Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Waldbauliche Maßnahmen im Gebirge – gut oder schlecht für den Geldbeutel? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/waldbauliche-massnahmen-lohnen-sich

Stabilisierende Eingriffe in fichtendominierte Gebirgswälder sind oft notwendig aber defizitär. Die Kalkulationen sind jedoch meist unvollständig. Unter Einbeziehung von Zinseffekten, Kulturkosten und Kalamitätsrisiken kommt man zu ganz anderen Ergebnissen.
Mit zwei Prozent wurde ein sehr moderater und für den Forstbereich üblicher Zinssatz

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Aktiver Klimaschutz: Holz gezielt nutzen und Emissionen vermeiden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/aktiver-klimaschutz

Holz mehrfach entlang der Holzwertschöpfungskette nutzen – das ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch vorteilhaft und wirkt sich positiv auf die Treibhausgasbilanz aus. Wie diese Nutzung im Detail für Österreich aussehen kann, zeigen erstmals Szenarien von Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), Universität für Bodenkultur (BOKU) und Umweltbundesamt.
Ohne Nutzungen würde sich langfristig ein Gleichgewicht einstellen, das etwa 50 Prozent

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Reliktarten: Fenster in die Vergangenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/urwaldreliktarten

Urwaldreliktarten sind Arten, die auf urwaldtypische Strukturen und eine durchgängige Habitattradition angewiesen sind. Mangels Urwald sind diese Arten bei uns extrem selten und kommen fast nur noch in Naturwaldreservaten vor, was deren Wert für Naturschutzkonzepte unterstreicht.
Obwohl ihr Anteil an der Waldfläche nur 0,27 Prozent beträgt, beherbergen sie ein

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Der Werdegang bayerischer Naturwaldreservate – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/werdegang-bayerischer-naturwaldreservate

Die ersten Naturwaldreservate in Bayern wurden 1978 eingerichtet. Sie tragen dazu bei die vielfältige Flora und Fauna unserer Wälder zu erhalten und zu fördern. Sie dienen der Forschung, der biologischen Vielfalt und der Umweltbildung.
Außerdem kommen dort 70 Prozent der bayerischen Schmetterlingsarten vor.

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Waldhackschnitzel – Stärken und Schwächen im Bereitstellungsprozess – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/waldhackschnitzel

Die Bereitstellung von Waldhackschnitzeln bietet den Waldbesitzern mehrere Chancen. Sie können z.B. geringerwertige Holzsortimente bei der Versorgung der Werke absetzen. Allerdings stecken in der Prozesskette nicht nur Stärken sondern auch Schwächen.
Der Anteil an Waldhackschnitzeln liegt bei sieben Werken über 90 Prozent.

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Brücken bauen zwischen Wald und Schule – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/waldpaedagogik/wald-und-schule-verbinden

„Designing bridges between forest and schools“ – so lautete das Motto des 14. EU-Waldpädagogik-Kongresses. Hauptthema war, wie mit neuen Bildungsstandards Jugendliche und Studierende näher an und in den Wald geführt werden können.
Landwirtschaftsministeriums der Republik Lettland, unterstützt: "Der Wald nimmt mehr als 52 Prozent

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Eigenes Holz, eigene Hackschnitzel, eigene Energieversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/eigenes-holz-eigene-hackschnitzel

Was machen die anderen? Die Möglichkeit, auch mal den Kollegen jenseits der nächsten Nachbarn über die Schulter zu schauen, hat immer Potenzial für neue Ideen. Eine lockere Interviewreihe stellt ausgewählte Betriebe von Waldbesitzern in Bayern vor.
Nach "Wiebke" zäunten wir großflächig und hatten 1995 etwa 20 Prozent unserer Waldfläche

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Der "urbane Waldbesitzer" – das unbekannte Wesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/der-urbane-waldbesitzer

Der „urbane Waldbesitzer“ steht für einen auswärtigen Städter, einen passiven und uninformierten Eigentümer oder kurz für einen „Problemwaldbesitzer“. Die Forstpraxis sollte ihm dringend mehr Aufmerksamkeit schenken, zumal immer öfter auch bäuerliche Waldbesitzer „urban“ werden.
Ein Viertel wohnt dagegen in Dörfern mit bis zu 2.000 Einwohnern, weitere 40 Prozent

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Weitere Geschäftsfelder der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/weitere-geschaeftsfelder-baysf

Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) sind einer der größten Forstbetriebe in Mitteleuropa. Neben dem Kerngeschäft Holz sollen weitere Geschäftsfelder das Unternehmen stabilisieren und das Leistungsangebot erweitern.
Auf das gesamte Unternehmen bezogen ergibt sich ein Anteil von ungefähr vier Prozent

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