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10 Jahre Biotopverbund Bodensee: Offizielle Einweihung des Projekts Walpertsweiler Weiher im Beisein des baden-württembergischen Naturschutzministers Alexander Bonde

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Was mit einem Spatenstich zur Anlage des „Heinz-Sielmann-Weihers“ begann, hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Naturschutzprojekt entwickelt, das für ganz Deutschland Vorbildcharakter haben kann: Sielmanns Biotopverbund Bodensee umfasst inzwischen 24 Biotopstandorte mit rund 80 Einzelmaßnahmen am westlichen Bodensee. Im Beisein des baden-württembergischen Naturschutzministers Alexander Bonde wurde am 16. März mit der offiziellen Einweihung des jüngsten Projekts „Walpertsweiler Weiher“ ein neuer Mosaikstein von „Sielmanns Biotopverbund Bodensee“ gelegt.
Biodiversität sowie die Realisierung eines Biotopverbundes auf mindestens zehn Prozent

Erstmalig in Niedersachsen: Feldhamster wiederangesiedelt

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Südlich von Göttingen wurden 24 Feldhamster auf einer vorbereiteten Fläche ausgesetzt. Die Maßnahme bildet den Auftakt eines langfristigen Wiederansiedlungsprojekts für die vom Aussterben bedrohten Tiere. Das Projekt des Vereins AG Feldhamsterschutz Niedersachsen wird aktuell durch die Heinz Sielmann Stiftung gefördert.
“ 04.09.2023  Erfolgreiches Schutzprojekt in Niedersachsen: Bis zu 80 Prozent

Extrem seltene Fledermaus nachgewiesen

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Im baden-württembergischen Lauterstein ist der Heinz Sielmann Stiftung der Nachweis der Alpenfledermaus gelungen. Diese Art galt zwischen 1951 und 2007 in Deutschland als ausgestorben. Der Fund gelang mithilfe von automatischen Detektoren für Fledermausrufe in einem naturnahen Laubwald, den die Stiftung seit 2019 als Lebensraum für viele seltene Arten schützt und entwickelt.
Rund 80 Prozent aller deutschen Fledermausarten vorgefunden Unter den nachgewiesenen

Heinz Sielmann Ehrenpreis 2023 verliehen

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Die Tierärztin und Buchautorin Dr. Anita Idel und die Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz GmbH, Barbara Scheitz, wurden heute Abend in Berlin mit dem Heinz Sielmann Ehrenpreis geehrt. Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Stiftungsratsvorsitzender der Heinz Sielmann Stiftung, würdigte das herausragende Engagement der beiden Geehrten auf dem Gebiet des Natur- und Artenschutzes.
vergangenen 20 Jahren als Gesellschafterin und Geschäftsführerin zu einem zu hundert Prozent

Neue Biotop-Landschaft in Göttingen offiziell eröffnet

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Ein weiteres Ausflugsziel für Göttingen: Ab heute können Naturbegeisterte und Erholungssuchende die neue Biotop-Landschaft am Flüthewehr besuchen, die auf Initiative des Sartorius Konzerns gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden entstanden ist. Mit einem Scherenschnitt eröffneten Vertretende von Sartorius, der Stadt Göttingen und der Heinz Sielmann Stiftung am Samstag (2. Juli 2022) das 16 Hektar große, zu beiden Seiten der Leine liegende Biotop nahe dem Göttinger Kiessee.
Landwirtschaft 04.09.2023  Erfolgreiches Schutzprojekt in Niedersachsen: Bis zu 80 Prozent

Eis auf Gewässern bringt den Eisvogel in Lebensgefahr

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Der Eisvogel bleibt auch im Winter in Deutschland und ist jetzt gut zu beobachten. Anders als sein Name nahelegt, kommt der bunt schillernde Vogel aber mit Eis und Frost eher schlecht zurecht. Frieren die Gewässer über längere Zeit zu, droht dem Eisvogel der Hungertod.
längere Frostperiode zu drastischen Bestandseinbrüchen führen, mitunter bis zu 90 Prozent

Überlebenswichtige Rastplätze: Bedrohte Zugvögel nutzen neu geschaffene Kleingewässer

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Auf ihrer langen Reise in den Süden machen zahlreiche Zugvögel – darunter viele seltene und bedrohte Arten – Halt in der Vechteaue im westlichen Niedersachsen. Auch der mittlerweile stark gefährdete Kiebitz findet hier neuen Lebensraum. Ein Grund dafür sind die von der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim und der Heinz Sielmann Stiftung neu angelegten Kleingewässer, die sich als großer Gewinn für den Vogel- und Naturschutz in der Region erweisen.
Jedoch sind ihre Bestände seit den 1990er-Jahren um mehr als 90 Prozent eingebrochen

Krustenbrechen für mehr Heidekraut: Heinz Sielmann erforscht neue Methoden der Heidepflege

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Die riesigen rosavioletten Heideflächen in der Kyritz-Ruppiner Heide sind nicht von Dauer, wenn die Heidelandschaft nicht gepflegt wird. Die Heinz Sielmann Stiftung erprobt zur Zeit gemeinsam mit dem Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) neue Pflegemaßnahmen, um die Keimung neuer Heidesträucher zu fördern. Im Rahmen des Projekts NaTec wurden in der vergangenen Woche mehrere Versuchsfelder durch so genanntes Krustenbrechen bearbeitet. Im kommenden Frühjahr untersuchen die Wissenschaftler:innen der Stiftung und des GFZ die Versuchsflächen auf das Erscheinen neuer Keimlinge.
Trotzdem wurde nur auf einem Prozent der Beobachtungsflächen eine Ansiedlung von

Heinz Sielmann Stiftung befürwortet nachdrücklich die Aufstellung des Grünen Bandes Deutschland als UNESCO-Welterbe

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Von der Nominierung des ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifens als Kultur- und Naturerbe der Welt zeigt sich der Stiftungsrat und Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung begeistert. Die Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren dafür, den ehemaligen „Todesstreifen“ als wertvollen Lebensraum zu erhalten und zu fördern.
Aktuell sind über 80 Prozent der Strecke als Nationales Naturmonument geschützt –

„Tiere im Schatten der Grenze" – Heinz Sielmanns zeithistorischer Dokumentarfilm wird 35 Jahre alt

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Eine seiner brisantesten Fernsehexpeditionen unternimmt der Tierfilm-Pionier Heinz Sielmann im Jahr 1988 an den Todesstreifen der damaligen deutsch-deutschen Grenze. Seine frühe Vision eines Naturschutzgebiets entlang der Grenze zieht sich heute als Grünes Band durch das vereinte Deutschland.
Immerhin 85 Prozent des ehemaligen Grenzstreifens sind heute streng geschützt.