Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Da war der Sturm drin! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/da-war-der-sturm-drin

1990 wüteten die Winterstürme „Vivian“ und „Wiebke“ in den Wäldern Europas. Bereits im Jahr darauf wurden im Hochgebirge Dauerbeobachtungsflächen eingerichtet, um praxisrelevante Informationen auf Windwurfflächen im Schutzwald zu gewinnen.
Die Pionierbaumarten Vogelbeere und Weide sind 2010 mit insgesamt 16 Prozent vertreten

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Konzept zum Umgang mit Bären in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/konzept-zum-umgang-mit-baeren

Im Sommer 2005 tauchte nach über 100 Jahren der erste Bär wieder in der Schweiz auf. Ein Jahr später sorgte Bär „Bruno“ in Tirol und Bayern wochenlang für Schlagzeilen – und endete tragisch. Wie ist ein Zusammenleben mit Bären möglich?
landwirtschaftlichen Kulturen und Nutztieren, so werden diese gemäss geltendem Recht zu 80 Prozent

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Blaue Kiefernprachtkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/blaue-kiefernprachtkaefer

Ab Mai treten sie wieder in Erscheinung: Die Blauen Kiefernprachtkäfer. In der Vergangenheit in Mitteleuropa eher eine entomologische Seltenheit, entwickelte sich im Nordostdeutschen Tiefland insbesondere der Große Blaue Kiefernprachtkäfer zum bedeutendsten Stammschädling der Kiefer.
dementsprechend solche Waldränder von mittelalten und alten Kiefernbeständen. 20 bis 80 Prozent

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Klimawandel in Brandenburg – Bedeutung für den Wasserhaushalt der Buchenbestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/klimawandel-in-brandenburg-bedeutung-fuer-den-wasserhaushalt-der-buchenbestaende

Brandenburg gehörte schon immer zu den trockensten Regionen in Deutschland. Die vom Klimawandel geprägte Entwicklung des Wasserhaushalts hat Folgen für die waldbauliche Relevanz der Rot-Buche.
im Bereich von minus 100 mm bis minus 150 mm, 1991-2020 waren dies nur etwa 25 Prozent

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Südschwarzwald: Vom Offenland zum Kulturwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/suedschwarzwald-waldwandel-seit-1790

War der Südschwarzwald einst Urwald? Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen ein anderes Bild: Um 1790 waren Feldberg und St. Peter stark waldoffen. Erst Aufforstung, Sukzession und gelenkter Waldbau führten zum heutigen waldreichen Kulturraum – mit neuen Herausforderungen für Naturschutz und Forstwirtschaft.
Von 30 auf 70 Prozent Waldanteil Der Waldanteil im Feldberggebiet stieg von rund

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Momentan schützt der Schutzwald besser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/der-schutzwald-schuetzt-besser

Gemäss dem vierten Landesforstinventar sind 42% des Schweizer Waldes Schutzwald. Indem der Schutzwald dichter geworden ist, schützt er besser vor gravitativen Naturgefahren, etwa Lawinen oder Steinschlag. Aber durch die zunehmende Dichte verjüngt er sich auch schlechter, dazu kommt Verbiss durch Wildhuftiere.
Abb. 2 – Anteil Schutzwald an der Waldfläche in Prozent und darunter in Klammern

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