Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Arbeitssicherheit: Profi im eigenen Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/arbeitssicherheit/profi-im-eigenen-wald

Denken Sie bei der Holzerei und beim Aufrüsten von Brennholz auch an die Sicherheit und Ihre Gesundheit? Eine Broschüre hilft Privatwaldbesitzern, Freizeitholzern, Landwirten und Waldarbeitern, die Sicherheit bei Holzereiarbeiten zu erhöhen.
in den Arbeitsprozess muss verbessert werden Jedes Jahr verunfallen 35 bis 50 Prozent

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Vom Brotbaum zum Fossil? Zur Situation der Kiefer in Brandenburg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/vom-brotbaum-zum-fossil-zur-situation-der-kiefer-in-brandenburg

Die Wald-Kiefer prägt die Wälder im nordostdeutschen Tiefland wie keine andere Baumart. Dem liegt eine lange Anbau- und Nutzungsgeschichte zugrunde. Dieses Erbe ist der bestimmende Hintergrund dafür, in welchem Maße die Waldökosysteme heute und in Zukunft zur Erfüllung der Bedürfnisse der menschlichen Gesellschaft genutzt werden können.
noch sehr geringe Vorkommenswahrscheinlichkeiten der Kiefer von weniger als 20 Prozent

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Die Rückkehr der Epiphyten in Waldökosysteme im Erzgebirge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-rueckkehr-der-epiphyten-in-waldoekosysteme-im-erzgebirge

Mit Rückgang der SO2-Konzentrationen hat eine Wiederbesiedlung der Waldökosysteme durch epiphytische Moose stattgefunden. Diese konzentriert sich auf Laubbaumarten und indiziert damit deren Bedeutung für eine standorttypische Biodiversität.
Forstbezirken Adorf, Eibenstock und Neudorf Fichtenanteile im Oberstand von 85,2 bis 86,2 Prozent

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Scheuer Bilch mit Piratenmaske – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/bilch-mit-piratenmaske

Der Gartenschläfer lebt am liebsten im Wald. Der zweite Teil seines Namens passt besser: Im Sommer schläft er den ganzen Tag, von Oktober bis April hält er Winterschlaf. Kein Wunder, dass man das Tier mit der Gesichtsmaske nur selten sieht.
Allerdings hat sich sein Verbreitungsgebiet in den letzten 30 Jahren um bis zu 50 Prozent

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Nahrungsökologie des Grossen Mausohrs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/nahrung-des-grossen-mausohrs

Das Grosse Mausohr jagt in Mitteleuropa vorwiegend im Wald. Dass dies nicht immer so war, legt die Kotuntersuchung einer längst erloschenen Wochenstube nahe. Welche Erkenntnisse lassen sich daraus für den Schutz dieser Fledermausart ableiten?
hauptsächlich aus grossen Bodenarthropoden, von denen Laufkäfer mit etwa 50 bis 80 Prozent

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