als bei den Zebras, zwei Hufe. Sir Harry Johnston, damals Gouverneur von Uganda, wollte dem Geheimnis des seltsamen Tieres auf die Spur kommen. Er bekam zwar nie ein lebendiges Tier zu sehen, aber anhand von Fellen und Schädeln konnte das Geheimnis des Okapis gelüftet werden: Es handelt sich um eine Giraffe.
Streifenzeichnung der Beine und die dunkle Farbe des Fells führen dazu, dass im Regenwald