Kinder- und Jugendschutz in den Medien | kjm-online.de https://www.kjm-online.de/themen/jugendmedienschutz/
58 Prozent der Jugendlichen sind im letzten Monat mit Fake News in Kontakt gekommen
58 Prozent der Jugendlichen sind im letzten Monat mit Fake News in Kontakt gekommen
Die Möglichkeiten, die das Netz bietet, sind niemals erschöpft. Das ist auch für Kinder und Jugendliche ziemlich verführerisch und hat neben positiven auch
Whatsapp wird von 94 Prozent der Jugendlichen von 12 bis 19 Jahren regelmäßig genutzt
Der Auftrag der KJM ist gesetzlich verankert im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Der Jugendmedienschutz im Internet und privaten Rundfunk sowie der Schutz der Menschenwürde sind somit Kernthemen der täglichen Arbeit.
Unsere Themen rawpixel.com – stock.adobe.com Jugendmedienschutz 58 Prozent der
Influencer*innen genießen unter Kindern und Jugendlichen oft ein ähnlich großes Vertrauen wie Freund*innen. Das kann Spaß machen aber auch zum Kauf..
Botschaften nicht als solche zu erkennen und können einfacher manipuliert werden. 64 Prozent
Auf der Grundlage unseres gesetzlichen Auftrags schützen wir Kinder und Jugendliche im Internet und imprivaten Rundfunk. Auf dieser Seite möchten wir…
Damit steigt auch das Risiko, gefährdenden Inhalten zu begegnen. 58 Prozent der
Die Zeit, die Minderjährige im Netz verbringen, steigt seit Jahren. Diese Entwicklung führt dazu, dass sie auch immer mehr Risiken ausgesetzt sind.
Studio – stock.adobe.com Aufsicht Internet Games Laut JIM-Studie 2023 spielen 72 Prozent
Jugendschutzverstöße im Rundfunk sind in der Regel weniger drastisch als im Internet – denn der Rundfunk ist vergleichsweise gut kontrolliert: durch Selbstkontrolleinrichtungen, Jugendschutzbeauftragte oder durch Auflagen bei der Zulassung von Anbietern. Doch auch im viel genutzten Medium Fernsehen gibt es viele für Kinder und Jugendliche problematische Inhalte.
Einfluss auf die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugend-lichen haben können. 45 Prozent
Der 11. Tätigkeitsbericht (Berichtszeitraum März 2023 bis Februar 2025) zeigt einen starken Anstieg der Prüfverfahren, sowie der Anfragen und Beschwerden.
Über 60 Prozent geben an, im letzten Monat mit Fake News im Internet konfrontiert
KJM überprüft Eignungsbeurteilung der FSM
Marc Jan Eumann, Vorsitzender der KJM: „55 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im Verfahren gegen das Porno-Portal xHamster entschieden, dass Internetanbieter*innen das Angebot für den Abruf aus Deutschland sperren müssen. Auf der Seite sind pornografische Angebote frei zugänglich – ohne dass sichergestellt ist, dass Kinder und Jugendliche keinen Zugang dazu erhalten. Das verstößt gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und ist damit gesetzeswidrig.
So fanden Wissenschaftler*innen beispielsweise heraus, dass knapp 90 Prozent der