Dein Suchergebnis zum Thema: Prozent

Die Zukunft der Fichte aus finanzieller Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/die-oekonomische-zukunft-der-fichte

Die Fichte ist der finanziell wichtigste Wirtschaftsbaum Bayerns. Gerade die Fichte gilt aber als besonders anfällige Baumart hinsichtlich des Klimawandels. Dieser Artikel geht daher auf ökonomische Aspekte einer zukünftigen Fichtenwirtschaft ein.
Bei einem moderaten Risiko würde der Anteil der Fichte circa 45 Prozent des Portfolios

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Globaler Samenhandel verbreitet Schadorganismen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/samenhandel-und-schadorganismen

Der weltweite Handel mit Baumsamen ist nicht so sicher wie bisher angenommen. Mit dem Saatgut werden auch zahlreiche schädliche Insekten und Pilze verbreitet. Diese stellen ein grosses Risiko für Bäume und Waldökosysteme dar.
Auf einem Nährboden aus nicht-selektivem Agar liessen sich in 96 Prozent der Saatgutpartien

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Waldzertifizierung – was steckt hinter PEFC, FSC und Naturland? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/pefc-fsc-und-naturland

Die wichtigsten Waldzertifizierungssysteme in Deutschland sind PEFC und FSC. Sie belegen die Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung eines Forstbetriebes. Neben vielen Gemeinsamkeiten gibt es auch einige Unterschiede bei den beiden Zertifikaten.
Der Anteil der nach FSC zertifizierten Waldfläche liegt in Bayern unter einem Prozent

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Mit der FlorApp Pflanzen genauer bestimmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/mit-der-florapp-pflanzen-genauer-bestimmen

Pflanzen-Bestimmungsapps gibt es viele – aber nur wenige, die direkt der Forschung helfen. Die Eidgenössiche Forschungsanstalt WSL hat die FlorApp des Schweizer Datenzentrums «Info Flora» mit einem Bilderkennungstool ergänzt, was das Bestimmen leichter und gleichzeitig präziser macht.
«In über 95 Prozent der Fälle befindet sich die richtige Art unter den ersten fünf

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Paläoökologie sieht Zukunft in der Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-weisstanne-als-chance-im-klimawandel

Erkenntnisse aus der Paläoökologie, also der Lehre von fossilen Lebensräumen, und neue Methoden der dynamischen Vegetationsmodellierung stellen der Tanne eine Zukunft als unverzichtbare Baumart im Klimawandel aus.
Auf nur rund acht Prozent des österreichischen Waldes wird die Waldweide aktiv ausgeübt

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Zeichen der Hoffnung? – Grüne Kiefernkronen nach Waldbrand – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/zeichen-der-hoffnung-gruene-kiefernkronen-nach-waldbrand-1

Welche Überlebenschance haben Kiefern nach einem Brandereignis? Grüne Kronenteile nähren verständlicherweise Hoffnung bei den Waldbewirtschaftern. Entscheidend für die Wahl der weiteren Bestandesbehandlung ist aber die verlässliche Ansprache der Überlebensfähigkeit.
angekohlte Stammhöhe von drei bis sechs Meter hatte den Verlust von mindesten 80 Prozent

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Auswirkungen der Dürre 2018-2020 auf den Einzelbaumzuwachs der Kiefer in zwei Regionen Nordsachsens – waldwissen.net

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Die Jahre 2018 bis 2020 waren auch im Tiefland Sachsens durch eine extrem negative klimatische Wasserbilanz (KWB) in der Vegetationszeit gekennzeichnet. Diese Dürreperiode hatte auch für die dortige Hauptbaumart Kiefer (Pinus sylvestris L.) deutliche Auswirkungen. Der Durchmesserzuwachs und die statistischen Zusammenhänge mit der KWB wurden anhand von Jahrringuntersuchungen und Korrelationsanalysen in zwei Regionen Nordsachsens untersucht.
Es konnte eine Verringerung des jährlichen Derbholzzuwachses um bis zu 70 Prozent

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Gebirgsstandorte: Ernährung, Wasser-, Stoffhaushalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/gebirgsstandorte

Die Böden im nördlichen Kalkalpin gelten aufgrund ihres Nährstoffmangels und zeitweiligem Trockenstress als Extremstandorte. Gründliche Kenntnisse über Ernährung, Wasser- und Stoffhaushalt dieser Böden und Waldbestände sind erforderlich.
Beide Horizonte besitzen ein Gesamtporenvolumen zwischen 60 und 80 Prozent.

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