„Jetzt kann man die Minerva schön sehen“, sagt Eric Jägle. Unter dem Fenster des „3D-Druckers“ verschweißt ein hin und her rasender, glühender Laserlichtpunkt feines Metallpulver zum Kopfrelief der antiken Göttin. Es entsteht eine Münze aus Edelstahl mit Logo der Max-Planck-Gesellschaft, als Geschenk für Besucher. Wir befinden uns in einem Labor im Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf. Jägle forscht mit seiner Gruppe daran, Metall-Werkstoffe für den „3D-Druck“ zu verbessern. Das ist alles andere als einfach, lernt man bei ihm. Schließlich schmilzt das Metall im Laserfokus bei mehreren Tausend Grad kurz auf und wird praktisch sofort wieder fest. Dabei kann viel schiefgehen. […]
Anwendungsgebiete sind neben der Medizin die Luft- und Raumfahrt, Kraftwerksturbinen, Motorsport, Ersatzteile
https://www.max-wissen.de/max-hefte/techmax-39-ki-in-der-wissenschaft/
Die Print-Hefte sind ab Anfang September verfügbar. Vorbestellungen über den Warenkorb sind möglich. Forschende machen sich neugierig und motiviert auf die Suche nach neuem Wissen. Und mit einer guten Portion Kreativität und Ausdauer können sie Neues entdecken und verstehen. Künstliche Intelligenz ist zunehmend ein wichtiges Hilfsmittel, um dieses Ziel zu erreichen. Doch könnte die KI auch selbst als Wissenschaftlerin agieren, zu Erkenntnissen gelangen oder Ideen, Konzepte und echtes Verständnis entwickeln? Noch nicht einmal fünf Jahre alt und schon das Abitur gut bestanden: Deutsch 2, Geschichte 2, Mathe 2, Ethik 2, Informatik 2. Die Hochbegabte: die künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT, die […]
Die KI hätte etwa Forschende aus der Luft- und Raumfahrt auf die Beobachtungen des Wirbeltierforschers
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