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"Eine andere Entwicklung als angenommen" (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Publikumsliebling, Torjäger und Führungsfigur – all das ist Uwe Gensheimer bei den Rhein-Neckar Löwen. Der Mannheimer reifte beim Handball-Bundesligisten vom Talent zum Nationalspieler. Im Interview spricht er vor dem Pokal-Kracher am Mittwoch (20.45 Uhr) gegen den HSV Hamburg über die stets wiederkehrenden Ausrutscher, die Ambitionen der Löwen und seine persönlichen Perspektiven.
Dann sieht das auf dem Feld so aus, als wenn man mit 20 Prozent weniger Engagement

Bittere Pleite in der Hölle Nord – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe/Flensburg (bin/ug). Bereits gegen Ende der ersten Halbzeit in der Flensburger Campushalle reckte Per Carlén, der Trainer der SG Flensburg-Handewitt, bei jeder gelungenen Aktion seiner Mannschaft triumphierend beide Fäuste in die Höhe. Nur wenige Meter entfernt herrschte auf der Bank der Rhein-Neckar Löwen zu diesem Zeitpunkt tiefe Tristess. Ola Lindgren, der Chefcoach des badischen Handball-Bundesligisten, stand mit versteinerter Mine an der Seitenlinie und war schockiert über die schwache Leistung seiner Schützlinge, die bereits aussichtslos mit 8:19 Toren im Hintertreffen lagen. Zwar waren die Gäste vor den 6 200 Zuschauern nach dem Seitenwechsel zumindest um eine Resultatsverbesserung bemüht, die bittere 25:32-Pleite konnten sie allerdings nicht mehr verhindern.
„Wenn man nur 50 Prozent seiner Leistung abruft, dann kann man in Flensburg nicht

27:20-Erfolg gegen die HSG Wetzlar – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen haben die Tabellenführung in der Handball-Bundesliga verteidigt. Die Badener gewannen am Mittwochabend gegen die HSG Wetzlar souverän mit 27:20 (15:12). In der SAP Arena begannen die Gelbhemden die ersten Minuten schwach, spielten die restliche erste Halbzeit mittelmäßig bis gut und im zweiten Durchgang richtig stark.
Und weil Niklas Landin im Tor der Löwen bis zu diesem Zeitpunkt knapp 50 Prozent

Ein Prüfstein für die Löwen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. (dh) Kent-Harry Andersson, der Sportliche Leiter der Rhein-Neckar Löwen, sah glücklich aus. Augenzwinkernd schüttelte er Hände und umarmte jeden, der seinen Weg kreuzte. Erleichterung, Stolz, Siegeseuphorie – es war wohl eine Mischung aus vielen Komponenten, die seine Augen nach dem 32:25-Derbysieg gegen den TV Großwallstadt zum Funkeln brachten.
“, grübelt Storm, „ich sehe unsere Siegchancen wegen des Heimvorteils bei 60:40 Prozent

Der letzte Biss fehlte – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg/Chambery. Er trug kein Trikot, berührte 60 Minuten lang keinen Ball, war am Ende aber trotzdem einer der wichtigsten Personen, ein Sieggarant. Nein, gemeint ist nicht Philippe Gardent, der Trainer von Chambery Savoie. Gemeint ist der Hallensprecher, der akustische Einpeitscher im Le Phare. Denn der interpretiert seinen Job ein wenig anders als seine Kollegen aus der Handball-Bundesliga. Beim 32:27 (17:16)-Champions-League-Triumph der Franzosen über die Rhein-Neckar Löwen gab er Vollgas: Mal als Sänger, mal als Rapper, mal als Fan. Er hatte alles unter Kontrolle, war der „Vormund“ von 4.400 Fans. Kurzum: Chamberys VerbalAkrobat war der achte Mann. Unüberhörbar, ständig präsent. Auch bei Löwen-Manager Thorsten Storm hat er einen bleibenden Eindruck hinterlassen, aber keinen guten: „Mich wundert es schon, dass so etwas erlaubt ist“, grübelte der Löwen-Macher, „vielleicht war er sogar ihr stärkster Mann.“
erreichen können, wenn Kiel im Fernduell ein Patzer unterlaufen wäre, nicht zu hundert Prozent

Die Rhein-Neckar Löwen stürmen den Fuchsbau (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Berlin. Mal absolute Weltklasse, mal biederes Mittelmaß. Hinter den Rhein-Neckar Löwen lag eine Achterbahnfahrt der Gefühle: Der Handball-Gala gegen Veszprem folgte das Drama von Erlangen. Die Erdung, der Absturz vom Bundesliga-Thron. Nur gut, dass sich die Gelben schon gestern rehabilitieren konnten. In Berlin, beim Pokalsieger. Einem Gegner, der in dieser Saison noch weit davon entfernt ist, Angst und Schrecken zu verbreiten. Das Ziel war also klar: Ein Sieg sollte her. Und der gelang eindrucksvoll: Mit 30:20 (12:10) stürmten die Löwen den Fuchsbau, brannten gerade in der zweiten Halbzeit ein Feuerwerk ab.
Der Geschäftsführer: „Hätten wir in Berlin ein paar Prozent weniger gegeben und die