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Der Rothirsch in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/rotwildkonzeptionen-in-baden-wuerttemberg

Der Rothirsch benötigt viel Raum, sein Management sollte deshalb großräumig erfolgen. So sind Rotwildkonzeptionen eine große Herausforderung, müssen sie die Ansprüche des Rothirsches und die der Menschen unter einen Hut bringen.
Der Waldanteil liegt bei über 85 Prozent und besteht mehrheitlich aus Staats- und

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Querungshilfen – Biotopvernetzungen für unser Wild – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/querungshilfen-fuers-wild

Unser Wild wandert und trifft dabei immer wieder auf die Verkehrswege. Diese stellen teilweise unüberwindliche Barrieren dar. Das ist schlecht für den genetischen Austausch. Dem kann beispielsweise mit Wildbrücken abgeholfen werden.
Nur fünf Prozent der untersuchten Bauwerke eignen sich als Querungshilfen.

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Drohnen helfen bei Erhebungen nach Murabgang im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/drohnen-helfen-nach-murabgang

Durch den Vergleich von aktuellen und älteren Luftbildern konnten nach einem Murabgang am Seigesbach in Tirol Veränderungen in der Waldstruktur aufgezeigt und die Geschiebemengen berechnet werden. Die neuen Bilder wurden mit einer Drohne aufgenommen.
Die Niederschlagsmengen im Mai 2015 lagen im Vergleich zum langjährigen Mittel 80 Prozent

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Herbst und Winter: Bekämpfungszeit von Mäusen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/bekaempfung-von-maeusen

Mäusepopulationen können sich in warm-trockenen Sommern auch nach harten Wintern sehr rasch erholen. Im Herbst und Winter ist dann die beste Zeit, um Mäuse zu bekämpfen. Die Köder werden direkt angenommen und nicht in den Vorratskammern gelagert, wo sie verderben und ihre Wirksamkeit verlieren.
Wenn nach zwei Wochen mehr als 20 Prozent der Hölzer stark benagt sind, ist von einer

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Gesundheitsprobleme durch den Erreger der Rußrindenkrankheit: Eine diagnostische Herausforderung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/gesundheitsprobleme-durch-russrindenkrankheit

Das Einatmen von Sporen des Erregers der Rußrindenkrankheit kann in sehr seltenen Fällen zu schweren Entzündungsreaktionen begleitet von Lungen- und Atemwegssymptomen führen. Die Problematik ist zwar bei Beschäftigten in der Forstwirtschaft und im holzverarbeitenden Gewerbe bekannt, trotzdem stehen bisher keine validierten Testmöglichkeiten zur Verfügung.
20.11.2018 3.90 Wald und Gesundheit Über 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung

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Herkunftssicherheit und Saatgutversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/herkunftssicherheit-saatgutversorgung

Die genetische Qualität von Saat- und Pflanzgut kann in der Forstwirtschaft meist erst nach Jahren beurteilt werden. Die Folge von minderwertigem Vermehrungsgut sind Zuwachsverluste, schlechte Holzqualitäten und Einbußen in der Stabilität.
Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen eine Erhöhung des Zuwachses um 20 Prozent

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Dynamische Generhaltung stellt Funktionen unserer Wälder sicher – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/generhaltung-sichert-wald-funktionen

Die Erhaltung der genetischen Vielfalt der österreichischen Waldbestände ist eine Grundvoraussetzung zur Sicherstellung der ökologischen und ökonomischen Funktionen unserer Wälder. Diese Vielfalt ist heute durch verschiedene Faktoren gefährdet.
den Zustand der Bestände nicht vorhanden sind; beispielsweise gibt es für rund 50 Prozent

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Gefährdete Fichtenstandorte: Modelle, Zahlen, Fakten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/gefaehrdete-fichtenstandorte

Bei der Frage nach der Zukunft der Fichte geht es aber nicht nur um das zukünftige potentielle Vorkommen. Die Fichte ist auch wegen ihres raschen Wachstums für die Waldwirtschaft so wichtig. Wie wird sich das unter Klimaänderungen entwickeln?
Rund 75 Prozent der Flächen haben dann Klimaverhältnisse, bei denen die Fichte derzeit

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