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Zusammenhang zwischen Blitzschlagbränden und Sommertrockenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zusammenhang-zwischen-blitzschlagbraenden-und-sommertrockenheit

In der Schweiz sind Blitzschlagbrände fast ausschliesslich in gebirgigen Lagen zu verzeichnen, wobei ihre Häufigkeit von Süden nach Norden abnimmt. Anhaltende Sommertrockenheit ist bei Weitem der wichtigste prädisponierende Faktor für Blitzschlagbrände. Daher könnten künftig auch der Jura und das Mittelland davon betroffen sein.
Im Sommerhalbjahr verursachen Blitzschläge in den Alpen rund 20 bis 40 Prozent aller

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Mischwälder als präventive Strategie gegen biotische Waldschäden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/mischwaelder-gegen-biotische-waldschaeden

Klimawandel und globaler Handel erhöhen den Druck durch biotische Schaderreger. Zahlreiche Studien belegen, dass Mischbestände im Durchschnitt weniger geschädigt werden als Monokulturen. Entscheidend ist allerdings nicht allein die Artenzahl, sondern auch deren gezielte Zusammensetzung.
Fallstudien zeigt, dass Waldbestände mit mehreren Baumarten im Durchschnitt rund 23 Prozent

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Wiederbewaldung der Waldbrandfläche bei Müstair – 25 Jahre danach – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/wiederbewaldung-nach-waldbrand

Ein Waldbrand zerstörte im Juli 1983 oberhalb von Müstair rund 50 Hektaren Wald. 25 Jahre danach bestand die natürliche Verjüngung aus fast 5000 Pflanzen pro Hektare, vorwiegend Lärchen und Aspen. Die gepflanzten Nadelhölzer wirkten als Vorbau und beschleunigten die Wiederherstellung der Schutzfunktion.
Natürlich verjüngte Baum- und Straucharten 25 Jahre nach dem Brand in Anzahl/ha und Prozent

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"Vitalitätsschwächung der Buche in Mecklenburg-Vorpommern" (BuVit MV) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/das-schadgeschehen-an-rotbuche-in-mecklenburg-vorpommern-nach-den-duerrejahren-2018-und-2019

In den Jahren 2018 und 2019 kam es in Mitteleuropa zu außergewöhnlich markanten Witterungsverläufen. Insbesondere das Jahr 2018 ging in die jüngere Klimageschichte als extremes Dürrejahr mit Rekordtemperaturen ein. Neben Fichten waren in Mecklenburg-Vorpommern vor allem Buchenbestände betroffen. Ein Rückblick und Bewertung des Schadgeschehens.
wurden zwei Schadstufen (Sst): (2) Bäume, die einen Blattverlust von mindestens 60 Prozent

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Anzeichen des Klimawandels in der Pflanzen- und Tierwelt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klimawandel-bei-pflanzen-und-tieren

Ob Zeitpunkt der Obstblüte oder Rückkehr von Zugvögeln, eine Verschiebung des langjährigen Mittels dieser Zeitpunkte hat immer einen Grund: die langfristige Änderung des Klimas. Solche phänologische Ereignisse sind daher Indikator für den Fortschritt des Klimawandels.
Lufttemperaturen bis zu drei Monate vor deren Eintritt ausschlaggebend sind und bis zu 90 Prozent

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Gewässerausbau oder Gewässerunterhaltung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/durchgaengigkeitsmassnahmen

Ob Durchgängigkeitsmaßnahmen dem Gewässerausbau oder der Gewässerunterhaltung zugeordnet werden, wirkt sich auf die Planungskosten aus. In diesem Beitrag werden Kriterien zur Abgrenzung des Tatbestands des Gewässerausbaus von der Gewässerunterhaltung vorgestellt.
alleine durch den Wegfall der Genehmigungsplanung Kosteneinsparungen von mehreren Prozent

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Schneeschäden auf Kiefern- und Birken-Versuchsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/schneeschaeden-auf-versuchsflaechen

Auf einer Kiefern- bzw. Birken-Versuchsfläche ließ sich die Schadanfälligkeit von Bäumen gegenüber unmittelbar nach der Durchforstung auftretende Nassschneefälle untersuchen: Dabei spielte vor allem der H/D-Wert die entscheidende Rolle.
Bestandesdichte (Grundfläche) und Durchforstungsstärke vor Schnee (Entnahme in Prozent

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