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Jagdstrategie der BaySF im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/jagdstrategie-der-baysf-im-bergwald

Wider Erwarten stieg die Verbissbelastung durch Schalenwild im bayerischen Hochgebirge trotz großer jagdlicher Anstrengungen und Erfolge weiter an. Um der Verantwortung für den Schutz der Berg- und Schutzwälder gerecht zu werden, gibt es neue Jagdzonen und weniger Restriktionen.
Die BaySF, verantwortlich für circa 60 Prozent der bayerischen Bergwälder in den

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Grenzgänger unter Dauerbeobachtung – Einblicke in das Leben von Jasper, Halma und Co. – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/unter-dauerbeobachtung

Das Reh ist mit 1,2 Millionen erlegten Tieren jährlich das wichtigste deutsche Jagdwild. Gleichzeitig beeinflusst es aufgrund seines Verbisses die Waldbewirtschaftung. Grund genug, sich intensiver mit dieser Tierart zu beschäftigen.
Entsprechend der internationalen Nationalparkvorgaben besteht das Ziel, auf mindestens 75 Prozent

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Hienheimer Wald: zehn Jahre FFH-Managementplan – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/10-jahre-ffh-managementplan

Seine Eichen und Buchenwälder und das Vorkommen besonderer Arten machten den Hienheimer Wald bei Kelheim zu einem der 745 FFH-Gebiete Bayerns. Seit gut zehn Jahren wird dort nun schon nach dem FFH-Managementplan gewirtschaftet.
Auch in den Buchen-LRTen 9110 und 9130 waren 23 bzw. 11 Prozent Eichen-Anteil enthalten

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Lernen fürs Leben im grünen Klassenzimmer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/waldpaedagogik/lernen-im-gruenen-klassenzimmer

Die Ziele der modernen Waldpädagogik gehen längst über das reine Vermitteln waldbezogener Fakten hinaus. Die Waldpädagogik bietet die Chance für eine weit umfassendere Persönlichkeitsbildung unserer Kinder und ist fester Auftrag der bayerischen Forstbehörden.
Damit wurden in Bayern 80 Prozent aller Schulklassen erreicht, in deren Jahrgangsstufe

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Wildverbiss selbst ermitteln: So funktioniert es! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildverbiss-selbst-ermitteln-so-funktioniert-es

Nicht jedes verbissene Bäumchen in Naturverjüngungen ist tatsächlich ein waldbaulicher Schaden. Auch die Verbissprozentzahl allein reicht nicht für eine fundierte Aussage über die Waldentwicklung. Für die Beurteilung ist viel mehr entscheidend, wie viele Bäume dem Einflussbereich des Schalenwildes ohne Beeinträchtigung entwachsen.
Ein Verbiss von über 60 Prozent kann in einen Bestand ohne Folgen bleiben, während

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Hepialidae an Buchenvoranbauten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/hepialidae-an-buchenvoranbauten

Zahlreichen Ausfällen in Buchenvoranbauten sind Wissenschaftler der LWF auf den Grund gegangen, indem sie in verschiedenen Beständen nach dem Übeltäter gruben. Zum Vorschein gekommen sind dabei die Raupen von zwei Wurzelbohrern.
Damit hätten wir es hier mit 28 Prozent zweijährigen und 72 Prozent einjährigen Raupen

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Brennpunkt Schwarzwild – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/brennpunkt-schwarzwild

Wildschweine werden immer zahlreicher und breiten sich weiter aus. Das bringt auch Probleme mit sich. Um den Wildbestand zu reduzieren werden im „Brennpunkt Schwarzwild“ regionale Konzepte entwickelt – mit teilweise strittigen Hilfsmitteln.
: Unter guten Voraussetzungen sind beim Schwarzwild Zuwachsraten von bis zu 300 Prozent

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Baumwachstum auf der Überholspur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumwachstum-auf-ueberholspur

Kontinuierlich untersuchte ertragskundliche Versuchsflächen im Wald seit 1870 – das ist weltweit selten. Genauso faszinierend ist das Ergebnis, das sie jetzt liefern: unsere Bäume wachsen seit fünf Jahrzehnten schneller als in der Periode davor.
schneller entwickeln, ist die Baumzahl bei gegebenem Alter gegenwärtig um 17 bis 20 Prozent

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Trockenheit, Schädlinge und Pathogene setzen dem Wald zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pathogene-schaedlinge-und-trockenheit-setzen-dem-wald-zu

Gemäss dem vierten Landesforstinventar stehen im Schweizer Wald immer mehr tote Bäume, insbesondere Kastanien, Waldföhren und Eschen. Die Holzernte hinterlässt weniger Spuren an den Bäumen als noch bei der dritten Erhebung, dafür mehr am Waldboden.
Abb. 2 – Baumarten nach Schädigungsgrad und Inventur in Prozent der Gesamtstammzahl

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