Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Nutzung der Vogelkirsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-der-vogelkirsche

Die Vogelkirsche – Baum des Jahres 2010 – hat ein besonders schönfarbiges und warmgetöntes Holz, das für Möbel oder den Innenausbau verwendet wird. Aber wir nutzen nicht nur das Kirschbaumholz; auch die Früchte sind begehrt.
Aus den Kirschkernen, die bis zu 35 Prozent fettes Öl, aber auch schädliche Blausäureglykoside

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Konkurrenz: nicht bei der Elsbeere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/elsbeere-keine-konkurrenz

Die Elsbeere tut sich mit der Konkurrenz anderer, vor allem schattentoleranter Baumarten schwer. Gezielt geführte waldbauliche Eingriffe können die Elsbeere begünstigen. Auch ältere Elsbeeren reagieren darauf mit gesteigertem Zuwachs.
Naturwaldreservat im Vergleich zum Wirtschaftswald im Beobachtungszeitraum von 45 auf etwa 35 Prozent

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Altersklassenwälder in Österreich – in ihrer Verbreitung oft überschätzt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/oesterreich-altersklassenwald1

Welcher Anteil des österreichischen Ertragswaldes ist noch dem typischen Altersklassenwald zuzurechnen? Und welches Bestandesbild verbirgt sich hinter diesem Begriff. Eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Verbreitung der Altersklassenwälder.
Fläche (1000 ha) Ungleichaltriger Wald Fläche (1000 ha) Anteil Altersklassenwald Prozent

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Hotspots der Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/hotspots-der-biodiversitaet

In den Hotspot-Zentren der Biodiversität überlagern sich bedeutende Vorkommen von Indikatorarten verschiedener wichtiger Gruppen. Das sind Gebiete mit sehr hoher Bedeutung für die Artenvielfalt und somit von höchster naturschutzfachlicher Wertigkeit.
Anteil der Urwaldreliktartenstandorte an der bayerischen Waldfläche beträgt nur 0,3 Prozent

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Der Rothirsch in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/rotwildkonzeptionen-in-baden-wuerttemberg

Der Rothirsch benötigt viel Raum, sein Management sollte deshalb großräumig erfolgen. So sind Rotwildkonzeptionen eine große Herausforderung, müssen sie die Ansprüche des Rothirsches und die der Menschen unter einen Hut bringen.
Der Waldanteil liegt bei über 85 Prozent und besteht mehrheitlich aus Staats- und

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Querungshilfen – Biotopvernetzungen für unser Wild – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/querungshilfen-fuers-wild

Unser Wild wandert und trifft dabei immer wieder auf die Verkehrswege. Diese stellen teilweise unüberwindliche Barrieren dar. Das ist schlecht für den genetischen Austausch. Dem kann beispielsweise mit Wildbrücken abgeholfen werden.
Nur fünf Prozent der untersuchten Bauwerke eignen sich als Querungshilfen.

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Krummholzgürtel der Alpen: Grünerle und Latsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/krummholzguertel-der-alpen

Mit der Höhe ändern sich in den Alpen auch die Pflanzen. Ist die Hochwaldgrenze erreicht, prägen Latsche und Grünerle die Vegetation. Sie besiedeln den sogenannten Krummholzgürtel – und haben unterschiedliche Standortsansprüche.
Das entspricht einem Anteil von acht Prozent der gesamten Waldfläche im bayerischen

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Aktiver Klimaschutz: Holz gezielt nutzen und Emissionen vermeiden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/aktiver-klimaschutz

Holz mehrfach entlang der Holzwertschöpfungskette nutzen – das ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch vorteilhaft und wirkt sich positiv auf die Treibhausgasbilanz aus. Wie diese Nutzung im Detail für Österreich aussehen kann, zeigen erstmals Szenarien von Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), Universität für Bodenkultur (BOKU) und Umweltbundesamt.
Ohne Nutzungen würde sich langfristig ein Gleichgewicht einstellen, das etwa 50 Prozent

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Drohnen helfen bei Erhebungen nach Murabgang im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/drohnen-helfen-nach-murabgang

Durch den Vergleich von aktuellen und älteren Luftbildern konnten nach einem Murabgang am Seigesbach in Tirol Veränderungen in der Waldstruktur aufgezeigt und die Geschiebemengen berechnet werden. Die neuen Bilder wurden mit einer Drohne aufgenommen.
Die Niederschlagsmengen im Mai 2015 lagen im Vergleich zum langjährigen Mittel 80 Prozent

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