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PM_2015_11_17_Für mehr Wohn- und Lebensqualität im Hasenleiser | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/7071_814050_1350391_96188_970580_1034319.html

Für das Heidelberger Stadtteilquartier Rohrbach-Hasenleiser wurde jetzt ein Quartiersmanagement eingerichtet. Ziel ist es, die Wohn- und Lebensqualität im Quartier zu verbessern, das bürgerschaftliche Engagement zu stärken, die Quartiersidentität zu fördern und das Gemeinwesen auszubauen. Außerdem ist eine enge Verzahnung mit dem Konversionsprozess auf dem angrenzenden Gelände des ehemaligen US-Hospitals vorgesehen. Der Auftrag für das Quartiersmanagement ging an den Caritasverband Heidelberg und die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft (DSK). Die Stadt finanziert das Projekt für die nächsten fünf Jahre mit 505.000 Euro.
Rund 40 Prozent der Bewohner leben hier meist kürzer als fünf Jahre, mehr als die

Förderung von Stoffwindeln | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Rathaus/Foerderung+von+Stoffwindeln.html

Eltern, die auf Wegwerfwindeln verzichten und ihre Kinder mit Stoffwindeln wickeln, vermeiden eine Menge Abfall und tragen zu einer nachhaltigen Zukunft ihrer Kinder bei. Da die Erstanschaffung jedoch mit einer Investition verknüpft ist, unterstützt die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg diejenigen, die sich für Stoffwindeln entscheiden, mit einem finanziellen Beitrag.
Einwegwindeln: 155.000 Tonnen Abfall jedes Jahr  Laut Umweltbundesamt werden etwa 93 Prozent

Feuerwehr Heidelberg – GW Hygiene

https://www.heidelberg.de/Feuerwehr,Lde/feuerwehr/Berufsfeuerwehr/gw+hygiene.html

Der Gerätewagen Hygiene (GW Hy) ist ein Sonderfahrzeug, um noch an der Einsatzstelle die Einsatzkräfte mit frischer Einsatzkleidung zu versorgen. Er ist ein wichtiges Element zur Vermeidung einer Kontaminationsverschleppung und damit der Gesunderhaltung der eingesetzten Kräfte.
dieses Umdenkens ist unter anderem eine in Kanada durchgeführte Studie, wonach 86 Prozent

HEIKO – Heidelberger Kooperationsmodell | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/HEIKO+_+Heidelberger+Kooperationsmodell.html

Neues Heidelberger Kooperationsmodell „HEIKO“ soll verhindern, dass Kinder nach einer Scheidung zum Streitobjekt der Eltern werden​ Zum 1. März 2007 haben sich auf Initiative der Stadt Heidelberg das Familiengericht, das städtische Jugendamt, der Anwaltsverein und Beratungsstellen auf das gemeinsame Kooperationsmodell „HEIKO“ geeinigt. „HEIKO“ ist die Abkürzung für das bisher einmalige Heidelberger Kooperationsmodell für die bei Trennung und Scheidung in familiengerichtlichen Verfahren beteiligten Professionen. Ziel des Kooperationsmodells ist es, Kinder nach einer Scheidung so weit wie möglich vor negativen Folgen, wie beispielsweise einem Machtkampf zwischen den Eltern, zu bewahren.​
Seit 1990 hat sich die Zahl der betroffenen Minderjährigen um 75 Prozent erhöht.

Bürgerwindpark Lammerskopf | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/entwickeln/buergerwindpark+lammerskopf.html

Der Ausbau der Windenergie ist ein wichtiger Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung und zum Klimaschutz. Zwischen Schönau und dem Heidelberger Stadtteil Ziegelhausen liegt eine rund 600 Hektar große Fläche, die für Windkraft gut geeignet ist. Eigentümer ist das Land Baden-Württemberg. Die Landesanstalt Forst Baden-Württemberg (Forst BW) möchte den Höhenzug am Lammerskopf zur Errichtung von Windkraftanlagen verpachten. Im Oktober 2023 hat eine lokale Projektgemeinschaft die Zusage für die Pacht zur Errichtung eines Bürgerwindparks erhalten.
Der zu erwartende Bruttoertrag wäre am Lammerskopf 72 Prozent höher als an der Messposition