Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Waldbrände im Klimawandel: Ist die Schweiz vorbereitet? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbraende-im-klimawandel

Klimaveränderung, gesellschaftlicher Wandel und die wachsende Waldfläche erhöhen das Waldbrandrisiko auch in der Schweiz. Ein modernes Waldbrandmanagement hilft, gravierende Auswirkungen auf Umwelt, Menschen und Infrastruktur zu vermeiden.
Foto Gottardo Pestalozzi Rund 90 Prozent der Wald­brände sind auf menschliche Einflüsse

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Borkenkäfer und Rüssler profitieren von Trockenstress an Weißtannen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/baumschaedlinge-und-duerre

Im Vergleich zu Fichtenborkenkäfern sind Schädlinge an Tannen und Douglasien wenig erforscht. Trotzdem lassen sich aus den bisherigen Erkenntnissen Maßnahmen ableiten, die das Risiko eines Befalls infolge von Trockenheit reduzieren.
Das entspricht ca. 0,8 Prozent des landesweiten Vorrates an Weißtanne.

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Tanne in Bayern – heute und künftig – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/die-weisstanne-in-bayern

Auf die Tanne werden im Klimawandel viele Hoffnungen gesetzt. Allerdings wird ihr Areal mit dem zu erwartenden Temperaturanstieg enorm schrumpfen. Ob vielleicht die Nordamerikanische Küstentanne eine brauchbare Alternative darstellt?
Vorteile beträgt die Weißtannenfläche in Bayern aktuell nur 49.000 Hektar, also rund 2 Prozent

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Fichtenstecklinge – Eine Alternative für Hochlagenaufforstungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/fichtenstecklinge-alternative-hochlage

Sind im subalpinen Bereich Fichtenstecklinge eine Alternative zur Bestandesbegründung mittels Kernpflanzen? BFW-Untersuchungen zeigen: In der Wuchsleistung überzeugen Stecklingsnachkommen aus dem tiefmontanen Höhenbereich unter 900 m.
anderen Versuchen ist diese Entwicklung zu beobachten, fällt aber mit rund zwei Prozent

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Einfluss der Holzernte auf die Vorverjüngung im Gebirgswald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/einfluss-der-holzernte-auf-die-vorverjuengung-im-gebirgswald

Das Fällen von Bäumen und das Abtransportieren des Holzes verursacht zwangsläufig Schäden an der Vorverjüngung. Wissenschaftler haben im Schweizer Gebirgswald untersucht, wie sich die verschiedenen Rückeverfahren auf die kleinen Bäume auswirken.
Abb. 6: Status der aufgefundenen Verjüngungspflanzen (als Anteil in Prozent) nach

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Im Ursprungsland der Douglasie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/im-douglasien-ursprungsland

Seit Kurzem ist der Import von Douglasien-Saatgut aus den USA für forstliche Zwecke wieder möglich. Zwei Mitarbeiter des ASP haben sich daraufhin vor Ort von den Ressourcen und Erntemöglichkeiten im Bundesstaat Washington überzeugt.
Ernteeinheiten sind oft bis zu mehreren hundert Hektar groß und werden mit über 80 Prozent

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Asiatische Hornisse in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/asiatische-hornisse-in-bayern

Die Asiatische Hornisse breitet sich immer weiter aus – 2023 wurden nun die ersten Nester in Bayern gefunden. Die Etablierung dieser Art kann nicht mehr aufgehalten werden. Es ist aber sinnvoll, die Ausbreitung dieser Insektenart und ihre Auswirkungen auf die heimische Insektenwelt, insbesondere auf die Honigbiene, weiter zu beobachten und zu dokumentieren.
Imagines von Fliegen und Mücken deckt, machen bei Vespa velutina Honigbienen 37 bis 85 Prozent

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Pilzkartierung Schweiz: welches sind pilzreiche Holzarten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/welches-sind-pilzreiche-holzarten

An Fichten und Buchen wachsen die meisten Pilzarten. Dies zeigt eine Auswertung der nationalen Pilzdatenbank der WSL. Gemessen an der relativen Häufigkeit der einzelnen Baumarten fällt auf, dass die Weichhölzer wie Erlen und die Weiden sehr pilzreich sind.
. 04.11.2021 4.50 Rote Liste: Ein Drittel der Schweizer Pilze gefährdet 32 Prozent

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