Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Hienheimer Wald: zehn Jahre FFH-Managementplan – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/10-jahre-ffh-managementplan

Seine Eichen und Buchenwälder und das Vorkommen besonderer Arten machten den Hienheimer Wald bei Kelheim zu einem der 745 FFH-Gebiete Bayerns. Seit gut zehn Jahren wird dort nun schon nach dem FFH-Managementplan gewirtschaftet.
Auch in den Buchen-LRTen 9110 und 9130 waren 23 bzw. 11 Prozent Eichen-Anteil enthalten

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Wildverbiss selbst ermitteln: So funktioniert es! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildverbiss-selbst-ermitteln-so-funktioniert-es

Nicht jedes verbissene Bäumchen in Naturverjüngungen ist tatsächlich ein waldbaulicher Schaden. Auch die Verbissprozentzahl allein reicht nicht für eine fundierte Aussage über die Waldentwicklung. Für die Beurteilung ist viel mehr entscheidend, wie viele Bäume dem Einflussbereich des Schalenwildes ohne Beeinträchtigung entwachsen.
Ein Verbiss von über 60 Prozent kann in einen Bestand ohne Folgen bleiben, während

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Jagdstrategie der BaySF im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/jagdstrategie-der-baysf-im-bergwald

Wider Erwarten stieg die Verbissbelastung durch Schalenwild im bayerischen Hochgebirge trotz großer jagdlicher Anstrengungen und Erfolge weiter an. Um der Verantwortung für den Schutz der Berg- und Schutzwälder gerecht zu werden, gibt es neue Jagdzonen und weniger Restriktionen.
Die BaySF, verantwortlich für circa 60 Prozent der bayerischen Bergwälder in den

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Im Konflikt mit dem Fischotter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/im-konflikt-mit-dem-fischotter

Der Fischotter kehrt nach Bayern zurück. In weiten Teilen der Bevölkerung genießt er viel Sympathie, doch Fischer, Angler und Teichbesitzer sehen ihn sehr kritisch. Zur Entschärfung des Konfliktes sollen in einem ersten Schritt Wissenslücken auf beiden Seiten geschlossen werden.
Ab einer DNA-Konzentration von ca. 69 pg/µl werden 90 Prozent aller Allele korrekt

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Sparbuch Wald – nicht ohne Risiken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/sparbuch-wald-birgt-risiken

Waldinvestments sind seit einigen Jahren in aller Munde. Aber das Waldsparbuch kann auch zum Risikopapier werden. Keine Geldanlage ist ohne Risiko! Auch dem Wald können Stürme, Borkenkäfer, Schneebruch, Trockenschäden und andere Störungen zu schaffen machen.
zunehmendem Alter Umweltrisiken länger ausgesetzt sind, erleben beispielsweise nur 69 Prozent

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Dokumentsammlung Christbaumproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/christbaumproduktion

Der Jahresumsatz der Christbaumbranche entspricht etwa 15 % des Jahresumsatzes der Forstindustrie und stellt damit eine wichtige Sonderkultur dar. Europaweit zurückgehende Anbauflächen trotz ungebrochenem Bedarf eröffnen ausgezeichnete Aussichten für die verbleibenden Produzenten.
Etwa 60 Prozent von ihnen ziehen deutsche Anbauer heran.

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Trockenheit, Schädlinge und Pathogene setzen dem Wald zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pathogene-schaedlinge-und-trockenheit-setzen-dem-wald-zu

Gemäss dem vierten Landesforstinventar stehen im Schweizer Wald immer mehr tote Bäume, insbesondere Kastanien, Waldföhren und Eschen. Die Holzernte hinterlässt weniger Spuren an den Bäumen als noch bei der dritten Erhebung, dafür mehr am Waldboden.
Abb. 2 – Baumarten nach Schädigungsgrad und Inventur in Prozent der Gesamtstammzahl

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