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HAW Kiel entwickelt nachhaltige Rotorblätter aus Naturfasern

https://www.wissenschaftsjahr.de/2025/beitraege/kurzbeitraege/rotorblaetter-aus-naturfasern-haw-kiel-entwickelt-nachhaltige-alternative-fuer-kleinwindanlagen

Rotorblätter von Windkraftanlagen verursachen jährlich immense Tonnen Abfall. Ein Forschungsteam der HAW Kiel untersucht, ob Naturmaterialien eine nachhaltigere Alternative zu den konventionell eingesetzten Kunststoffen sind – mit dem Ziel der Entwicklung eines Prototyps für Kleinwindanlagen.
Während Stahl und Beton von Windkraftanlagen zu 85 Prozent wiederverwertbar sind,

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Mit Energiespeichern zu einer günstigeren Energiewende?

https://www.wissenschaftsjahr.de/2025/beitraege/kurzbeitraege/mit-energiespeichern-zu-einer-guenstigeren-energiewende

Ein Forschungsteam der Leibniz Universität Hannover (LUH) und des Instituts für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) hat gezeigt, dass die effiziente Nutzung von Elektrolyseuren und Batteriespeichern einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Energiewende-Kosten hat.
„Unsere Studie zeigt, dass 2050 etwa 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien

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Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren

https://www.wissenschaftsjahr.de/2026/entdecken/meldungen/spurensuche-im-hirnwasser-chance-fuer-praezisionsdiagnostik-bei-hirntumoren

Forschenden ist es gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Das internationale Forscherteam optimierte eine spezielle Sequenzierungstechnik und entwickelte eine KI-basierte Auswertung.
Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe) Das DKFZ wird zu 90 Prozent

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Studie „Rohstoffe für Zukunftstechnologien“: Ressourcen am Limit

https://www.wissenschaftsjahr.de/2025/beitraege/kurzbeitraege/technologien-der-zukunft-ressourcen-am-limit

Welche Zukunftstechnologien werden bis 2045 die größten Rohstoffbedarfe haben? Dieser Frage gehen Forschende von Fraunhofer ISI und Fraunhofer IZM im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) zum vierten Mal nach in der Studie „Rohstoffe für Zukunftstechnologien“.
Mehr als 80 Prozent der deutschen Industrieunternehmen litten Ende 2023 unter Lieferschwierigkeiten

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