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Deepfakes, Hetze, Missbrauch: KI verschärft Risiken für Kinder und Jugendliche im Netz

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Das Gefährdungspotenzial für Kinder und Jugendliche im Netz nimmt zu. Aktuell macht es generative KI immer schwerer, Realität von Fälschung zu unterscheiden und verstärkt Risiken wie sexualisierte Gewalt, Mobbing und Extremismus. Dies ist ein zentraler Befund des Jahresberichts von jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet.
Bei 12 Prozent handelt es sich um Sex/Pornografie, bei 11 Prozent um politischen

JIM-Studie 2025 veröffentlicht

https://www.klicksafe.de/news/jim-studie-2025-veroeffentlicht

Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI. Zugleich bleibt das Smartphone ihr ständiger Begleiter und zentrales Medium. Doch obwohl die meisten Jugendlichen wissen, dass ihnen Pausen vom Smartphone guttun, fällt die Selbstregulierung im Umgang mit dem Gerät schwer. Das zeigen die Ergebnisse der neuen JIM-Studie 2025 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs).
findet der häufigste Einsatz von KI im Zusammenhang mit Schulaufgaben statt: 74 Prozent

Umfrage zum Weltmädchentag: Falschinformationen hindern Mädchen an gesellschaftlicher Teilhabe

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Falschinformationen hindern Mädchen daran, sich politisch und gesellschaftlich zu engagieren. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage von Plan International anlässlich des heutigen Weltmädchentags. Demnach sind Falschinformationen ein maßgeblicher Grund dafür, dass Mädchen ihre Meinungen nicht mehr in sozialen Netzwerken teilen wollen. Zudem versagen Schulen bei der Vermittlung von digitaler Medienkompetenz.
So geben rund 70 Prozent der Befragten an, weder in der Schule noch über das Elternhaus

JIM Studie 2019 veröffentlicht

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Die aktuelle Situation, bei der auch Jugendliche auf eine medienvermittelte Kommunikation angewiesen sind, zeigt, dass es wichtig ist, sich über die aktuelle Mediensituation der Jugendlichen zu informieren, die verschiedenen Kommunikationsformen der Plattformen im Blick zu haben und insbesondere jüngeren Jugendlichen einen sicheren und positiven Umgang in den Medien zu vermitteln.
Familien vorhanden, etwas seltener sind digitale Sprachassistenten wie Alexa in 16 Prozent

JIM Studie 2019 veröffentlicht

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Die aktuelle Situation, bei der auch Jugendliche auf eine medienvermittelte Kommunikation angewiesen sind, zeigt, dass es wichtig ist, sich über die aktuelle Mediensituation der Jugendlichen zu informieren, die verschiedenen Kommunikationsformen der Plattformen im Blick zu haben und insbesondere jüngeren Jugendlichen einen sicheren und positiven Umgang in den Medien zu vermitteln.
Familien vorhanden, etwas seltener sind digitale Sprachassistenten wie Alexa in 16 Prozent

Warum rechtspopulistische Parteien reichweitenstärker sind

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Social-Media-Plattformen werden erfolgreich genutzt, um rechtsextreme, rassistische und antidemokratische Inhalte zu verbreiten – auch von Parteien wie der AfD. Eine aktuelle Analyse zeigt, wie reichweitenstark die AfD soziale Medien im Vergleich zu anderen Parteien nutzt. Wie kommt es zu diesem Erfolg? Und welche Kompetenzen brauchen junge Menschen, um manipulative Social-Media-Inhalte kritisch einzuordnen?
Das zeigt u.a. die JIM-Studie 2023: Im Durchschnitt informieren sich rund 30 Prozent