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Der Schwarzspecht: Schlüsselart in unseren Wirtschaftswäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/schwarzspecht

Der Schwarzspecht zeichnet sich durch seine Holzbearbeitung aus. Und er gilt als fürsorglicher Vater und Langschläfer. Unersetzbar machen ihn seine geräumigen Baumhöhlen, die von mehr als 60 weiteren Tierarten genutzt werden und für die der Schwarzspecht eine Schlüsselart in unseren Wirtschaftswäldern ist
Seine Nahrung besteht zu 80 Prozent aus Ameisen, die er oft unter Rinden oder im

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Asiatische Laubholzbockkäfer – Ökologie und Management – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/asiatischer-laubholzbockkaefer

Der Asiatische Laubholzbockkäfer und der Citrusbockkäfer sind eine Gefahr für Laubbäume. Ein Merkblatt stellt die Lebensweise und Bedeutung der beiden eingeschleppten Käfer vor, erläutert Verwechslungsmöglichkeiten mit einheimischen Arten und zeigt Bekämpfungsmassnahmen auf.
gerade an Wurzeln häufig ein markanter Austritt von Bohrmehl zu beobachten: Rund 90 Prozent

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Der Christbaum im Härtetest – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/der-christbaum-im-haertetest

Jedes Jahr stehen die meisten von uns vor der Qual der Wahl: Auf welchen Christbaum soll man setzen? Qualität, Preis und Herkunft müssen stimmen. Gibt es auch biologisch zertifizierte Bäume? Wie soll man mit Christbäumen im Topf umgehen?
Nur etwa 10 Prozent davon werden aus Dänemark oder aus den benachbarten Mitgliedsstaaten

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Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-einsatz-alternativer-baumarten-in-brandenburg-aus-waldschutzsicht-risiken-und-herausforderungen

Der Artikel der Eberswalder Forstlichen Schriftenreihe bietet einen Überblick über den aktuellen Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg und beleuchtet damit verbundene waldschutzrelevante Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen sieben Baumarten, die im Vergleich zu heimischen Arten besser auf wärmeres Klima eingestellt sind.
beträgt der Flächenanteil alternativer Baumarten in Brandenburg weniger als ein Prozent

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Standortkundliche Grundlagen für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldstandorte-im-klimawandel

Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Wie ändern sich die Waldstandorte infolge des Klimawandels? Welche Baumarten sind in Zukunft an welchen Standorten zu empfehlen? Zur Beantwortung solcher Fragen hat die Forschungsanstalt WSL eine methodische Grundlage für die waldbauliche Praxis veröffentlicht.
des Jahrhunderts im Sommerhalbjahr (April bis September) durchschnittlich zwei Prozent

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Anmerkungen zur Edellaubholzpflege – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/anmerkungen-zur-edellaubholzpflege

Nach Vivian und Wiebke wurden viele Schadflächen mit Laubholz aufgeforstet. Diese Bestände stehen jetzt zur Pflege an. Hier werden ein paar unkonventionelle Vorgehensweisen nach Erfahrungen im bayerischen Tertiär-Hügelland vorgestellt.
Derzeit sind 49 Prozent der ersten Altersklasse in bayerischen Wäldern mit Laubhölzern

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Die Schwarzpappel *(Populus nigra)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-schwarzpappel-populus-nigra

Obwohl sie fast in ganz Europa verbreitet ist, zählt die Schwarzpappel zu den seltenen und gefährdeten Baumarten. Hauptgrund ist die Zerstörung von Auengebieten, ihres natürlichen Lebensraumes. Aber auch der Anbau von Hybridpappeln trägt zum Rückgang bei.
Knapp 30 Prozent davon liegen in Bayern.

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Empfehlungen zum waldbaulichen Umgang mit der Spätblühenden Traubenkirsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/empfehlungen-zum-waldbaulichen-umgang-mit-der-spaetbluehenden-traubenkirsche

Kaum eine Baumart vermag die forstlichen Gemüter so zu erhitzen wie die Spätblühende Traubenkirsche. Vom Umgang mit einer umstrittenen Art mit erstaunlichen Fähigkeiten als Lückenspezialist.
Exemplare konnten bei sehr niedrigen relativen Lichtintensitäten von weniger als zehn Prozent

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Der Werdegang bayerischer Naturwaldreservate – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/werdegang-bayerischer-naturwaldreservate

Die ersten Naturwaldreservate in Bayern wurden 1978 eingerichtet. Sie tragen dazu bei die vielfältige Flora und Fauna unserer Wälder zu erhalten und zu fördern. Sie dienen der Forschung, der biologischen Vielfalt und der Umweltbildung.
Außerdem kommen dort 70 Prozent der bayerischen Schmetterlingsarten vor.

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