klicksafe-Newsletter November 2024 https://www.klicksafe.de/newsletter/2024/klicksafe-newsletter-november-2024
Insbesondere ChatGPT gewinnt weiter an Bedeutung und wird mittlerweile von 57 Prozent
Insbesondere ChatGPT gewinnt weiter an Bedeutung und wird mittlerweile von 57 Prozent
Hetze, Hass und Diskriminierung in Sozialen Netzwerken, Online-Foren und Kommentarspalten sind zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden.
Weitere Folgen betreffen die Auswirkungen auf den öffentlichen Online-Diskurs: 82 Prozent
klicksafe veröffentlicht mehrmals pro Woche Newsbeiträge zu aktuellen Themen. Im Fokus steht immer der sichere Umgang mit Medien.
Rund 40 Prozent der Tatverdächtigen, gegen die wegen Verbreitung von Kinderpornografie
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Rund 40 Prozent der Tatverdächtigen, gegen die wegen Verbreitung von Kinderpornografie
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Laut der letzten JIM-Studie ist er der bisher unangefochtene Spitzenreiter: 84 Prozent
Im digitalen Raum können Unbekannte leicht mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt treten. Viele Erwachsene tun dies, um sie sexuell zu belästigen und einen sexuellen Missbrauch vorzubereiten oder den Missbrauch direkt online auszuüben. Sehr viele. Das zeigt eine aktuelle Reportage von STRG_F am Beispiel der Videoplattform Likee. klicksafe hat einen Versuchsaufbau fachlich begleitet, bei dem zwei Journalistinnen in die Rolle minderjähriger Mädchen schlüpfen und live in die Likee-App streamen. Wir erläutern den Versuchsaufbau und informieren wie Sie Kinder vor Cybergrooming schützen können.
Nach einer aktuellen Befragung der Landesanstalt für Medien NRW waren bereits 25 Prozent
Rund 97 Prozent davon ist Salzwasser der Ozeane und Meere.
Rund 97 Prozent davon ist Salzwasser der Ozeane und Meere.
Die Osterfeiertage stehen bevor. Viele Familien nutzen die freie Zeit für gemeinsame Ausflüge und gemeinsame Medienzeit. Im Kreise der Familie kommen auch viele Kleinkinder in Berührung mit Bildschirmmedien. Hier gilt es genauer hinzuschauen, welche Inhalte junge Kinder auf Tablets und Co. konsumieren. Besonders YouTube ist nicht für Kinder geeignet. Worauf sollten Eltern achten, wenn Kleinkinder oder sogar schon Babys Videoinhalte konsumieren? Welche Alternativen gibt es zu YouTube? Wir informieren über die Risiken und geben wichtige Hinweise.
Die Studie ergab, dass 23 Prozent der Zwei- bis Fünfjährigen täglich mindestens ein
Die Osterfeiertage stehen bevor. Viele Familien nutzen die freie Zeit für gemeinsame Ausflüge und gemeinsame Medienzeit. Im Kreise der Familie kommen auch viele Kleinkinder in Berührung mit Bildschirmmedien. Hier gilt es genauer hinzuschauen, welche Inhalte junge Kinder auf Tablets und Co. konsumieren. Besonders YouTube ist nicht für Kinder geeignet. Worauf sollten Eltern achten, wenn Kleinkinder oder sogar schon Babys Videoinhalte konsumieren? Welche Alternativen gibt es zu YouTube? Wir informieren über die Risiken und geben wichtige Hinweise.
Die Studie ergab, dass 23 Prozent der Zwei- bis Fünfjährigen täglich mindestens ein