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Probleme im Klassenchat – das können Schulen jetzt tun

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Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des WDR zeigt, dass der Großteil der Schüler*innen in Deutschland Klassenchats nutzt. In diesen Messenger-Gruppen werden in der Regel Informationen rund um die Schule ausgetauscht. Leider kommt es dabei immer wieder vor, dass Schüler*innen dort unangemessene oder gar strafbare Inhalte verschicken. Auch von Mobbing und Ausgrenzung haben die befragten Schüler*innen berichtet. Wir fassen zusammen, welche Erkenntnisse sich aus den Umfrageergebnissen ableiten lassen. Und wir stellen Schulen Materialien zur Verfügung, mit denen sich negative Erlebnisse im Klassenchat minimieren lassen.
es kommt aber auch vor, dass Kinder in zwei (37 Prozent) oder drei (13 Prozent)

Erste Ergebnisse zum Medienumgang in Zeiten von Covid-19 aus der JIM-Studie 2020

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Wie sieht der Medienumgang von Schüler:innen in Zeiten der Covid-19-Pandemie aus? Welche Hindernisse sehen sie beim Homeschooling und welche Veränderungen lassen sich beim Gerätebesitz und bei der Gerätenutzung im Vergleich zu den Vorjahren feststellen? Um diese und weitere Fragen geht es in der aktuellen Erhebung aus der Studienreihe Jugend, Information, Medien (JIM), in der 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Deutschland befragt wurden. Die JIM-Studie 2020 wird Ende des Jahres veröffentlicht werden. Erste Ergebnisse stellte der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) bereits jetzt vor.
Zum Zeitpunkt der Befragung im Juni und Juli 2020 gaben 69 Prozent der Jugendlichen

JIM-Studie 2020 zur Mediennutzung von Jugendlichen veröffentlicht: Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr

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Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeitbeschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt. Dies ließ entsprechend auch Änderungen im Medienverhalten von Jugendlichen erwarten. Die JIM-Studie 2020 hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie.
Der persönliche Besitz eines Computers oder Laptops stieg von 65 auf 72 Prozent,

Immer mehr Kleinkinder besitzen eigenes Tablet und Smartphone

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Jedes zehnte Kind zwischen zwei und fünf Jahren besitzt mittlerweile ein eigenes Smartphone. Jedes fünfte Kind ein eigenes Tablet. Außerdem sind Abonnements bei Pay-TV-Anbietern oder Streamingdiensten in vielen Haushalten mit Kleinkindern vorhanden und werden auch vom Nachwuchs genutzt. Das sind einige der zentralen Ergebnisse aus der Studie miniKIM 2023 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Damit liegen zum vierten Mal Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren in Deutschland vor.
Mit einer Steigerung um 50 Prozent gegenüber 2020 hat nun jedes fünfte Kleinkind

JIM-Studie 2020 zur Mediennutzung von Jugendlichen veröffentlicht: Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr

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Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeitbeschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt. Dies ließ entsprechend auch Änderungen im Medienverhalten von Jugendlichen erwarten. Die JIM-Studie 2020 hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie.
Der persönliche Besitz eines Computers oder Laptops stieg von 65 auf 72 Prozent,

Immer mehr Kinder täglich online

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Die heute veröffentlichte KIM-Studie 2024 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zeigt: mehr als die Hälfte der Sechs- bis 13-Jährigen ist täglich online. Damit verschiebt sich die intensive Nutzung digitaler Angebote bis ins Grundschulalter – oft inklusive der Nutzung von Social Media, obwohl diese laut Nutzungsbedingungen erst ab 13 Jahren erlaubt ist. Vor diesem Hintergrund gewinnen Fragen der elterlichen Begleitung und altersgerechter Angebote weiter an Bedeutung. Die Studie wird heute anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Studienreihe im Rahmen der „Woche der Medienkompetenz“ in Ludwigshafen veröffentlicht. Weitere Ergebnisse und passende Materialien zur Medienerziehung finden sich in unserem Newsartikel.
Die tägliche Internetnutzung unter Kindern steigt: 54 Prozent der online aktiven