LeMO Jahreschronik 2006 https://www.hdg.de/lemo/jahreschronik/2006.html
Chronik des Jahres 2006.
Die CDU kommt auf 32,8 Prozent und die FDP auf 8 Prozent.
Chronik des Jahres 2006.
Die CDU kommt auf 32,8 Prozent und die FDP auf 8 Prozent.
Nach der Bundestagswahl 1965 ist die CDU/CSU nochmals stärkste Fraktion. Zusammen mit der FDP setzt sie die schwarz-gelbe Regierung unter Bundeskanzler Ludwig Erhard fort. Ein Jahr später zerbricht das Bündnis jedoch und wird ohne Neuwahlen von der ersten Großen Koalition der Bundesrepublik abgelöst.
September 1965 beteiligen sich 86,8 Prozent der wahlberechtigten Bundesbürger an
Chronik des Jahres 2009.
Die CDU/CSU erzielt 37,9 Prozent der Stimmen und die SPD 20,8 Prozent.
Chronik des Jahres 2013.
CDU (36,0 Prozent) und FDP (9,9 Prozent) verlieren somit hauchdünn um 0,4 Prozent
Die Wahl zur Volkskammer der DDR am 18. März 1990 ist der erste Urnengang unter demokratischen Bedingungen. Sie ist zunächst für den 6. Mai 1990 geplant, aber aufgrund der schlechten wirtschaftlichen und politischen Lage beschließt der „Runde Tisch“, die Wahl vorzuverlegen. Erstmals haben die Menschen in der DDR die Wahl zwischen 24 Parteien und Wahlbündnissen. Der Wahlkampf ist bestimmt von den Fragen nach einer baldigen Wirtschafts- und Währungsunion sowie der Deutschen Einheit.
Ergebnis Die Wahlbeteiligung liegt bei über 93 Prozent.
Die Wahl zur Volkskammer der DDR am 18. März 1990 ist der erste Urnengang unter demokratischen Bedingungen. Sie ist zunächst für den 6. Mai 1990 geplant, aber aufgrund der schlechten wirtschaftlichen und politischen Lage beschließt der „Runde Tisch“, die Wahl vorzuverlegen. Erstmals haben die Menschen in der DDR die Wahl zwischen 24 Parteien und Wahlbündnissen. Der Wahlkampf ist bestimmt von den Fragen nach einer baldigen Wirtschafts- und Währungsunion sowie der Deutschen Einheit.
Ergebnis Die Wahlbeteiligung liegt bei über 93 Prozent.
Im November 1966 gelingt der NPD mit 7,9 bzw. 7,4 Prozent der Einzug in die Landtage
Mit 48,6 Prozent der Stimmen erzielen sie ihr bestes Ergebnis seit 1957 und werden
Die Unionsparteien verfehlen die absolute Mehrheit nur knapp und erreichen 48,8 Prozent
Bei der Bundestagswahl am 25. Januar 1987 bestätigen die Wähler die schwarz-gelbe Koalition unter Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU). Die wahren Gewinner sind jedoch die kleinen Parteien: FDP und Grüne erhalten deutlich mehr Stimmen als noch 1983. Ihre neuen Wähler kommen von der Union und der SPD. Die CDU/CSU erzielt sogar ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949.
Wahlergebnis Beide großen Parteien verlieren Stimmen: Die Union erreicht 44,3 Prozent