Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Herbst und Winter: Bekämpfungszeit von Mäusen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/bekaempfung-von-maeusen

Mäusepopulationen können sich in warm-trockenen Sommern auch nach harten Wintern sehr rasch erholen. Im Herbst und Winter ist dann die beste Zeit, um Mäuse zu bekämpfen. Die Köder werden direkt angenommen und nicht in den Vorratskammern gelagert, wo sie verderben und ihre Wirksamkeit verlieren.
Wenn nach zwei Wochen mehr als 20 Prozent der Hölzer stark benagt sind, ist von einer

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Vollbaumernte – eine moderne Form der Streunutzung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/vollbaumernte-zulaessig

In Diskussionen rund um das Thema „Waldbiomasse“ wird die Vollbaumernte oft mit der Streunutzung gleichgesetzt. Doch ist dieser Vergleich so einfach zulässig? Oder spielen hier noch weitere Aspekte eine Rolle? Das BFW stellte einen quantitativen Vergleich zur Nadelstreu an.
verschiedenen Streunutzungsintervallen und Vollbaumernte entnommene Nadelmasse in Prozent

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Das Schweizerische Landesforstinventar LFI – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/das-schweizerische-landesforstinventar

Für eine nachhaltige Nutzung und für den Schutz der Wälder braucht es objektive Informationen über den Schweizer Wald. Diese Daten liefert seit 1983 das Schweizerische Landesforstinventar LFI. Die Resulate sind unter anderem auf einer umfangreichen Webseite veröffentlicht.
als Wald, wenn sie breiter als 50 Meter ist und wenn die Baumkronen mehr als 20 Prozent

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Die Eichen-Stabflechte durch Transplantation fördern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/die-eichen-stabflechte-foerdern

Die Eichen-Stabflechte kommt an regengeschützten Stammseiten alter Stiel- und Traubeneichen mit tiefrissiger Borke vor. Sie ist nirgends häufig und gilt in den meisten Ländern als stark gefährdet. Eine Möglichkeit, die auf alte Bäume angewiesene Art zu fördern, ist die Transplantation von Borkenstücken mit Flechtenmaterial.
Flechten gehören in der Schweiz zu den am stärksten gefährdeten Organismen: Beinahe 40 Prozent

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Gesundheitsprobleme durch den Erreger der Rußrindenkrankheit: Eine diagnostische Herausforderung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/gesundheitsprobleme-durch-russrindenkrankheit

Das Einatmen von Sporen des Erregers der Rußrindenkrankheit kann in sehr seltenen Fällen zu schweren Entzündungsreaktionen begleitet von Lungen- und Atemwegssymptomen führen. Die Problematik ist zwar bei Beschäftigten in der Forstwirtschaft und im holzverarbeitenden Gewerbe bekannt, trotzdem stehen bisher keine validierten Testmöglichkeiten zur Verfügung.
20.11.2018 3.90 Wald und Gesundheit Über 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung

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Gefährdete Fichtenstandorte: Modelle, Zahlen, Fakten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/gefaehrdete-fichtenstandorte

Bei der Frage nach der Zukunft der Fichte geht es aber nicht nur um das zukünftige potentielle Vorkommen. Die Fichte ist auch wegen ihres raschen Wachstums für die Waldwirtschaft so wichtig. Wie wird sich das unter Klimaänderungen entwickeln?
Rund 75 Prozent der Flächen haben dann Klimaverhältnisse, bei denen die Fichte derzeit

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Herkunftssicherheit und Saatgutversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/herkunftssicherheit-saatgutversorgung

Die genetische Qualität von Saat- und Pflanzgut kann in der Forstwirtschaft meist erst nach Jahren beurteilt werden. Die Folge von minderwertigem Vermehrungsgut sind Zuwachsverluste, schlechte Holzqualitäten und Einbußen in der Stabilität.
Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen eine Erhöhung des Zuwachses um 20 Prozent

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Dynamische Generhaltung stellt Funktionen unserer Wälder sicher – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/generhaltung-sichert-wald-funktionen

Die Erhaltung der genetischen Vielfalt der österreichischen Waldbestände ist eine Grundvoraussetzung zur Sicherstellung der ökologischen und ökonomischen Funktionen unserer Wälder. Diese Vielfalt ist heute durch verschiedene Faktoren gefährdet.
den Zustand der Bestände nicht vorhanden sind; beispielsweise gibt es für rund 50 Prozent

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