EU-Netzwerke | Heidelberg https://www.heidelberg.de/HD/Rathaus/eu-netzwerke.html
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unter anderem verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent
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unter anderem verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent
In zentraler Lage von Heidelberg entsteht derzeit mit der Bahnstadt auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofs ein neuer Stadtteil, der mit 116 Hektar größer ist als die Heidelberger Altstadt. 5.000 Menschen sollen künftig dort leben, weitere 7.000 dort arbeiten – vor allem in Forschung und wissenschaftsbasierten Unternehmen. Im Juni 2012 sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in den neuen Stadtteil eingezogen.
mehr als jede zweite Wohnung in der Bahnstadt gebaut (3.063 Wohnungen oder 52,3 Prozent
Rund 150.000 Menschen leben in Heidelberg – darunter viele Familien sowie Akademikerinnen und Akademiker, für die die Universitätsstadt mit ihrem exzellenten Betreuungs- und Bildungsangebot besonders attraktiv ist.
Wohl in ihrer Stadt fühlen sich beachtenswerte 98 Prozent aller Heidelbergerinnen
Ein technisch zeitgemäßes und architektonisch spannendes Beispiel für Nachhaltiges Bauen ist das neue Feuerwehrgerätehaus in Heidelberg Ziegelhausen.
Im Durchschnitt liegt die Ersparnis bei rund 90 Prozent.
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Damit liegt die Versorgungsquote im Krippenbereich bei über 40 Prozent, im Kindergartenbereich
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Von den geplanten 176,9 Millionen Euro an Investitionen kann die Stadt knapp 60 Prozent
Um Unternehmen bei der Etablierung eines Betrieblichen Mobilitätsmanagements zu unterstützen, hat die Stadt Heidelberg ein städtisches Förderprogramm initiiert, das gleichzeitig einen Beitrag bei der Umsetzung der Ziele der Agenda 2030, des Masterplans „Nachhaltige Mobilität“, des Masterplans 100 % Klimaschutz und des 30-Punkte-Klimaschutzaktionsplans leistet.
Fast 68 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Heidelberg pendeln
Die Heidelberger Bahnstadt ist „Passivhaus-Region des Jahres“. Beim internationalen Wettbewerb „Passive House Award 2014“ hatten sich weltweit mehr als 100 Projekte aus 20 Ländern in insgesamt sechs Kategorien beworben. Die Preisträger wurden bei der 18. Internationalen Passivhaus-Tagung in Aachen am 25. April 2014 bekannt gegeben. Das Passivhaus Institut hatte den Award im Rahmen des EU-Projekts „Passive House Regions with Renewable Energies“ (PassREg) ausgelobt. Schirmherr ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Durch die Bauweise wird eine Reduzierung des Energiebedarfs um 50 bis 80 Prozent
Heidelbergs Bewerbung um die Zertifizierung als „Fahrradfreundliche Kommune“ ist erfolgreich verlaufen. Feierlich verlieh Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg, am vergangenen Freitag, 7. Dezember 2012, in Stuttgart die begehrte Auszeichnung. Mit dem Zertifikat „Fahrradfreundliche Kommune“ würdigt der Verkehrsminister Heidelbergs Erfolge in der Radverkehrsförderung. Neben Heidelberg wurde als weitere baden-württembergische Kommune Kirchheim unter Teck zertifiziert.
Fahrradstadt Heidelberg Fast jeder dritte Weg mit dem Rad Mit einem Anteil von 30 Prozent
Für das Heidelberger Stadtteilquartier Rohrbach-Hasenleiser wurde jetzt ein Quartiersmanagement eingerichtet. Ziel ist es, die Wohn- und Lebensqualität im Quartier zu verbessern, das bürgerschaftliche Engagement zu stärken, die Quartiersidentität zu fördern und das Gemeinwesen auszubauen. Außerdem ist eine enge Verzahnung mit dem Konversionsprozess auf dem angrenzenden Gelände des ehemaligen US-Hospitals vorgesehen. Der Auftrag für das Quartiersmanagement ging an den Caritasverband Heidelberg und die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft (DSK). Die Stadt finanziert das Projekt für die nächsten fünf Jahre mit 505.000 Euro.
Rund 40 Prozent der Bewohner leben hier meist kürzer als fünf Jahre, mehr als die