Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Potenziale, Chancen und Risiken der Energieholznutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/potenziale-der-energieholznutzung

Die geplante Umsetzung der Energiewende lässt einen zunehmenden Druck auf die natürlichen Ressourcen und in der Folge einen Einfluss auf die Landschaft erwarten. Was sind die Potenziale, Chancen und Risiken der Energieholznutzung?
Holz deckt etwa vier Prozent des gesamten Schweizer Endenergieverbrauchs.

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Eichenschädlinge im Klimawandel in Südwestdeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/eichenschaedlinge-im-klimawandel

Eichen werden im Klimawandel in der Baumartenzusammensetzung zunehmend bedeutsamer. Doch auch die Schaderreger profitieren vom wärmeren Klima. Welche Risiken gibt es und was ist Auslöser für das vielerorts diskutierte „Eichensterben“?
die Klimaerwärmung bedingen für die Eichen in Bayern ein gegenüber früher um 13 Prozent

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Inventar der Riesenkastanien im Tessin und im Misox – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/inventar-der-riesenkastanien

Über 7 Meter Umfang auf Brusthöhe, Alter 350 bis 700 Jahre: Das sind die eindrücklichen Kennzahlen der 300 imposantesten Kastanienbäume im Tessin und im Misox. Ein Mitarbeiter der WSL hat die Baum-Persönlichkeiten in einem Inventar erfasst.
Die auf der Alpensüdseite durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass 90 Prozent dieser

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Bergahornweiden sind ein Eldorado für Moose und Flechten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/moose-und-flechten-auf-bergahornweiden

Weiden mit Bergahornbäumen sind Hotspots der Biodiversität: Hier wachsen über 500 Moos- und Flechtenarten; viele davon sind gefährdet. Die langfristige Sicherung der Bergahornweiden ist deshalb wichtig.
Denn rund 40 Prozent aller Moos- und ein Drittel der baum- und erdbewohnenden Flechtenarten

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Resistenz und Elastizität – das Gebot für montane Fichtenbestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/stabilisierung-montaner-fichtenbestaende

Auf großen Flächen in den Bayerischen Alpen stocken durch menschliche Einflussnahme reine Fichtenbestände an Stelle der montanen Bergmischwälder. Können die meist instabilen Monokulturen mit Hilfe waldbaulicher Eingriffe stabilisiert werden?
behandelten Beständen lag der Anteil sehr vitaler Fichten durchschnittlich um etwa zehn Prozent

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Von der "Kleinen Eiszeit" zur "Großen Heißzeit" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/von-der-eiszeit-zur-heisszeit

Der intensive Fichtenanbau begann in Mitteleuropa in der „Kleinen Eiszeit“. Diese ist seit etwa 100 Jahren vorbei, wodurch sich die Anbaubedingungen der Fichte verschlechterten. Mit der zunehmenden Klimaerwärmung hat sich die Situation nochmals verschärft.
beträgt der Anteil der Fichte an der deutschen Waldfläche 28, in Bayern sogar 44 Prozent

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Effizientere Forstbetriebe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/effizientere-forstbetriebe-in-der-schweiz

Zwischen dem dritten und dem vierten Landesforstinventar sind die Forstbetriebe in der Schweiz grösser geworden. Der Mechanisierungsgrad in der Holzernte hat zugenommen, und die Holzarbeiten werden vermehrt durch spezialisierte Forstunternehmen ausgeführt. Dies deutet auf Effizienzgewinne in der Schweizer Waldwirtschaft hin.
Standardfehler) mit gutem Erschliessungsgrad in den 14 Wirtschaftsregionen der Schweiz in Prozent

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