LeMO Jahreschronik 1993 https://www.hdg.de/lemo/jahreschronik/1993.html
Chronik des Jahres 1993.
In Eritrea befürworten 99 Prozent der Stimmen in einer dreitägigen Volksabstimmung
Chronik des Jahres 1993.
In Eritrea befürworten 99 Prozent der Stimmen in einer dreitägigen Volksabstimmung
1980er Jahre liegt die Arbeitslosenquote, die zwischen 1974 und 1985 von 4,2 auf 9,3 Prozent
Im Maastrichter Vertrag verabreden die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) die Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion, die stufenweise eingeführt wird. Die gemeinsame Währung soll innerhalb der EU Krieg unmöglich machen, sie soll zudem der EU weltwirtschaftliches Gewicht verleihen, die Menschen in Europa enger verbinden und ihnen Vorteile im Alltag bringen. Die EU-Staats- und Regierungschefs beschließen 1995 „Euro“ als Namen der künftigen Gemeinschaftswährung. Der Euro löst Anfang 1999 in elf Mitgliedsstaaten die nationalen Währungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr ab. Die Einführung des Euro-Bargeldes folgt 2002.
Die Neuverschuldung eines Staates darf drei Prozent und die Gesamtverschuldung nicht
Obama ist von 2009 bis 2017 44. Präsident der Vereinigten Staaten und Mitglied der Demokratischen Partei.
November: Bei der Präsidentschaftswahl erhält Obama 52,9 Prozent der Stimmen und
Ernst-Reuter-Medaille. 1983 Burda erwirbt nach Zustimmung des Kartellamtes 24,9 Prozent
März: Jelzin wird für den Moskauer Wahlkreis Nr. 1 mit 89 Prozent der Stimmen in
Der Zweite Weltkrieg entwurzelt zahlreiche Menschen in Europa. Hunderttausende fliehen im Winter 1944/45 aus den deutschen Ostgebieten vor der heranrückenden Roten Armee nach Westen. Auch beginnt die gewaltsame Vertreibung deutscher Minderheiten aus Ost-, Mittel- und Südosteuropa noch während des Krieges. Etwa zwölf Millionen Deutsche suchen eine neue Heimat. Wie viele Menschen in den chaotischen Ereignissen sterben, ist bis heute unklar. Schätzungen schwanken zwischen 400.000 und bis zu zwei Millionen Opfern.
Allein in Schleswig-Holstein steigt die Bevölkerungszahl um 33 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern
Oberkommandierender der Armee. 1995 Ohne Gegenkandidaten wird Hussein mit fast 100 Prozent
Das Erstarken von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus ist eine Herausforderung für die Demokratien Europas. Politik und Öffentlichkeit debattieren in der Bundesrepublik ab den frühen 2000er Jahren über ein Verbot der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). In den europäischen Parlamenten sitzen zunehmend auch rechtsextreme und rechtspopulistische Abgeordnete. Ab 2013 verändert die Alternative für Deutschland (AfD) als neue Partei die politische Landschaft in der Bundesrepublik.
Bei der Europawahl 2014 erreicht sie ein Ergebnis von 7 Prozent.
Die deutsch-französische Annäherung wird vor allem durch den Streit um die Zukunft des Saarlandes blockiert. Es ist seit Kriegsende ein teilautonomes Land mit enger Bindung an den französischen Nachbarn. In den Pariser Verträgen von 1954 einigen sich die Bundesrepublik und Frankreich auf einen europäischen Status für das Saarland. Doch die Bevölkerung der Saar entscheidet sich in einer Volksabstimmung gegen das Saarstatut. Das Saarland wird schließlich in die Bundesrepublik eingegliedert.
Bei einer Rekordbeteiligung von 97,5 Prozent verwerfen am 23.