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Eine echte Einheit – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Er war der Kleinste auf der Platte. Jeans und Turnschuhe hatte er an. Rings um ihn herum flogen die Bälle. Aufs Tor, ins Tor, neben das Tor, kreuz und quer durch die SAP Arena. Mitbekommen hat er davon wenig. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, war fokussiert, schon vor dem Spiel im Spiel: Während sich sein Personal für den SC Magdeburg warm machte, ging der kleine Isländer von Löwe zu Löwe, schaute jedem seiner Riesen in die Augen. Gudmi schwor sie ein und wedelte dabei immer wieder mit seinen Armen wild durch die Luft. Taktikschulung nennt man das: Laufwege, Pässe, Finten – das komplette Programm.
Uwe Gensheimer, der Überirdische, Mister hundert Prozent.

„Alle müssen Abstriche machen“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Die Saison 2012/2013 – sie war für die Bundesliga-Handballer der Rhein-Neckar Löwen zu Beginn ein Start in eine ungewisse Zukunft. Doch schnell zeigte sich: Diese Mannschaft passt zusammen – sportlich und menschlich. Der EHF-Cup wurde gewonnen, die Champions League schon vor dem letzten Heimspiel am Samstag (16.30 Uhr) gegen HBW Balingen-Weilstetten direkt erreicht. Im Interview zieht Manager Thorsten Storm Bilanz.    
95-prozentige Chance auf den Titel gab, dann liegt sie jetzt immer noch bei 70 Prozent

Eyes & Ears Award für “Rhein-Neckar Löwen 360 Grad“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Jubel am Dienstagabend in München bei der Verleihung der „Eyes & Ears Awards“: Das Projekt „Rhein-Neckar Löwen 360 Grad“ wurde als „Beste digitale Innovation“ mit dem Eyes & Ears Award ausgezeichnet und hat sich damit gegen eindrucksvolle Konkurrenz durchgesetzt.
Damit das Eintauchen in die immersive Erlebniswelt zu 100 Prozent authentisch ist

Abschalten beim Angeln auf Island – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Löwen-Trainer Guðmundur Guðmundsson verbringt diese Tage in der isländischen Heimat. Eine lange, eine kräftezehrende Saison liegt hinter ihm. Nach dem Tanz auf drei Hochzeiten mit den Rhein-Neckar Löwen führte der 50-Jährige die Nationalmannschaft Islands zur Europameisterschaft nach Serbien, die im nächsten Januar ausgetragen wird. Am 18. Juli startet Guðmundsson mit seinen Löwen wieder in die Vorbereitung. Die Saison 2011/12 beginnt Anfang September. Dann werden die Badener auch um die Wildcard für die europäische Königsklasse kämpfen. Guðmundur blickte für uns schon mal auf die nächsten Wochen aus.
Beide waren nach Verletzungen zuletzt nicht bei 100 Prozent, wir dürfen uns darauf

Dominik Klein erwartet eine "enge und offene Partie" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Es ist eine Reise ins Ungewisse, ein Kraftakt der Superlative, eine unüberwindbar anmutende Hürde: Heute um 20.15 Uhr kommt es für die Rhein Neckar Löwen knüppeldick. Das Rudel gastiert beim THW Kiel, dem Branchenführer, dem uneingeschränkten Herrscher der Bundesliga. So war es zumindest in den Vorjahren: Die Riesen von der Ostsee waren nicht zu stoppen, holten sich beinahe schon im Vorbeigehen den Titel.
Aber natürlich sind auch wir noch nicht bei einhundert Prozent.

Die Löwen suchen ihren Rhythmus – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Das Fazit von Manager Thorsten Storm fiel am späten Mittwochabend durchwachsen aus. „Vielen Dank an Hamm. Von uns war es ein unrunder Aufgalopp“, sagte der Norddeutsche in der ihm eigenen Art. Es sollte heißen: Gut für die Rhein-Neckar Löwen, dass sie zum Start der zweiten Saisonhälfte vom Tabellensiebzehnten HSG Ahlen-Hamm beim 33:28 (17:12) gefordert wurden; nicht so gut, dass die Rädchen bei den „Mannheimern“ nach der Handball-WM-bedingten Pause noch nicht reibungslos ineinander liefen. Die Löwen, sie müssen sich steigern – und sie werden sich steigern, um ihre Saisonziele beim „Tanz auf drei Hochzeiten“ (Meisterschaft, DHB-Pokal, Champions League) zu realisieren.
Vorstellung radikal und doch realistisch einordnete, „wir waren höchstens bei 50 Prozent

Ein spannender Saisonausklang (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Der Schrei kam aus dem Publikum, war aber trotz der ganzen Trommeln nicht zu überhören: „Fritze, nagel die Hütte zu!“ Schrie einer. Gemeint war Henning Fritz, 37, der Weltmeister, der Torhüter-Routinier der Rhein-Neckar Löwen. Der war in diesem Moment gerade auf die Platte gestürmt. In der 42. Minute durfte er endlich das machen, was erambesten kann. Seine Mission: Die Berliner Füchse das Fürchten lehren. Fokussiert, voll konzentriert wirkte er. Aber aufnahmefähig. So schien es zumindest, denn der Hexer schreckte kurz auf, schaute hoch, so, als wolle er den Schreihals, seinen ganz persönlichen Fan, lokalisieren.
Seine Quote lag bei 50 Prozent“, nickte Gudmundur Gudmundsson anerkennend und begann