Neckarbogen-West https://www.heilbronn.de/bauen-wohnen/stadtquartier-neckarbogen/neckarbogen-west.html
Rund 20 bis 25 Prozent der geplanten Wohnungen sollen als geförderter Wohnraum entstehen
Rund 20 bis 25 Prozent der geplanten Wohnungen sollen als geförderter Wohnraum entstehen
Ufer soll Herzstück der Neckarpromenade werden
Bei einer Zusage, könnten bis zu 30 Prozent der Kosten gefördert werden.
Ufer soll Herzstück der Neckarpromenade werden
Bei einer Zusage, könnten bis zu 30 Prozent der Kosten gefördert werden.
Hitzestress für Schüler, Lehrer und Instrumente – das soll an der Städtischen Musikschule Heilbronn künftig Geschichte sein. Dafür wird nun das Dachgeschoss des Theater-Altbaus, in dem 14 Unterrichtsräume der Musikschule untergebracht sind, über die Sommermonate umfangreich saniert. Gleichzeitig ist die Maßnahme ein weiterer Baustein auf dem Weg der Stadt Heilbronn zur Klimaneutralität bis 2035 und bei der Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels.
Das heißt, Gebäude mit diesem Standard verbrauchen maximal 55 Prozent der Primärenergie
Das Team rund um Gayane Grötzinger hilft Bürgerinnen und Bürgern beim Energie- und Geldsparen: Wer jetzt ein Haus baut oder aber eine Wohnung aus den 70er-Jahren übernimmt, weiß: Das wird teuer. Im Bereich Energie kann da die Energieagentur Heilbronn beim Sparen helfen. Das Team rund um Geschäftsführerin Gayane Grötzinger hilft seit 2016 allen Heilbronnerinnen und Heilbronnern dabei, wie sie in den Bereichen Bauen, Sanieren und Wohnen mögliche Kosten und Umweltbelastungen reduzieren können – kostenfrei und anbieterneutral.
Landesministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Träger der Energieagentur ist zu 50 Prozent
Gegebenheiten wie einer sehr schlechten Bebaubarkeit des Grundstücks um mehr als 30 Prozent
Seit seiner Eingemeindung im Jahr 1970 ist Klingenberg um weit über 50 Prozent gewachsen
An Grundstücken, an denen die Stadt Heilbronn mit mindestens 50 Prozent beteiligt
Auch Luise-Bronner-Schule generiert nun Strom
Langfristig könnte die Stadt so 100 Prozent ihres derzeitigen Gebäudestrombedarfs
Die Wahlbeteiligung lag bei 60,3 Prozent.