Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-einsatz-alternativer-baumarten-in-brandenburg-aus-waldschutzsicht-risiken-und-herausforderungen

Der Artikel der Eberswalder Forstlichen Schriftenreihe bietet einen Überblick über den aktuellen Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg und beleuchtet damit verbundene waldschutzrelevante Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen sieben Baumarten, die im Vergleich zu heimischen Arten besser auf wärmeres Klima eingestellt sind.
beträgt der Flächenanteil alternativer Baumarten in Brandenburg weniger als ein Prozent

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Der Christbaum im Härtetest – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/der-christbaum-im-haertetest

Jedes Jahr stehen die meisten von uns vor der Qual der Wahl: Auf welchen Christbaum soll man setzen? Qualität, Preis und Herkunft müssen stimmen. Gibt es auch biologisch zertifizierte Bäume? Wie soll man mit Christbäumen im Topf umgehen?
Nur etwa 10 Prozent davon werden aus Dänemark oder aus den benachbarten Mitgliedsstaaten

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Die Schwarzpappel *(Populus nigra)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-schwarzpappel-populus-nigra

Obwohl sie fast in ganz Europa verbreitet ist, zählt die Schwarzpappel zu den seltenen und gefährdeten Baumarten. Hauptgrund ist die Zerstörung von Auengebieten, ihres natürlichen Lebensraumes. Aber auch der Anbau von Hybridpappeln trägt zum Rückgang bei.
Knapp 30 Prozent davon liegen in Bayern.

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Reliktarten: Fenster in die Vergangenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/urwaldreliktarten

Urwaldreliktarten sind Arten, die auf urwaldtypische Strukturen und eine durchgängige Habitattradition angewiesen sind. Mangels Urwald sind diese Arten bei uns extrem selten und kommen fast nur noch in Naturwaldreservaten vor, was deren Wert für Naturschutzkonzepte unterstreicht.
Obwohl ihr Anteil an der Waldfläche nur 0,27 Prozent beträgt, beherbergen sie ein

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Laborvergleichstests verbessern die Analysenqualität beim europäischen Waldschadensmonitoring – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/luftverunreinigung/ringtests

Speziell bei großflächigen Monitoringerhebungen, an denen viele Laboratorien beteiligt sind, ist besonders auf die Analysenqualität zu achten. Regelmäßige Qualitätssicherung im einzelnen Labor sowie Laborvergleichstests verbessern die Datenqualität.
Abbildung 1: Entwicklung der Ergebnisse in Prozent die außerhalb des Toleranzbereiches

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Der Werdegang bayerischer Naturwaldreservate – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/werdegang-bayerischer-naturwaldreservate

Die ersten Naturwaldreservate in Bayern wurden 1978 eingerichtet. Sie tragen dazu bei die vielfältige Flora und Fauna unserer Wälder zu erhalten und zu fördern. Sie dienen der Forschung, der biologischen Vielfalt und der Umweltbildung.
Außerdem kommen dort 70 Prozent der bayerischen Schmetterlingsarten vor.

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Waldhackschnitzel – Stärken und Schwächen im Bereitstellungsprozess – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/waldhackschnitzel

Die Bereitstellung von Waldhackschnitzeln bietet den Waldbesitzern mehrere Chancen. Sie können z.B. geringerwertige Holzsortimente bei der Versorgung der Werke absetzen. Allerdings stecken in der Prozesskette nicht nur Stärken sondern auch Schwächen.
Der Anteil an Waldhackschnitzeln liegt bei sieben Werken über 90 Prozent.

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Brücken bauen zwischen Wald und Schule – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/waldpaedagogik/wald-und-schule-verbinden

„Designing bridges between forest and schools“ – so lautete das Motto des 14. EU-Waldpädagogik-Kongresses. Hauptthema war, wie mit neuen Bildungsstandards Jugendliche und Studierende näher an und in den Wald geführt werden können.
Landwirtschaftsministeriums der Republik Lettland, unterstützt: "Der Wald nimmt mehr als 52 Prozent

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Eigenes Holz, eigene Hackschnitzel, eigene Energieversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/eigenes-holz-eigene-hackschnitzel

Was machen die anderen? Die Möglichkeit, auch mal den Kollegen jenseits der nächsten Nachbarn über die Schulter zu schauen, hat immer Potenzial für neue Ideen. Eine lockere Interviewreihe stellt ausgewählte Betriebe von Waldbesitzern in Bayern vor.
Nach "Wiebke" zäunten wir großflächig und hatten 1995 etwa 20 Prozent unserer Waldfläche

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