Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Wer wird denn in die Luft gehen – Natura 2000-Kartierung im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/kartierung-im-bergwald

In den Bayerischen Alpen gibt es ca. 160.000 Hektar FFH-Gebiete. Hier müssen Lebensraumtypen und Arten erfasst und bewertet werden. Mit einer in Weihenstephan entwickelten Kartiermethode lässt sich die zu begehende Fläche auf ein Fünftel reduzieren.
Damit lässt sich der tatsächlich zu begehende Flächenanteil auf circa 20 Prozent

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Altholzpotenziale für die energetische Nutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/altholzpotenziale-der-schweiz

Mittels einer Vollerhebung wurde In der vorliegenden Studie das Aufkommen von Altholz in der Schweiz und seine Verwendung differenziert untersucht. Damit wurde eine Datengrundlage geschaffen, welche aufgeteilt nach Kantonen Auskunft über die Altholzpotenziale und deren Nutzung gibt.
meiste Altholz (99 %) direkt einer energetischen Nutzung zugeführt und nur gut 1 Prozent

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Die Schwarzpappel *(Populus nigra)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-schwarzpappel-populus-nigra

Obwohl sie fast in ganz Europa verbreitet ist, zählt die Schwarzpappel zu den seltenen und gefährdeten Baumarten. Hauptgrund ist die Zerstörung von Auengebieten, ihres natürlichen Lebensraumes. Aber auch der Anbau von Hybridpappeln trägt zum Rückgang bei.
Knapp 30 Prozent davon liegen in Bayern.

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Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-einsatz-alternativer-baumarten-in-brandenburg-aus-waldschutzsicht-risiken-und-herausforderungen

Der Artikel der Eberswalder Forstlichen Schriftenreihe bietet einen Überblick über den aktuellen Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg und beleuchtet damit verbundene waldschutzrelevante Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen sieben Baumarten, die im Vergleich zu heimischen Arten besser auf wärmeres Klima eingestellt sind.
beträgt der Flächenanteil alternativer Baumarten in Brandenburg weniger als ein Prozent

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Der Christbaum im Härtetest – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/der-christbaum-im-haertetest

Jedes Jahr stehen die meisten von uns vor der Qual der Wahl: Auf welchen Christbaum soll man setzen? Qualität, Preis und Herkunft müssen stimmen. Gibt es auch biologisch zertifizierte Bäume? Wie soll man mit Christbäumen im Topf umgehen?
Nur etwa 10 Prozent davon werden aus Dänemark oder aus den benachbarten Mitgliedsstaaten

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Standortkundliche Grundlagen für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldstandorte-im-klimawandel

Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Wie ändern sich die Waldstandorte infolge des Klimawandels? Welche Baumarten sind in Zukunft an welchen Standorten zu empfehlen? Zur Beantwortung solcher Fragen hat die Forschungsanstalt WSL eine methodische Grundlage für die waldbauliche Praxis veröffentlicht.
des Jahrhunderts im Sommerhalbjahr (April bis September) durchschnittlich zwei Prozent

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Anmerkungen zur Edellaubholzpflege – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/anmerkungen-zur-edellaubholzpflege

Nach Vivian und Wiebke wurden viele Schadflächen mit Laubholz aufgeforstet. Diese Bestände stehen jetzt zur Pflege an. Hier werden ein paar unkonventionelle Vorgehensweisen nach Erfahrungen im bayerischen Tertiär-Hügelland vorgestellt.
Derzeit sind 49 Prozent der ersten Altersklasse in bayerischen Wäldern mit Laubhölzern

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Empfehlungen zum waldbaulichen Umgang mit der Spätblühenden Traubenkirsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/empfehlungen-zum-waldbaulichen-umgang-mit-der-spaetbluehenden-traubenkirsche

Kaum eine Baumart vermag die forstlichen Gemüter so zu erhitzen wie die Spätblühende Traubenkirsche. Vom Umgang mit einer umstrittenen Art mit erstaunlichen Fähigkeiten als Lückenspezialist.
Exemplare konnten bei sehr niedrigen relativen Lichtintensitäten von weniger als zehn Prozent

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Die Waldschnepfe: Leicht zu beobachten, schwierig zu erfassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/citizen-science-bei-der-waldschnepfe

Die Waldschnepfe ist ein heimlicher Bewohner unserer Wälder. Wer sich im Frühling während der Dämmerung im Wald aufhält, kann ihren Gesang allerorts hören. Dennoch ist über den Bestand der Waldschnepfe wenig bekannt. Mit Hilfe eines citizen science Ansatzes soll sich das ändern.
Startzeitpunkt und von der Dauer der Erfassung ist in der folgenden Tabelle in Prozent

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